Omar Al BAHRA

Omar AL BAHRA wurde 1960 in Damaskus geboren. Dort studierte er auch an der Hochschule für bildende Künste wo er 1985 sein Studium erfolgreich abschloss.

 Bereits während seines Studiums arbeitete er als Grafikdesigner und Fotograf für Zeitschriften und Tageszeitungen und als Kameramann bei archäologischen und historischen Dokumentationen. Er gestaltete Buchcovers und Zeitschriften für die Vereinigung arabischer Schriftsteller, war stellvertretender Vorsitzender des Fotografie-Clubs der Republik Syrien und wissenschaftlicher Fotograf an der Universität der Vereinigten Arabischen Emirate. Omar AL BAHRA unterrichtete am Institut der angewandten Kunst in Damaskus sowie am Institut für Archäologie.

Zum Thema Fotografie veröffentlichte Omar AL BAHRA zwei Bücher.

Heute lebt und arbeitet er in Österreich, in Göllersdorf, im niederösterreichischen Weinviertel. Seine Liebe zur Gestaltung von Skulpturen aus Keramik hat er von seiner Mutter, der Keramikerin Essam Merzo. Omar AL BAHRA lebt in seinen Werken und schafft mit akribischer Detailgenauigkeit faszinierende Skulpturen.

E-Mail: Omar.Albahra@art-work.co.at

Webseiten: http://www.omarfoto.at/ http://thearabphoto.com/

 

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ANNKARA

Die kubanische Künstlerin, lebt seit mehr als 16 Jahren in Mexiko. Sie hat Ausstellungen in verschiedenen Teilen des Landes sowie im Ausland veranstaltet und hat sich in der Kunstzene des Landes bereits etablieren können. In ihren Werken finden sich verschiedene Techniken wie Öl, Tusche, Aquarell, Acryl, großformatigen Holzschnitt und Hochtemperaturkeramik. Ihre Arbeiten sind Teil von privaten Sammlungen innerhalb und außerhalb des Landes, die sie zusammen mit mehreren internationalen Wandmalern, die an Einrichtungen wie die UAEM und andere Bildungszentren gespendet hat. Annkara Artista cubana, radicada en México hace más de 16 años, ha realizado exposiciones en diferentes partes del país así como en el extranjero, trabajando técnicas múltiples como el oleo, tinta china, acuarela, acrílico, xilografía de gran formato, cerámica de alta temperatura; sus obras forman parte de colecciones privadas dentro y fuera del país, ha realizado junto con varios artistas internacionales murales que han sido donados a instalaciones como la UAEM, y otros centros educativos, actualmente sigue trabajando en nuevos proyectos.   Ausbildung

  • Farbworkshop, Masters: Roger Von Guten und Marcela Navarrete, Tepoztlán, Morelos 2016
  • Diplom in Großformat Holzschnitt, unterrichtet von Pavel Mora, (CEMA), Cuernavaca, Morelos 2015
  • Diplom in Gravur, unterrichtet von dem Lehrer Rodrigo Téllez, (CEMA), Cuernavaca, Morelos  Workshop "Transformationen", unterrichtet von dem Künstler Gustavo Pérez Monzón, Tallera Siqueiros, Cuernavaca, Morelos 2013
  • Werkstatt der Skulptur in Hochtemperaturschlamm, mit dem Lehrer Uli Solner, Morelense-Zentrum der Künste, (CEMA), Cuernavaca, Morelos 2009-2011
  • Werkstatt von "alambroides" (Skulpturen aus Draht und Papier), verliehen durch den nationalen Meisterpreis der Künste, Saulo Moreno, Tlapujahua, Michoacán 201 Malatelier, Lehrer: Dora Elia Trujillo, Kulturzentrum "Isidro Favela", Atlacomulco, Edo. Von Mexiko 2004-2006
  • Werkstatt für Zeichnen und Graphittechnik, UAEM, Kulturzentrum der Universität, Cuernavaca, Morelos 2001
  Auszeichnungen
  • Jury im Malwettbewerb bei den Cultural Evaluation Meetings, Cuernavaca, Morelos 2014
  •   Anerkennung für die Teilnahme am gemeinsamen Wandbild, 1. Festival der Kulturen, "AFRICA IN MORELOS"; Rezension in "LA JORNADA MORELOS", PAG 14, 13, Verfasst von der Koordinatorin: Stefanie Hamaekers, September. Ab 2011   Anerkennung für die Teilnahme und Spende in der Kollektivwand "El Regreso de los Cimarrones", gespendet an die UPN-Unidad -Morelos, 2012
  • Qualifikationsjury beim Kulturfestival für Malerei und Poster der Schulzone # 9, Tlapujahua, Michoacán 2006
  Kollektive Ausstellungen
  • Museum der Stadt Cuernavaca, Morelos; Ausstellung von Ikus Mexiko "Morte per Acqua" 2014
  • Tallera Siqueiros, Kunstinstallation "Visiones", Cuernavaca, Morelos 2013
  • Kollektivwandbild "El Regreso de los Cimarrones", gespendet an den UPN Morelos, Cuernavaca, Morelos, 2012
  • Kollektivwandbild "Afrika in Morelos", 1. Festival der Kulturen, Morelos, Cuernavaca 2011
  • Galerie "Rene Portocarrero", mit Maestro Saulo Moreno, Tlapujahua, Michoacán 2007
  •   Kulturhaus "Isidro Fabela", Atlacomulco, Bundesstaat Mexiko 2006
  • "Kampf gegen AIDS" Michoacán Universität von San Nicolás de Hidalgo, Morelia, Michoacán 2006
  • Colectiva Centro Kulturuniversität, Cuernavaca Morelos 2003
  Einzelausstellungen
  • "Pinceladas", Festival der Kultur, Tlacotepec, Michoacán, 2016
  • "Naif Drows", Deep Danke Studio, Staten Island, New York, 2013
  • Ausstellung "Cuba Mia", Kulturzentrum "LA Molienda"; Rezension in Diario de Morelos, 4. September 2011
  • Siebentes Treffen der Freunde in der Kultur, organisiert von der Michoacán Universität von San Nicolás de Hidalgo, Tlacotepec, Michoacán 2006
E-Mail: Annkara@art-work.co.at

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Judith Boy ARTISTA

Salomè „Vollblut-Künstlerin“
Künstler in der Familie und ein Modedesign-Studium bereiteten Judith Boy den Weg zur freischaffenden, dynamischen Berufskünstlerin. Seit 14 Jahren lebt die Künstlerin meistens in Italien, Venedig und Palermo, wo ihre Kunst entsteht. Ihre Bereiche sind Installationen von Kleiderkunst-Objekten, Malerei, Murales, Wandbehänge sowie Kostümbild. Schulungen und umfangreiche Kenntnisse in Malerei, Design und ein beachtliches Pflanzenfarben-Studio sind ausschlaggebend für ihren abstrakt-darstellenden Stil und Ausdrucksweise. Das Experiment steht an erster Stelle. Sowohl in Materialien, als auch in Techniken verbindet sie mit Vorliebe Gegensätze um dann ihre „Philosophie“ der Harmonie zu finden. In der Malerei arbeitet Judith Boy vorwiegend mit Kohle, Pastell, Acryl und Metall in Form von Fundstücken. Folien und Textil finden ebenfalls Verwendung. In der Kleiderkunst und Objektgestaltung verbindet sich Fallschirmseide mit besticktem Chiffon, zarte Spitze mit Gobelin oder Metallbrokat, etc. Sehr gerne entwirft sie für andere Künstler, Tänzer, Musiker aber auch für das „tägliche“ Theater, außerdem bemalt und dekoriert sie nach Wunsch ganze Wände, Murales. Zahlreiche (Einzel-)Ausstellungen in Italien, Sizilien, Frankreich und Deutschland. Seit 2015 ist sie Mitglied bei WieArt [video width="368" height="656" mp4="http://www.art-work.co.at/wp-content/uploads/2018/03/IMG_1894.mp4"][/video]     E-Mail: Artista@art-work.co.at  

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Ursula AXMANN

Mein Name ist Ursula Axmann (daher auch mein Labelname "Miss U "). Ich bin 50 Jahre alt, verheiratet, habe eine Tochter und wohne in Wien. Ich bin, wie ich glaube, ein kreativer Mensch und statt Dinge zu kaufen, mach ich sie lieber selber. So bin ich auch, über Umwege, zum Nähen gekommen, manches recycle ich auch und gebe so alten Dingen neues Leben. Seit ca. 3 Jahren ist es für mich das Schönste, dekorative Alltagsgegenstände aus Stoff und auch anderen Materialien zu fertigen! E-Mail: Ursula@art-work.co.at

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Margit BAUER

1950 in Stadt Bad Brückenau, Unterfranken geboren.

Margit BAUER lebt seit 1976 im Saarland – in Wiebelskirchen. Sie ist gelernte Möbeltischlerin, hat Kunstgeschichte an der Freien Kunstschule in Zürich und Kunsttherapie sowie humanistische Pädagogik in Heidelberg und Siegen studiert, Während ihrer 35 Berufsjahre in der Behindertenarbeit, machte sie sich auch als freischaffende Künstlerin einen Namen. Viele Projekte, Ausstellungen und Arbeiten im öffentlichen Raum im In, -und Ausland gaben ihr das Gefühl auf dem richtigen Weg der Ausdrucksmöglichkeiten zu sein, wenn es um ihre innere Welt oder Auseinandersetzung gesellschaftskritischer,- und zeitkritischer Themen ging. Ihr soziales Engagement für Randgruppen in sozialen Brennpunkten oder die Unterstützung verschiedener Hilfsprojekte in Burkina Faso, sowie ihre Liebe zur Natur, fremden Völkern und Kulturen gegenüber, haben sie geprägt und inspiriert. Es ist seit sie denken kann eine ungebrochene Leidenschaft mit den Materialien Ton,- Farbe und der Glastechnik Pate de Verr`e zu arbeiten. Immer in Bereitschaft zu experimentieren. Die Technik,- das Material und sich selbst bis an die Grenze auszuprobieren und dabei neue Wege zu finden.

Künstlerischer Weg:

  • Studium für Kunstgeschichte an der Freien Kunstschule Zürich
  • seit 1985 künstlerisch tätig
  • seit 1990 eigenes Atelier

Ausbildungen:

  • Beatrijs van Rheeden, Holland, Porzellan
  • Karin Stegmaier, Frankreich, Keramik & Glas
  • Maria Geszler, Ungarn, Siebdruck auf Keramik & Glas Keszcemet Symposium, Gaststudentin
  • Georg Krüger, Frankreich, archaische Brennweisen & Ofenbau Raku,-Koks.-Lehm.-Papier und Holz
  • Ross de Wayne, Campbell, England, Fauxraku
  • Mitko Ivanov, Bulgarien, Bronze
  • Petra Bittl, Glasfachschule Koblenz, Pate de verre & voll Fusing
  • TGK, Schloß Holte Stuckenbrock, Siebdruck auf Glas & Powder Printin
  • Bildwerk, Frauenau, Mixed Media Keramik, Porzellan & Glas
  • Bildwerk, Frauenau, Glashochdruck
  • Siebenlist Glashaus, Krefeld, Brennführung
  • Keramik Museum, Westerwald, verschiedene Techniken
  • Alina Ivanova, seit 2012, Privatunterricht Malerei alle Techniken

Ausstellungen:

Einzelausstellungen: Ausschnitt 1995-2016
  • Sparkasse Hammergraben, Neunkirchen
  • Wunderlich Museum , Kusel
  • Galerie Farbtupfer, Spiesen Eversberg
  • Alte Schule Mainzweiler, Mainzweiler
  • Rathausgalerie, Neunkirchen
  • Georg Pressage, St. Remy, Fankreich
  • Gartenmesse, Karsruhe
  • Parkhotel Montclair, Mettlach
  • Galerie Künstlerkreis, Neunkirchen
  • Galerie Marienhausklinik Ottweiler
Gruppenaustellungen: Ausschnitt 1995 - 2016
  • Schlosstheater, Ottweiler
  • Alte Tuchfabrik, Trier
  • Galerie Miteinander, Schiffweiler Saar
  • Altes Dampfbad, Baden Baden
  • Kunst im Glashaus, Willstätt
  • Künstler der Region, Losheim am See
  • Kunstzentrum Bosener Mühle, Bosen
  • Kunst im Park, Losheim am See
  • Colors of Velsen "Art 58", Velsen
  • Historischer Bahnhof, Beckingen
  • Galerie Prisma, Zweibrücken
Internationale Ausstellungen: Ausschnitt 2000- 2016
  • Exposition Faar de la Grande Region 2017, im historischen Bahnhof Metz
  • Biennale d`Art 2013 " 2015, Strassen, Luxembourg
  • Sulzbacher Glaskunsttage, Sulzbach
  • Künstler der Region, Losheim am Se
  • Altes Dampfbad (on Tour Art), Baden Baden
  • International d`Arts Plastiques (Cepal), Perl- Borg
  • Internationale de la Sculpture au verre, Hettange Grande, Frankreich
  • Faar Edition International, Metz, Frankreich
  • Grande Exposition int.d. Beaux Art, Neuf Brisach
  • International d`Arts Sculpture, Hettange, Frankreich
E-Mail: Margit@art-work.co.at Homepage: http://www.atelier-balance.de/

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Ludwig BAUMEISTER

„In Krefeld geboren und aufgewachsen habe ich in jungen Jahren an der Kunstgewerbeschule Architektur, Innenarchitektur und Freihandzeichnen studiert. Gleichzeitig habe ich eine Schreinerlehre bis hin zur Meisterprüfung absolviert. Während meiner beruflichen Tätigkeit, habe ich mich immer mit dem Malen und Zeichnen beschäftig. Mein Beruf führte mich für einige Jahre nach Österreich und auch nach Mallorca wo ich bei einer Spanischen Künstlerin mich weiter gebildet habe in der Ölmalerei. Bis zum heutigem Tag bin ich auf Mallorca tätig“. Mitglied im Kunstverein Xanten Mitglied im Krefelder Kunstverein

Ausstellungen
Ausstellungen der letzten Jahre: Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Mallorca 2018
  • Stadtfest in Kempen
  • Gemeinschaftsausstellung Galerie Mosimo Rees
  • Ausstellung Gaststätte Krefelder Sprudel
  • Ständige wechselnde Ausstellung Galerie Kass Innsbruck
  • Ständige Ausstellung in der Online Galerie ARGATO in Dresden   www.argato.de
  • Ständige Ausstellung in der Online Galerie ARTOFFER Schweiz www.artoffer.com
2019
  • Gemeinschaftsausstellung in Krefeld vom 23.03.019 Vernissage ab 18°° Marktstr. 35
  • Gemeinschaftsausstellung in Erkrath vom 5.10 bis zum 1.11.2010
  • Gemeinschaftsausstellung in St. Johann Tirol in Verbindung mit der Galerie Kitz in Kitzbühel vom 18.10. bis 20.10.2019
  • Einzelausstellung in Aachen vom 6.12.019 bis zum 1.01.2020
2020
  • Einzelausstellung in Krefeld vom 1.06.2020 bis 30.7.2020
  E-Mail: Ludwig.B@art-work.co.at Webseite: www.art-und-design.eu

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Sonja Sherin BAUMGARTNER

Ich bin Mutter von 3 Söhnen und wohne in Stockerau. Zeichnen, malen und vieles andere Kreative waren schon als Kind mein Liebstes. So richtig begonnen zu malen (Acrylbilder) habe ich aber erst 2014, nachdem ich aufgrund eines Burnouts meine Lebensfreude und den Sinn meines Lebens wieder gesucht und neu entdeckt hatte. Ich liebe die Natur und bei meinen Ausflügen erhalte ich viele Inspirationen und Ideen für meine Kunstwerke – meine Kreationen… die sich in Form von -Acrylbildern, -Brandmalerei, - Gedichten/Texten, -musikalischen Kompositionen und – Fotografien aus und von der Natur zeigen. Meine Liebe und Freude ist es, die Menschen auf verschiedene Arten und Weisen zu berühren. Mit meinen Bildern und anderen kreativen Werken möchte ich mehr Freude, Lebendigkeit, bunte Farben (die Farben in jedem Einzelnen wieder erwecken), Träumerisches, Spielerisches, Mut, Reichtum, Fülle, Energie uvm…ein kleines Stück vom Glück ins Leben der Menschen bringen und die Wunder, die Schönheiten die es gibt – etwas, das uns so leicht in unserem hektischen Alltag abhanden kommt. Ich male autodidakt und wende auch gerne verschiedene Techniken an, integriere verschiedene Materialien wie z. B. Farbsand, Edelsteine, Strukturpaste und noch mehr – ganz intuitiv. E-Mail: Sonja.S@art-work.co.at

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Jana BENOVA

Geboren am 2.1.1988 in Tschechien, lebt und arbeitet heute in Klagenfurt, Kärnten. „Die Malerei ist für mich Begeisterung, Leidenschaft, Kunst. Meine erste Erfahrung mit Farben begann in der Kindheit. Malen bedeutet für mich, etwas aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und spielerisch mit Farben und Formen zu experimentieren. Ich male und arbeite gerne mit Holz. Zur Umsetzung verwende ich Acrylfarben. Meine Liebe zum Holz bringe ich auch durch meine Holzschnitzereien zum Ausdruck.“ Ausbildung:

  • 2017 Malkurs Wolfgang Abfalter
  • 2016 Kunst Sommer Viktring - Kurs Bildhauerei ( Wilhelm Pleschberger) (Kärnten)
  • 2016 Praktikum in Restaurierungsatelier Hermann Wech- Wolfsberg (Kärnten)
  • 2016 Praktikum in Tischlerei mit Format- Klagenfurt am Wörthersee (Kärnten)
  • 2016 Praktikum Sägewerk Huber - Feldkirchen  (Kärnten)
  • Seit 2015 Freies Malen - Klagenfurter Sezession (Klagenfurt am Wörthersee)
  • 2007-2013 Kunsterziehung und Lehramt an Mittelschulen - Grundlagen der Technik Pädagogischen Fakultät - Universität Königgrätz
  • 2003-2007 Kunsthandwerkliche Verarbeitung von Holz - Holzschnitzerei.
Ausstellungen:
  • Klagenfurter Sezession- Klagenfurt am Wörthersee (Kärnten)
  • 2017 AC Klub Königgrätz  (Tschechien)
  • 2017 EX Tempore - Salzhalle in Portoroz (Slovenien)
  • 2016 „Die Spiele mit Holz“  (Tschechien)
  E-Mail: Jana@art-work.co.at  

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Walter BILEK

Walter BILEK (geb. 1947) lebt und malt in Guntersdorf im Niederösterreichischen Weinviertel. Er besuchte die Schule für Taubstumme in Wien. Das Handwerk als Herren-Maßschneider erlernte er in Hollabrunn. Zur Meisterschaft brachte er es bei Chlumsky und bei Knize in Wien. Sein Können stellte er beim Traditionsbetrieb Lambert Hofer unter Beweis. Von Walter BILEK stammt z.B. das Kostüm des weltberühmten Balletttänzers Vladimir Malakhov sowie das Kostüm des Grafen Dracula, mit dem sich Uwe Ochsenknecht bei der Open-air-Weltpremiere in Hanover präsentierte. Seit Jahren zeichnet, malt und fotografiert Walter BILEK u.a. auch Motive aus dem Weinviertel mit großer Einfühlsamkeit und Akribie. Facebook: https://www.facebook.com/walter.bilek.359 E-Mail: Walter.B@art-work.co.at

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SABINE BIRKE

Geboren 1958 in Deutschland und seit 2000 in Oberösterreich Nähe Mondsee beheimatet. Die Kopfstudie eines Pferdes in Öl war mein Einstieg in meine jugendliche kreative Welt. Zeichnungen mit Kohle und Bleistiftradierungen folgten. Seit 20 Jahren findet sich meine Kreativität nun wieder intensiver in den unterschiedlichsten Ausdrucksformen der Acrylmalerei, Treibholzkunst, Upcycling Exponaten und Skulpturen. Meine gestalterischen  Interessen sind experimentell, intuitiv und vielfältig. Gerne führe ich auf unkonventioneller Art  Materialien einem neuen Zweck zu und kombiniere diese zu einem harmonischen SEIN. Die von mir verwendeten  Materialien finden Großteils  in allen Themenbereichen Anwendung, sodass sich meine Handschrift in der Gestaltung vieler Exponate spiegelt. Der Natur verbunden, in Bergen, Wäldern, Bächen und Seen unterwegs, verliebte ich mich in Fundstücke aus Holz, die oftmals erst auf den zweiten Blick ihre wunderbare Schönheit offenbaren: Experimentelle Techniken kommen in den Acryl-Bildern zur Anwendung.   Vorrangig werden erdige Farben in Verbindung mit Goldbronze oder Kupfer verwendet. Darunter finden sich Arbeiten in Acryl-Fließtechniken, mit Strukturpasten, Streumaterialien oder Stoffen. Oft entstehen bei den Skulpturen Herzensprojekte,  die  danach drängen umgesetzt zu werden. Dabei geht es um Themen des Wertewandels, des  Loslassens, der Fremdbestimmung, sowie primär um Fragen und Inhalte des SELBST.  Das Hinterfragen unseres materialistischen Weltbildes hin zu mehr ideellen und geistigen Werten. Entstanden sind diese Exponate fast gänzlich aus Upcycling - Materialien. Mein Motto: Das Spiel mit Farben und Formen; das Experimentieren mit verschiedenen Materialien und Techniken; das „Sich darauf einlassen auf das, was aus sich heraus entstehen möchte…" E-Mail: Sabine.B@art-work.co.at Webseite: www.sabine-birke.at [ngg src="galleries" ids="122" display="basic_thumbnail" thumbnail_crop="0"]

Josefine BLAICH

1949 geboren in Klagenfurt   1994 Erste Schritte der künstlerischen Gestaltung in Landschaftsgraphik Teilnahme an Fortbildungsseminaren bei mehreren Künstlern in den Techniken Zeichen, Aquarellmalerei, Eitempera, Acryl und Öl Sommerakademie bei Prof. Karrer, Prof. Ciuha, Peter Kohl, Luca Anticevic 2008 Beginn 6-semestriges Studium an der Freien Akademie für Bildende Kunst in Klagenfurt am Wörthersee 2011 Diplom Meisterklasse der Freien Akademie  für Kunst und Philosophie in Klagenfurt 2014 In der Klagenfurter Sezession erweitere und vervollständige ich meine Malkenntnisse   Ausstellungen und Beteiligungen 2017 Vernissage 7  März 2017, 19 Uhr BURN-IN Galerie - 1040 Wien, Argentinierstraße 53 GMÜND, Ausstellung in der Bürogemenschaft Dipl.Ing. Sattlegger Rudi und Ing. Zwenig Helmut, 9853 Gmünd, Waschanger 24 Parkschlössl in Spittal an der Drau Ausstellung vom  5.- 15. September 2017 2016 Künstlerstadt GMÜND, Ausstellung in der Bürogemeinschaft Dipl.Ing Sattlegger Rudi und Ing. Zwenig Helmut,  9853 GMÜND, Waschanger 24. 2015 Galerie BURN-IN - 1040 Wien, Argentinierstraße 53 Herbstfest - Klagenfurter Sezession    www.klagenfurter-sezesssion.at 2014 Volksbank - Feldkirchen Kulturwirt Bachler - Treibach Althofen Maronifest - Kleine Stiegengalerie 50 2013 Cafe Pazzo – Klagenfurt am Wörthersee Pension Claudia – Drobollach am Faakersee Freie Galerie – Graz Galerie Groznjan – Groznjan ( Kroatien) Kulturamt im Bamberghaus in Wolfsberg, „ mal zwei 2012 Gewinnerin beim EXTEMPORE in Groznjan, Kroatien 2008 Gewinnerin des 1. Kulturpreises bei GEMMA KUNST SCHAUN in Villach, Galerie Drobollach am Faakersee 2010 Herkules- Kleinkunstwettbewerb im Jazzclub Klagenfurt GEMMA KUNST SCHAUN in Villach 1999 Raiffeisenbank – Malta (E) Landeskrankenhaus – Villach Kulturcafe SEVER – Klagenfurt am Wörthersee Kulturwirt zum Mohren – Bad Bleiberg KIRCHENWIRT - Maria Rain Galerie PILGRAM – Klagenfurt am Wörthersee Privatklinik Sanatorium - Villach Rathaus - St. Veit an der Glan  

IN DEN FORMEN DER NATUR STECKEN VIELE IMPULSE, MAN MUSS NUR SEHEN UND FINDEN. (Josefine Blaich)

Atelier:  Kleine Stiegengalerie 50, 9580 Drobollach am Faakersee, Kratschacherweg 50 E-Mail: Josefine.B@art-work.co.at Webseite: www.josiart.at

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Manfred BÖLDERL

Geboren wurde ich am 10.Mai 1957 in Wien 1972 begann ich eine Kochlehre , die ich mit einer Gesellenprüfung abschloss. 1976 bis 1983 war ich in einen der besten Restaurants von Wien tätig, demRestaurant „Salute“ am Wildbrettmarkt im 1. Bezirk. Das Salute war eines der ersten ihrer Art (französische Küche „Novell de Cousins“) 1983 – 1985 war ich Küchenchef im ersten vegetarischen Restaurant von Österreich, dem Siddhartha 1985 -1988 kochte ich als Küchenchef im damaligen Westberlin im ersten Vegetarischen Restaurant von Deutschland. Am 8.8.1988 beschloss ich meine Karriere als Koch zu beenden und war bis 1989 auf der Suche  eine passende Lehrstelle  als  Steinbildhauer. Ich fand sie 1989 und begann meine Lehre - diesmal als Steinmetz im Betrieb des damaligen Steinmetz-Innungsmeisters Wilfried Hornstein, die ich mit der Gesellenprüfung abschloss. In dieser Zeit arbeitete ich bereits mit verschiedenen Bildhauern zusammen

  •  Bronzegießer Herbert Fischer (Gross-Stelzendorf in NÖ)
  • Steinbildhauer Ludwig Wöss (Sierndorf in NÖ)
1995 trat ich zur Bildhauergesellenprüfung an und bestand diese. 1992 bekam den Gewerbeschein für Steinbildhauer (Steinrestaurator) und war so bis 2009 selbstständig als gewerblicher Steinbildhauer tätig. Mein besonderes Interesse galt den Skulpturen denen Gliedmaßen  und Gesichter fehlten. Seit Jänner 2009 schaffe ich eigene Skulpturen aus Marmor In meiner Verwandtschaft gab es bereits einige Künstler:
  • Urgroßvater: Reinhold Weiglin, Operndirektor ,Schauspieler, Regisseur Filmemacher in Westberlin und Du-Freund von Zara-Leander.
  • Urgroßonkel: Paul Weiglin, (Schriftsteller)im Westberlin („Das große Buch der Miniaturen“)
  • Großvater   :  Johann Rapf, (Sologeiger  bei den Wiener Symphonikern)
  E-Mail: Manfred.b@art-work.co.at

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Uwe H. BONGARDT – POQUITO

Uwe H. Bongardt wurde 1952 in Hattingen geboren, besuchte auch hier seine Schulen und absolvierte eine Lehre zum Werbegestalter und Plakatmaler sowie eine Ausbildung zum Siebdrucker. Arbeitete zunächst als Werbegestalter bei den Firmen Wertheim in Bochum und in Essen. 1976 Studium zum Werbeassistenten, Werbefachschule Ruhr in Essen, danach Studium an der SGD Darmstadt mit Abschluss zum Dipl. Grafik-Designer. Freiberuflicher Werbegestalter für die Porz.-Firma Hutschenreuther in Selb. Gründete als Teilhaber eine Werbeagentur in Bochum für Werbefilmproduktion- und Vertrieb von Kinowerbung und Markenbild für mittelständige Unternehmen und arbeitete hier selbst als Grafiker. Arbeitete für die Firmen Rosenthal Porz. AG in Selb, Graf von Henneberg, Ilmenau und der Wallendorfer-Porzellanmanufaktur in Lichte als Markenbildberater und Grafik-Designer. Uwe Bongardt wohnt und  arbeitet  heute  als freier Künstler und Designer in Essen (Atelier). Als Künstler kennt man ihn unter dem Pseudonym Poquito, sein spanischer Spitzname. Er hat sich seit seinem Studium sehr für den Surrealismus, speziell für die Arbeiten von Salvador Dali interessiert und auch davon beeinflussen lassen. Heute neigen seine Bilder sich mehr der metaphysischen Stilrichtung hin. Seine großen Vorbilder sind neben Dali auch Caspar David Friedrich und El Greco, von denen er gerne Motivausschnitte in seine Arbeiten mit verarbeitet. Wenn Zeit und Geld es zulassen, hält er sich gerne auf seiner Lieblingsinsel Mallorca auf, um neue Inspirationen für seine Bilder zu bekommen. Poquito probiert sich stets neu aus und versucht verschiedene Stilrichtungen miteinander zu vermischen, denn:                                                                  Nur wer eigene Wege geht,…                                                                                     …kann auch eigene Spuren interlassen! E-Mail: Uwe@art-work.co.at Webseite: http://www.poquitoart.jimdo.com

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Timo BRAUN

  • Lebt in Waldsee in der Pfalz
  • - geboren am 02.07.1973
  • - 2005 einjähriges Praktikum als Kunsttherapeut
  • - 2006-2011 Studium an der Akademie für Kunst und Design in Stuttgart
  • - diverse Ausstellungen
  • - 2011-2015 Selbstständigkeit als Kunstmaler
E-Mail: timo@art-work.co.at Webseite: http://www.timobraun.net/Startseite/

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Mechthild BREBERA (La BreM)

„Am 16.11.1958 wurde ich in Eisenerz, Stmk, geboren und lebe seit 1979 in Wien. Ich bin seit 1980 verheiratet und habe zwei Kinder. Nach meiner Pensionierung fing ich im Herbst 2012 mit meinem Hobby, dem Malen, an. lch nahm an Workshops und Kursen im ln- und Ausland diverser Künstler/-innen teil, u.a.: Prof. Heribert MADER, Mag. art. Valentina WECERKA, Mag. art. Christoph MAYER, Frau Lydia LEYDORF, Frau Judith GROSSER, Frau Elisabeth BRENNER, Frau Christa FRIEDL, Frau lngrid BUCHTHAL, Herrn Bogdan PASCU, Herrn Herbert FORSTNER. Während der restlichen Zeit des Jahres erweiterte ich autodidaktisch mein malerisches Wissen. In der Malerei habe ich mich auf keine bestimmte Technik festgelegt, male mit verschiedenen Materialien (Öl, Acryl und Aquarell) und bin immer wieder auf der Suche nach neuen Herausforderungen (Mix-Media, Pouring). Meine Arbeiten unterliegen keinem speziellen Thema, sondern entstehen aus einer Stimmung oder aus dem Gefühl des Augenblickes. Ich fertige Cabochon-Modeschmuck und Schmuck aus Kunstharz an“. Ausstellungen: Österreichs größter Straßengalerie, Leobersdorf, 14. und 15. 9. 2019, “Kunst am Zaun” in Wien im 1. Bezirk am Börseplatz, 14.9. 2019 G´schamster Diener, 1060 Wien, Stumpergasse 19 vom 28.9. bis 23.10.2019 Kulturzentrum Marchfeld Strasshof , Immervoll-Strasse 6  , 2231 Strasshof, 19. und 20.10.2019 "Herbstvernissage", Pensionisten-Wohnhaus Tamariske, 1220 Wien, Zschokkegasse 89, 6.11.2019, 17:00 Föhrenhainer Adventmarkt, Brünner Straße 62, Gerasdorf/Wien, 7.12.2019, 14-20:00 Eisenwaren Kamp, 1060 Wien, Stumpergasse 23/1, 17.12.2019, 18:30 Napoleonmuseum, 2232 Deutsch Wagram, Erzherzog Carl-Str.1 1.2. & 2.2.2020 Cafe-Bar Augenblick, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 92, 3.9. bis 29.9.2020 G´schamster Diener, 1060 Wien, Stumpergasse 19 vom 26.9. bis 28.10.2020 Eisenwaren KAMP,   1060 Wien, Stumpergasse 23/1, vom 27.1.2021, 15:00 bis 3.2.2021 KUZ Kapfenberg, vom 8.2.2021 bis 18.4.2021 publicartists, 1080 Wien, Laudongasse 58, vom 18.7. bis 1.8.2021 lch bin Mitglied in den Vereinen:

  •  KUMST - Kulturzentrum Marchfeld Strasshof; www.kumst.at
  • TraunART - Der Trauner Kunstverein; www.traunart.jmdo.co
  • Kulturvernetzung Niederösterreich;  www. kulturvernetzung.at
Mein Motto: ,,Meine Bilder sollen die Fantasie des Betrachters anregen" (La BreM) E-Mail: La.BreM@art-work.co.at Webseite: www. la-brem.at und www.hobby-artists.at

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Anke BREHM

Mein Name ist Anke Brehm ich wohne in einem kleinen Ort in der Nähe von Bremervörde.

Schon immer haben mich Farben und Formen fasziniert, Aquarell- und Acrylmalerei haben mich viele Jahre beschäftigt, ebenso das Malen auf Seide.

Seit 2007 intensive Auseinandersetzung mit der Fotografie und der digitalen Bildbearbeitung, Autodidakt bis heute.

Neue kreative Wege gehen bereitet mir besonders viel Freude.

Mein Motto: Nichts sieht so aus wie es ist.

2019: Auszeichnung durch den PALM ART AWARD 2019 MERIT AWARD

E-Mail: Anke.B@art-work.co.at

Webseiten: www.ankebrehm.de  & www.ankebrehm.weebly.com

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AndreaMaria BRESSON

geb. 12.November 1956 Geburtsort: Wiesbaden Atelier und SchaffensRaum in Niedernhausen/Ts. Freischaffende Künstlerin, Grafikerin, Autorin

"Das Geschenk des Älterwerdens, ist die Möglichkeit, Kindheitsträume wahr werden zu lassen. Meinen schon als Kind gehegten Traum, Künstlerin zu Sein, habe ich mir mit Beginn des neuen Jahrtausends erfüllt. Zunächst einige Jahre im stillen Kämmerlein und mit mir, für mich gemalt habe ich dann 2005 den ersten Ausstellungsschritt vor die Türe gesetzt. Als leidenschaftliche Autodidaktin habe ich mich gefordert und gefördert; und ebenfalls Unterricht bei spannenden Künstlern genommen: Klassische Malerei, Portrait und abstrakte Malerei... Mein Schaffen ist bestimmt von der Frage nach Leben und dem Menschen in seiner Vielfalt, seinen Schattenseiten und dem Licht-und Kraftvollen. Diese Fragen und "Erkenntnisse" setze ich figurativ/abstrakt um. In den letzten Jahren sind einige Schaffenszyklen entstanden in denen ich meinem "Grundsatz" die Natur der Menschlichen Freiheit (in jeder Hinsicht) weiterhin treu bleibe und mich nach wie vor auf einer bildnerischen Forschungsreise befinde".

Signatur_fertig

Ausstellungen Regelmäßige Ausstellungstätigkeit seit 2005 – Einzel-und Gruppenausstellungen Malworkshops für Kinder und Erwachsene, Kunst im Knast; Wiesbaden öffentliche Kunstprojekte mit Kindern und Erwachsenen kunstpädagogische Betreuung von Kindern Jugendlichen in Erziehungsstellen

Einzelausstellungen

  • Juni 2007 "LEBEN'sWERT" - Mainz Yoga Vidya
  • August 2007 - AtelierAusstellung – Taunusstein
  • Mai 2008 - Natascha Haarstudio, Wiesbaden (seit 2008 bis heute ständige Ausstellung/Leihgaben)
  • September 2008 - Kunst im Schaufenster Idstein
  • April 2009 - Bild leben - BildErleben - Bilderleben - Galerie Speicher Idstein,
  • August 2009 AtelierAusstellung - Taunusstein
  • September 2009 Kunst im Schaufenster, Idstein
  • 2011 Ausstellungen in diversen Arztpraxen
  • September 2011, Kunst im Schaufenster
  • Mai 2013 Ausstellung "PrachtStücke" - Galerie ArteFact Idstein
  • März 2014 multimediale Ausstellung "KlangBilder" - Galerie ArteFact Idstein
  • Juni, Juli 2014 Ausstellung "PrachtStücke" - Galerie Fischer im Depot Dortmund
  • Juni 2015 "Prachtstücke", Galerie LichtBild, Wiesbaden
  • Juni/Juli 2016 "Kunst trifft Wein" - PrachtStücke, Weinbar Gaumenschnaus, Mainz
  • August 2016 - HaarStudio Natascha Wiesbaden "GELB ROT GRÜN"
  • September 2016 - Kunst im Schaufenster "ROT GRÜN BLAU"
  • Dezember 2016 – Lolas Weihnachtsmarkt "Familie Montez", Frankfurt
  • Juni 2017 – DesignParcour, FfMHöchst
  • September 2017 – Kunst im Schaufenster, Idstein
  • September 2017 – Luisenforum Wiesbaden
  • April 2018 „Kurze Nacht der Museen und Galerien“, Wiesbaden
  • September 2018 Kunst im Schaufenster Idstein, Kunst-Schau-Fenster, Kulturtage AKK

Gemeinschaftsausstellungen

  • 2008, 2009, 2011, 2015, 2016 - Kunst im Schaufenster/Gerberhaus Idstein
  • 2007, 2008, 2009, 2010 - Kunst in Kirchen (Künstlergruppe KUNST AM STROM)
  • es wurden diverse Kirchen im Raum Mainz Kostheim/Kastell bespielt
  • 2009 - Feuerzeichen, Alte ZündholzFabrik Kostheim
  • (Künstlergruppe KUNST AM STROM)
  • 2012 - Kunst HandWerk Markt, Taunusstein
  • 2013 - Große Kunstausstellung AuthalHalle, Niedernhausen
  • (Künstlervereinigung Niedernhausen)
  • 2015 - "Natürlich - 4 Positionen" - Galerie LichtBild, Wiesbaden
  • 2015 - Weihnachten,, Kunstverein Familie Montez, Frankfurt/M
  • 2016 - Kunst im Schaufenster "Wasserwelten"
  • - Weihnachten, Kunstverein Familie Montez, Frankfurt/M,
  • 2017 - Kunstpfad Wiesbaden, Kunst im Schaufenster Idstein
  • 2018 - September 2018 Kunst im Schaufenster Idstein, Kunst-Schau-Fenster,
  • Kulturtage AKK
  • 2019 - „Offene Höfe“ - Kultur und Kunst in Wi-Wallau
  • - September 2019 Kunst im Schaufenster Idstein
  • - „Kunst in Kirchen“ - Mz-Kastell, Kostheim, Akk Kulturtage
 

Veröffentlichungen:

Buch: „Ich bin ein Prachtstück“ - Kunst und LebensKunst (erschienen 2015) „Hebe deinen Inneren Schatz“, KunstInspirationskarten, (Illustration/Grafik) Kunstkalender Editionen 2015, 2016, 2017 In Arbeit: Kartendeck Vom Selbst zum SEIN

E-Mail: Andreamaria.B@art-work.co.at

Webseite: www.andreamaria-bresson-malerei-grafik.com

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Marita BRETTSCHNEIDER

  • 1957 geboren in Nordrhein-Westfalen
Seit frühester Kindheit Unterricht in Gestaltung und Malerei durch den  Großvater, der freischaffender Kunstmaler war Die Geschichte der Iris, oder – meine Herausforderung in der Malerei „Wenn auch die Rose die Königin der Blumen ist, die Iris ist eine Göttin" Zitat: Michael Feiler Pharao Thutmosis der I. brachte diese Blume ca. 1504 vor Christus aus Syrien mit. Er setzte sie zum Zeichen seiner Macht als Symbol in Wandreliefs im Tempel von Karnak und stilisiert als Abschluss auf sein Zepter ein. Seither ist sie für Ägypten ein Siegessymbol. Ihren Namen erhielt diese Pflanze nach der griechischen Göttin des Regenbogens - Iris – wegen ihrer überirdischen Schönheit ausstrahlenden, schimmernden Blüten. Der Regenbogen, die Farben am Himmel aus Wasser, Luft und Licht, steht als Sinnbild für einen Bund zwischen Himmel und Erde wie es schon das Alte Testament beschreibt. Der Schimmer des Regenbogens, der sich auf Blütenblätter legt, ist die göttliche Nachricht von der Versöhnung zwischen Gott und den Menschen nach der großen Sintflut. Das erste Zeichen das Noah zusammen mit der Taube, die den Ölzweig brachte, sah. Das farbige Band erinnert aber auch an die geflügelte Götterbotin der griechischen Antike, die weibliche Entsprechung zum geflügelten Götterboten Hermes. In ihrem blumengleichen Kleid aus Tautropfen, in dem sich die Gestirne des Himmels spiegeln, schreitet sie über den Regenbogen. Sie übermittelt göttliche Botschaften und begleitet die Seelen weiblicher Verstorbener auf der Bahn des Regenbogens in das Reich des ewigen Friedens. In allen Kulturen erhielt die Iris eine Sonderstellung unter den Blumen: In Japan symbolisiert ihr Blatt am 5. Mai zum Tag des Knabenfestes Tapferkeit. Mohammedanische Kulturen nutzen sie als Zeichen des Wohlstandes. Durch Mönche und Kreuzritter fand sie ihren Weg über die Alpen. 1150 nimmt Frankreichs König Ludwig der VII. die fälschlich als Lilie bezeichnete gelbe Wasseriris in sein Wappen auf. Für ihn stand sie für Weisheit, Glaube und Heldenmut. Viele Länder und europäische Adelsgeschlechter nehmen gleichfalls die Iris in ihr Wappen als Zeichen der Ritterlichkeit auf. Das Blatt stand für ein kampfbereites Schwert, die Blüte für ein reines Herz. (Quelle: Symbolik der Pflanzen, Marianne Beuchert) Die Farbpalette der Irisblüten entspricht fast der des Regenbogens – aber eben nur fast. So wie es bei der Rose keine rein blauen Blüten gibt, so gibt es bei der Iris keine roten. Obwohl die Züchtung eine lange Tradition hat und bis heute eine ungeheure Farbenvielfalt geschaffen wurde, ist es noch nicht möglich eine rein rote Iris zu züchten. Das Rot der Iris enthält immer Blau oder Gelb, sodass Farben entstehen wie Lila, Flieder, Rosa, Orange, Kupfer, Nachtblau, Schwarz, Lachs, Rotbraun…., aber kein Rot. Die Blüte gliedert sich in drei Domblätter, drei Hängeblätter, drei Bärten und drei Narben. Die wiederkehrende Zahl Drei im Blütenaufbau ließ sie schnell auch zu einer christlichen Symbolpflanze für die Dreieinigkeit werden. Mit ihren über 300 Arten ist sie gleich nach der Rose die beliebteste Pflanze der Züchter und Gärtner. Sie wurde zum wichtigen Bestandteil in der Parfumherstellung für Chanel, Versace, Cacharel, Lagerfeld und unzähligen weiteren. Auch in der Medizin wird sie als Heilpflanze für zahlreiche Krankheiten eingesetzt. In der Kunst finden wir zu allen Zeiten ihre unverwechselbare Darstellung auf Möbeln, Vasen, Schmuck, Stoffen, Skulpturen, Wappen, Intarsien… Iris - Iridaceae – Schwertlilie – Giaggiolo - Fleur de Lys – Jakob´s sword -  Adebarsblom – Hana ayame - Skegs Am Anfang steht die Lust auf eine bestimmte Farbgebung – lila, blau, gelb, rosa…., dann suche ich mir die entsprechende Züchtung dieser Variante (es gibt in Pflanzkatalogen eine unglaubliche Farbenvielfalt). Nach der Vorzeichnung des Motives kann ich mich endlich meinem Lieblingsmedium – den Ölfarben – hingeben. Schon die ersten Farbspuren auf weißer Leinwand lösen in mir ein unbeschreibliches Glücksgefühl aus. Meine Umwelt ist ausgeblendet, Stille, Ruhe und Gelassenheit bemächtigen sich meiner Sinne. Die gewählten, frisch gemischten Farben auf der Palette hüllen mich in ihren ganz eigenen Duft. Sobald die Natur es zulässt, stehen die echten Blüten in meinem Atelier und erlauben mir, ihr Wesen in sich aufzunehmen. Ein Hauch von Ewigkeit – ein Fließen von Zeit und Raum – Sinnlichkeit – das Erspüren des Geheimnisses dieser Blüte – eintauchen in die Farben und Formen, die sie für mich so wichtig und unvergleichbar, ja unersetzlich macht. Fast klingt es nach Sucht – süchtig nach vollkommener Schönheit, die ich mit diesen Blüten seit meinen ersten Studien 2004 verbinde. Jedes Mal wird daraus eine ungeahnte, doch willkommene Herausforderung; die vollendeten Schwünge, die unergründlich schimmernden Tiefen, die glitzernden Oberflächen, die Faltenwürfe und samtigen Schattierungen so auszuarbeiten, das ich dem Charakter, aber gleichwohl der Botschaft dieser Blüten gerecht werde. Immerhin handelt es sich um eine majestätische Himmelskönigin, deren Attribute es verdienen, mein ganzes Können, meine Geduld und meine Liebe einzusetzen. Bewunderung, Ehrfurcht und Hochachtung vor dieser würdevollen Schönheit ist für meine Interpretation wohl der passende Ausdruck. So wird meine Malerei für mich zu einem Ritual, vergleichbar einer Meditation. Meine ureigene Verbindung zur Gegenwart, (die ich sehr bewusst lebe), zur Vergangenheit, (mein Großvater war Kunstmaler) und zur Zukunft (meine Söhne verfügen über ein großes Potenzial an Kreativität). Unbeschreiblich ist das Hochgefühl, wenn ich endlich nach Tagen und Wochen vor dem fertigen Bild stehe und mit mir einig bin, das es so geworden ist, wie ich es erhoffte, erwartete. Momente des vollkommenen Glücks und der Hoffnung – auf die nächste Schaffensperiode – die mich immer wieder an das Gute in meiner Welt glauben lässt und mein Antrieb ist, weiter zu malen! Künstlerischer Werdegang:
  • 1975 Privatunterricht bei Helmut Meyer-Weingarten
  • 1980 Ausbildung in allen Maltechniken in Italien und Deutschland
  • 1989 langjährige Mitarbeit in einem Restauratoren-Team und erlernen historischer Maltechniken
  • 1998 Intensivkurs in Aquarell und Acrylmalerei bei Maya Huhmann
  • 1998 Berufserfahrung in einem Geschäft für Künstlerbedarf und Einrahmung
  • 2000 bis heute Ausstellung eigener Werke
  • 2003 - 2009 Eröffnung der Galerie „KunstWerk“ in Breisach mit Einrahmung und Künstlerbedarf, Organisation größerer Ausstellungen mit dem Kunstverein „Art Mondial“  für Künstlerkollegen, Kunstmessen  in Breisach, Volgelsheim F , Neuf-Brisach F, Freiburg, Sulzburg und Ihringen
  • Ab 2009 freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier „KunstWerk“ Malunterricht für Kinder und Erwachsene in allen Techniken
  • 2011 - 2016 A & K Verlag Freiburg
  • 2012 Gründung von „artstages“ – Künstlerkollektiv für Kunstprojekte in der Regio
  • 2012 bis 2016 Ausstellungen im Münsterhotel Breisach,
  • 2013 Staatl. Weingut Blankenhornsberg in Ihringen,  Waldhotel Bad Sulzburg,
  • 2015 Art-Dorf Weil-Ötlingen,
  •              Galerie Hanemann in Weil-Ötlingen,
  •              Grand Salon Villa Berberich Bad Säckingen,
  •             Galerie de Beaux Art, Neuf Brisach,
  •             Keidel-Mineral-Thermalbad,
  •             Gräfin von Zeppelin Iriszüchterin
  • 2016 Kunstsalon im Kurhaus Bad Krozingen
  •            Kunstsalon im Tunibergaus Freiburg-Tiengen
  • 2016 April Gründung des Kunstvereins „artstages“,  1. Vorsitzende
  • 2017 März Biennale in Peschiera del Garda - Italien
  •            April Kunstsalon im Tuniberghaus in Freiburg-Tiengen
  •            Juni Artbox.Projekt Basel
  •            Juli Art-Dorf, Weil-Ötlingen
  •            November Biennale in Mantua - Italien
  •            November Kunstsalon im Tunibergaus in Freiburg-Tiengen, Fortlaufende Malkurse für Kinder und Erwachsene
  • 2018   März Regio-art in Lörrach
  •            Juni Künstlerfest mit Eröffnung der Freilichtgalerie in Breisach
  E-Mail: Marita@art-work.co.at Webseite: http://www.marne-art.de

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Anika BRUST

"Mein Name ist Anika, ich bin 22 Jahre alt und lebe momentan im Südharz. Durch meine Sensibilität und starke Verbindung zu Farben, entdeckte ich Anfang 2015 das Dot Painting, sowie das Bemalen von Steinen. Ich habe schon als Kind immer gerne Steine gesammelt und in ihnen kleine Schätze gesehen. Steine haben für mich, genauso wie Farben, etwas ganz Besonderes, etwas Magisches und Heilsames. Jeder ist anders und jeder scheint seine eigene Geschichte zu erzählen. Sie berühren meine Seele, wenn ich sie nur anschaue, oder in den Händen halte". "Die Technik des Dot Paintings hat mich von Anfang an sehr fasziniert. Es können dabei wunderschöne Bilder und Mandalas entstehen". "Um die Magie der Steine und die Heilkraft der Farben auch anderen Menschen zugänglich machen zu können, erschaffe ich aus jeden Stein und jedem Bild ein kleines Kunstwerk". "Entdecke die Schönheit der Farben und fühle ihre verborgene Kraft!" E-Mail: Anika@art-work.co.at Webseite: https://ateliertraumwelle.wordpress.com/ Facebook: https://www.facebook.com/traumwelle

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Lorant Buttinger

Mein Name ist Lorant. Jahrgang 1980 Aufgewachsen in Hollabrunn, wohnhaft in Mittergrabern. Fotografieren ist meine Leidenschaft, die ich durch Zufall bei mir entdeckt habe. Nachdem ich in der Volksschule den 1. Preis eines Malwettbewerbs gewonnen habe und der Hauptpreis eine analoge Foto-Kamera war, begann ich relativ früh den Umgang mit der Kamera zu erlernen. Doch die analoge Fotografie war sehr aufwendig und kostenintensiv, deswegen habe ich das Fotografieren dann für einige Jahre ruhen gelassen. Nach Abschluss der höheren technischen Lehranstalt in Hollabrunn begann auch für mich das neue Zeitalter der digitalen Fotografie.  Nach meiner ersten digitalen Kamera mit einer 1,4" Diskette als Speichermedium, verfolgte ich die rasante Entwicklung der Kameras Jahr für Jahr.  So investierte ich immer wieder in neue Technologien und Fototechniken die mir auch zu besseren Fotos verhalfen. Heute, nach vielen Lehrgängen und Praxis-Erfahrungen, arbeite ich mit High-End Kameras sowie Studioequipment und bin im Stande innerhalb kürzester Zeit Ihr Zuhause in ein Profi-Fotostudio umzuwandeln. Ich freue mich auf ein persönliches Kennenlernen, Ihr mobiler Fotograf Lorant Buttinger E-Mail: lorant@art-work.co.at „fotobuttinger.at“ behandelt die private Fotografie, spezialisiert auf Babys, Kinder und Familienereignisse (Taufe, Hochzeit, Kommunionen, Schul- und Kindergartenfotografie) „derindustriefotograf.at“ beschäftigt sich mit der Industrie- und Gewerbefotografie, spezialisiert auf Produkt-, Architektur-, Luftbild- und Panoramafotografie um Unternehmen bei der Präsentation ihres Unternehmens mit professionellen Fotos zu unterstützen. Folgen Sie mir auf Facebook www.facebook.com/fotobuttinger

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Rainer CASNA

Geboren am 22. Mai 1958 „Ich beschäftige mich seit 1989 mit der Malerei. War am Anfang der Kreis ein immer wiederkehrendes Symbol, stehen heute der Mensch und die Landschaft im Mittelpunkt der Arbeiten. Bei meinen Acrylarbeiten versuche ich zu reduzieren und mich auf das Wesentlich zu konzentrieren. Die Aquarelle sind naturalistisch ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Vor allem das Malen in der Natur schafft für mich einen entspannenden Ausgleich zum Beruf als Friseur“. 1993 erscheint mein erstes Buch: Keine Angst mich zu verlieren – Bilder, Gedanken und Texte. Techniken: In erster Linie Aquarell und Acryl Ausbildung: Autodidakt, einige Seminare bei Wolfgang Wiesinger, Aquarellworkshops mit Johann Streitwieser und Gottfried Fuetsch Ausstellungen: Wien, Salzburg, Stuttgart, Bruck an der Mur, Lienz, Bischofshofen und im Pinzgau Seit einigen Jahren eigene Aquarellkurse für Anfänger und mäßig Fortgeschrittene. „Malen heißt die Seele photographieren“.

AKTUELL: Im Rahmen der Veranstaltung „summer of art 2019“ von 19. Bis 27. Juli 2019 hält der ART-WORK – Kunstschaffende Rainer CASNA ein dreitägiges Workshop „Aquarellmalerei“ für Anfänger und leicht Fortgeschrittene ab. Mehr Infos: hier
E-Mail: Rainer.C@art-work.co.at

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René CHENG

„Ich wurde 1965 in Mexiko geboren, bin jedoch als Doppelstaatler auch Deutscher. 1987 absolvierte ich meine Lehre als Goldschmied, auf der Goldschmiede- und Uhrmacherschule in Pforzheim. Danach war ich über 25 Jahren als Goldschmied in Mexiko tätig. Nun arbeite ich als Kunstmaler. Seit  zwei Jahren (2016-2017) besuche ich die Kunstakademie “San Lucas”, in Cuernavaca und studiere auch bei Magda Torres Gurza, einer sehr renommierten Hyperrealismus - Ölmalerin, in Cuernavaca. Ich arbeite mit verschiedenen Techniken, tendiere jedoch mehr zum Abstrakten. Aktuell bin ich Finalist beim „Meneghetti International Art Prize.“ René Cheng was born in Mexico 1965. He studied as a goldsmith in Germany and worked in that profession for over 25 years. René is also an author (book “Canalizando a los ángeles”) and Reiki master. Since creativity is abundant, he started painting since 2016 through the San Lucas academy in Cuernavaca, using various techniques in oil paintings. He also attends different painting courses with renown painters, such as Magda Torres Gurza. Even though he enjoys all styles, he tends to paint  abstracts in joyful Colors. He has been nominated finalist at the prestigious Menenghetti International Art Award 2017.   René Cheng nació en México en 1965. Estudió orfebrería en Alemania y trabajó en esa profesión durante más de 25 años. René también es autor (del libro “Canalizando a los ángeles”) y maestro Reiki. Como la creatividad es abundante y una necesidad de expresión, comenzó a pintar desde 2016 a través de la academia de San Lucas, en Cuernavaca, usando varias técnicas en pinturas al óleo. También asiste a diferentes cursos de pintura con pintores reconocidos, como Magda Torres Gurza. A pesar de que disfruta de todos los estilos, tiende a desarrollar su estilo en abstractos con colores alegres. Ha sido nominado finalista en el prestigioso Premio Internacional de Arte Menenghetti 2017.   E-Mail: Rene@art-work.co.at Webseite: http://www.renearte.com/ Facebook: https://www.facebook.com/renepintura

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Olga DAVID

Olga David wurde im Altai-Gebirge Russlands geboren. Diplom-Abschluss in Tafelmalerei und Architekturstudium haben auf ihre weitere Arbeit ausgewirkt. Heute lebt sie und arbeitet als professionelle Künstlerin in der sonnigen Pfalz. Heute kann man ihre künstlerische Aktivitäten in drei Kategorien einzuteilen: die erste und wichtigste – Porträts die zweite umfasst die abstrakten und figurativen Motive und schließlich ist die Malerei für Unternehmen und Institutionen. Bekannt für Portraits und großformatige Abstraktionen, steht im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit der Mensch, die Grundform des menschlichen Körpers, Emotionen. Dank ihrer langjährigen Erfahrung hat sie ihre eigene Stil gefunden, um die klassische Malschule und moderne Ästhetik zu verbinden. Ihre emotionale Frauen sind sinnlich, Aktbilder - enthemmt, ihre abstrakte Motive eine Wonne an Farbe und ihre Portraits eine Abbildung der Feinheit und Edel. Auch in ihrer figürlichen Malerei fokussiert sich fast ausschließlich auf Menschen, meist auf die weiblichen Akten. Durch bloße Kombination der verschiedenen Farben, durch ihre unterschiedlichen Hell- und Dunkeltönungen erzeugt sie die Tiefenwirkung des Bildes. Die Farbe Rot - Symbol der Liebe und leidenschaftlichen Verführung, findet man immer in ihren Aktbildern, sinnlich und explosiv. Anmutige und reizende Posen gestalten ihre Akte und weibliche frivole Motiven. In den letzten Jahren beschäftigt sich die Malerin sehr intensiv mit Corporate Art. Da sie den Wunsch und Überzeugung hat, die Berührung mit Originalkunst so vielen Menschen wie möglich zu fördern. Großformatige abstrakte Gemälde bietet die Künstlerin, als kreativer Dienstleister im Bereich Marketing, Kommunikation und Marke, für Firmen und Unternehmen an. Olga David stellte schon bereits mit 15 Jahren in Südrussland aus. Heute befinden sich ihre Bilder in den privaten Besitzen und Institutionen Deutschlands, Frankreichs, Österreichs, Schweiz, Russlands, Spanien, Luxemburg, Belgien, Englands und Italiens. Ausstellungen (Auswahl):

  • Stadtgalerie Karlovy Vary, Tschechien, 2017
  • Art Museum, Sotschi, Russland, 2017
  • Wasserschloß, Bad-Rappenau, 2017
  • Altstadt Atelier, Neustadt a. d. Weinstraße, 2017
  • Arte-Binningen, Basel Schweiz, 2016
  • Galerie Comebeck, Homburg, 2016
  • „visuelle Synapsen“, 2016 München
  • GA Orangerie, Schwetzingen Schloss, 2016
  • artig Kunstpreis 2016, Kempten
  • 39. Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe 2016
  • Art-Innsbruck 2016, Österreich
  • Kunstmesse in Musée les Mineurs, Frankreich 2014, 2015
  • GA Kunstraum Heidelberg 2015
  • Galerie "Zeitkunst" Baden-Baden 2015
  • Kundenzentrum der Stadtwerke Baden-Baden 2015, 2016
  • Siegerin des Wettbewerbs 2015 „tuttoArte“
  • Salon d'Ete 15, Lausanne, Schweiz 2015
  • Akazie die Galerie, Bad Windsheim 2015
  • Fertighaus Center Mannheim 2015
  • Regio-Art, Gerolsheim 2014
  • Herxheim, Festhalle, GA 2014
  • Mannheim, Kunststrasse/O2 2014
  • GA des Künstlervereins Bürstadt 1994 e.V. 2014
  • Art Takes Times Square New-York 2012
  Webseite: https://olga-david.de/ http://aparte-kunst.de/  

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Anneliese DI VORA

Die Künstlerin Anneliese Di Vora lebt und arbeitet in Neumarkt am Wallersee im Salzburger Land und versucht in ihren Bildern verborgenes sichtbar zu machen. Werden und vergehen, Leben und Tod spielen eine zentrale Rolle in ihrer Arbeitsweise. Tiefgründige Strukturen, Moos, Flechten, Rinden, Verfallenes, alte Mauern und Rostiges sind ihre Lieblingsmotive, aber sie malt auch Gegenständlich. Am liebsten arbeitet die Künstlerin mit natürliche Materialien wie unterschiedliche Sande, Steinmehle, Baumaterial, Pigmente, Sumpfkalk, Kaseine, Ei-Tempera, Öl, Wachs-Mischungen und verschiedene Körnerleimen. Seit einiger Zeit experimentiert sie auch in der Secco- Malerei. Es war ihr sehr wichtig eine fundierte Ausbildung in der Malerei zu erlangen und sie schloss 2014 mit der Meisterklasse unter Leitung von Hr. Prof. Hannes Baier ihr 3-jähriges Kunststudium an der renommierten Leonardo Kunstakademie in Mattsee ab und besucht immer wieder Fortbildungskurse bei namhaften Künstlern. Bisher hat sie an diversen Einzel- und Gemeinschafts-Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Frankreich, Italien und der Slowakei teilgenommen.  "Kreativität heißt: Erfinden, experimentieren, Risiken eingehen, Regeln brechen, Fehler machen und Spaß haben." (Mary Lou Cook) E-Mail: Anneliese@art-work.co.at Webseite: www.anneliesedivora.jimdo.com

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Bernhard Dorn

Ich bin der Bernhard, bin Mitte Vierzig, glücklich verheiratet, habe 2 tolle Kinder, 2 schöne Katzen und einen super Hund. Ich wohne im wunderschönen Zöbing bei Langenlois und war bisher in leitenden Führungspositionen eines deutschen Konzerns tätig. Durch einen Unfall, eine schwere Erkrankung und mehrjährige Rehabilitation hat mich dieses Hobby gefunden und gefesselt. Das Hobby, Altholzdesign, bietet mir einen tollen Ausgleich zu dem langjährigen beruflichen Stress. Es bietet mir die Möglichkeit meine kreative Seite auszuleben und mich handwerklich zu betätigen. Herzlich willkommen in meiner Welt des SHABBY CHIC Meine Leidenschaft ist das Design von Objekten Skulpturen und Lichtprojekten mit alten Materialien. Die Objekte bestehen meistens aus alten handgeschlagenen Holzbalken und Brettern von abgerissenen "Stadln" kombiniert mit rostigem Metall, Altmetall, Aluminium oder Edelstahl. Die Objekte sind in manchen Fällen mit LED Lichtstreifen (Farbwechsel mit Fernbedienung) ausgestattet. E-Mail: Bernhard@art-work.co.at Webseite: http://www.altholz-design.at/

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Sascha DORN

Mein Name ist Sascha Dorn, ich bin 24 Jahre alt und zurzeit Student an der FH Wiener Neustadt. Da ich mein Bachelorstudium bereits abgeschlossen habe ist mein nächstes Ziel der Abschluss eines Masterstudiums. Meine Interessen sind sehr vielseitig und ich versuche sie durch meine Hobbies soweit es geht auszuleben. Zu den drei größten Leidenschaften zählen die Technik, der Sport und die Fotografie. Zu der Fotografie habe ich über meine derzeitige Freundin gefunden, die auf diesem Gebiet schon etwas länger Interesse gefunden hatte. Durch meine bereits abgeschlossenes Studium war auch die Technik der Kamera sowie der Fotografie ein wichtiges Thema. Durch das gemeinsame Hobby verbrachten wir sehr viel Zeit mit dem Fotografieren und sehr schnell äußerte sich der Wunsch nach mehr als nur einem Einsteigermodell von Canon. Nach dem ich mir meine erste eigene Kamera zugelegt hatte, stand mir nichts mehr in Weg und ich begann alles um mich herum abzulichten und die verschiedensten Perspektiven auszuprobieren. An der Fotografie interessiert mich nicht nur das Motiv selbst, sondern auch die richtige Technik, um das gewünschte Foto zu erhalten. Die Fotografie hat mein Interesse erst richtig gefangen, als ich den Automatik-Modus meiner Kamera zu ignorieren begann und mich mit der Technik der Kamera auseinandergesetzt habe. Durch dieses Verständnis folgten die ersten schönen Aufnahmen und somit meine ersten Erfolge auf diesem Terrain. Immer öfter zog es mich in die Natur und dadurch zur Landschafts- und Tierfotografie. Ich habe das Glück das Hobby der Fotografie mit meiner Freundin teilen zu können. Sie ist wie ich eine leidenschaftliche Hobbyfotografin, steht jedoch gerne als Model vor der Kamera. Dadurch fand ich nicht nur gefallen an der Tier-, Landschafts-, sondern auch an der Personenfotografie sowie der Studiofotografie.   E-Mail: Sascha@art-work.co.at Webseite: Sascha Dorn

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Beate Drapela

Jahrgang 1963 Ich lebe seit meiner Geburt im Weinviertel. Bis 2010 war ich im Management eines internationalen Konzernes tätig. Als Marketingleiterin war ich in meiner beruflichen Laufbahn oft mit Kunst und verschiedensten Künstlern konfrontiert. Auch im Privatleben beschäftigte ich mich viel mit Kunst und Kunsthandwerk. 2010 entschloss ich mich, der Hektik und dem Stress des Jobs den Rücken zu kehren und zog mich aus dem Berufsleben zurück. Mich faszinieren die Kultur der Kelten und deren handwerkliche Fähigkeiten. Dies prägt auch meine Arbeiten zu einem guten Stück. Mit einfachen Mitteln Schönes kreieren ist mein Credo. Ich absolvierte im Urgeschichtsmuseum unter fachlich kompetenter Leitung verschiedenste Kurse um ursprüngliche Techniken kennen zu lernen. Dort lernte ich das Arbeiten mit Silber, Blättchenweben, Töpfern, Spinnen und Zwirnen, Bogenbau, Weidenflechten und erste Schritte in der Lederbearbeitung. Leder und Silber fesseln mich am meisten und lassen mich nicht mehr los. Bei meinen Lederarbeiten steht im Vordergrund - kein Metall, keine Ösen oder Schnallen - nur Leder, Bänder und ein bisschen Holz. Meine Silberarbeiten entstehen aus Silberdraht, oft auch in Kombination mit Messing- und Bronzedraht. Auch hier haben es mir besonders die alten Arbeitsmethoden angetan. Besonders reizt es mich, daraus Neues entstehen zu lassen. Mitglied Kulturvernetzung Niederösterreich E-Mail: Beate@art-work.co.at

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Manfred DRAPELA

Jahrgang 1955 Ich lebe seit vielen Jahren im niederösterreichischen Weinviertel. Ich sehe mich weniger als Kunstschaffender. Ich mache. In den 70ern studierte ich Musik und arbeitete als Gitarrist bei Bands wie Kyrie Eleison, Sahara und Crazy Daisy und gestaltete Plattencovers. Nach meinem WU-Studium arbeitete ich immer wieder eng mit Künstlern zusammen und verband Kunst und Wirtschaft. So entstanden Ausstellungen in Klagenfurt, Wien, Niederösterreich und in Bratislava. Für eine Versicherung gestaltete ich gemeinsam mit einem Bildhauer eine Gedenktafel für den Zwölftonmusiker Viktor Sokolowski und durfte an der Gestaltung und Illustration des Buches „Versicherung im Wandel der Zeit“ mitwirken. In der Slowakei entwickelte sich seit 2008 eine enge Zusammenarbeit mit der slowakischen Künstlerin Noemi Kolčákova-Szakállová. Dabei entstand eine einzigartige Positionierung eines internationalen Dienstleisters am slowakischen Markt. Weit weg vom Marketing der schönen Alltagsphotos stellte sich das Unternehmen als kunstorientiert und sozial engagiert dar.  Dies wurde durch die Zusammenarbeit mit einem Kinderheim ergänzt und verstärkt. Positives Image mit „Low Budget Marketing“. Eine „Win-win-Situation“ für alle Beteiligten. Mit dem Projekt „Wein aus Österreich trifft Kunst aus der Slowakei“ wurde die Symbiose von Kunst und Marketing mit dem Weingut Zöhrer weiter vertieft. Heute arbeite ich mit Holz und Keramik und beschäftige mich mit der Internetplattform ART-WORK. Weil’s einfach Spaß macht. E-Mail: art-work@art-work.co.at

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Franz EHRL (Frank Xavier)

Franz Ehrl ist Maler und Autor aus Niederösterreich. Er macht seine Ideen, Visionen, Botschaften und Lebenseinstellung seit 2013 in Form von Bildern, Gemälden und Texten publik. Begleiterin und Muse auf dem Weg ist seine Frau Eva. Beide veröffentlichen ihre Bücher unter den Pseudonymen Caro Richter & Frank Xavier. Frank bezeichnet seine Gemälde mit "Visions of Energy", weil das die Absicht - Kraft und Freude zu vermitteln - am besten beschreibt.  Denn tatsächlich zeigen die meisten seiner Bilder visionäre und abstrakte Situationen. Kugeln, Blitze, starke Farben, abgegrenzte Linien. Man kann sich in diese klare Formensprache gut hineindenken und eine eigene Welt - eine eigene Vision bauen. Andererseits geben die Bilder von Frank Xavier Kraft und Energie, übertragen vom Künstler über die Leinwand auf den Betrachter. So gesehen sind die Kunstwerke von Frank Xavier oft auch Medium und stellen eine unsichtbare, aber wirksame Verbindung her, zwischen der visionären Welt des Schaffenden und der energetischen Aura des Betrachtenden. Frank's Bildersprache sind daher nicht nur Formen in der reinen Art, sondern stehen für Entwicklungen, Möglichkeiten, Visionen für die aktuelle Bewältigung von Situationen oderzukünftigen Herausforderungen. Als Künstler ist dankbar für alle, die mit und durch seine Kunst neue Kraft und Energie gefunden haben. E-Mail: Frank@art-work.co.at Webseite: https://fx3107.myportfolio.com/

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Grazyna FEDERICO

  • 1956 geboren in Krakau (Polen)
  • 1973 Ausgewandert mit den Eltern nach Deutschland
  • 1999 : Beginn mit der Malerei
  • 2000 : Erste Einzelausstellung bei der Fa. Voith Heidenheim an der Brenz
  • 2003 : Beginn des  Fernstudiums an der SGD (Studien Gemeinschaft Darmstadt) in ,,Freien Zeichnen und Malen”
  • 2005 : Abschluss mit einem Diplom
  • 2007 : Beginn des 24- Monate dauerndem Studiums an der ABC Kunstschule Paris in der Hamburger Akademie für Fernstudien, mit dem Lehrgang: ,,Kreative Malschule.“
  • 2009 April :  große Einzelausstellung in Klinikum Heidenheim.
  • September : Einzelausstellung in „Hotel Milano“ in Abano Terme (Italien)
  • Dezember : Dauerausstellung in ,,Li Naccari“ bei Tempio Pausania auf Sardinien
  • 2010 Januar : Studienreise nach Thailand
  • 2010 Mai : Abschluss des Studiums an der HA mit einem Zeugnis
  • 2010 November : Große Einzelausstellung in Klinikum Heidenheim
  • 2012 Januar : Studienreise nach Java und Bali
  • 2012 März: Große Einzelausstellung in Kloster  Herbrechtingen
  • 2012 Oktober : Einzellausstellung  in  Klinikum  Heidenheim an der Brenz
  • 2013 Januar:  Studienreise nach Marokko
  • 2013 Mai bis Ende Oktober:  Einzelausstellung in der Wachkoma Bopfingen, Aktiv Pflege
  • 2014 Mai: Schenkung des Bildes „Die Tuareg“ an WBAP
  • 2013 7 Juni bis Ende Juli Ausstellung in der Gallery Reinert  in Karlsruhe
  • 2014 August:  Gruppenausstellung ARTSHOWROOM Gallerie: Merlino, Bottega  d`arte Firenze
  • 2014 Oktober:  Gruppenausstellung Art-Expertise-Galleria Mentana Firenze
  • 2014 November: INTERNATIONAL CONTEMPORARY ARTISTS/ Vol  IX
  • 2015 Februar:  Parallax Art Fair London
  • 2016 – Aufnahme in lex-art.eu den zeitgenössische Künstlerlexikon zur Bildenden Kunst in Europa Herausgeber: FORSCHUNGS – INSTITUT BILDENDER KÜNSTE
  • 2016 April:  :  INTERNATIONAL CONTEMPORARY ARTISTS/ Vol  XI
  • 2016 September:  Art Fair Rotterdam
  • 2016 Aufnahme in „Dizionario die Pittori Italiani“ Herausgeber: Accademia Santa Sara in Alessandria (Italien)
  • Special Prize Venice Certification / Registrierung in Goldenem Album der Accademie
  • 2016 November: Classifica 2016 del Premio Accademico Internationale di Poesia e Arte Contemporanea „Apollo dionisiaco“ in Rom Riconoscimento al Merito, Diploma, Significazione critica
  • 2017 Zusammenarbeit mit VIDA – Artist und Designer bei VIDA
  • 2017 L`arte del terzo millennio – Kunstkatalog Herausgeber: SWINGEDITIONI (Italien)
  • 2017 Teilnahme an Championturnier 2017-2018 Meister Bildender Künste Initiator: Forschungs-Institut Bildender Künste   www.fi-bk.de
  • 2017 Juni:  Awardet art international  Vol. 4
  • 2018  März: ART Stages Fünfter Kunstsalon - Freiburg-Tiengen 2018  März:  Zusammenarbeit mit ART UpCLOSE New York- Presentation auf Digital Screans 2018 März:  Architectural Digest Design Show  (New York) 2018 April:  Artexpo (New York)
  • 2018 September:  Monaco Yacht Show  (Monte Carlo)
  • 2018Dezember:  Spectrum Miami  (Miami)
  • 2018  Mai: Meistertitel bei "Champion Turnier 2017-2018 und Eingliederung unter MEISTER BILDENDER KÜNSTE auf www.Meister-Bildender-Künste.de Initiator:  Forschungs-Institut Bildender Künste www.fi-bk.de
  • 2018  afg (art freaksglobal) The new AER BOOK vol.1
  E-Mail: Grazyna@art-work.co.at Webseite: www.arte-federico.de  

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Adrian FLEISCHER

Ich wurde am 27.2.2000 im malerischen Weinviertel geboren. Schon früh hat mich das Gestalten mit Keramik in der Werkstatt meines Vaters fasziniert. Durch die Mitarbeit an verschiedenen Projekten meines Vaters, erlangte ich Fertigkeiten und Techniken für verschiedene Materialien. Nach Absolvierung der Pflichtschule, entschied ich mich in die Fußstapfen meines Vaters zu treten und hab eine Ausbildung in der Landesfachschule für Keramik, Ofenbau und Design begonnen. Derzeit bin ich im dritten Jahrgang. In meiner Freizeit lasse ich meiner Kreativität freien Lauf, und versuche mich in der Arbeit mit verschiedenen Materialien. E-Mail: Adrian@art-work.co.at

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Fritz Fleischer

Jahrgang 1965 1992 gründet Fritz Fleischer in Wien seine erste Keramik-Werkstätte. Der gelernte Hafner, Keramiker und Fliesenleger wagt den Schritt in die Unabhängigkeit und wird mit Erfolg belohnt. Denn schon vier Jahre später muss aus Platzmangel der Standort in Wien aufgegeben und ein neuer gesucht werden. Die Wahl fällt auf ein großzügiges Atelier abseits der Großstadt - in Göllersdorf im malerischen Weinviertel. In den neuen Räumlichkeiten hat jedes Gewerk und jeder Werkstoff seinen eigenen Raum, gibt es genug Lagerraum und auch jenen Platz für Experimente, den Fritz Fleischer auf seiner kreativen Suche nach neuen Materiallösungen braucht. Handarbeit - dieses Wort steht über allen Arbeiten und Werken von Fritz Fleischer. Ob Keramik, Holz Metall, Glas oder Kunstsoff, jeder Werkstoff wird in liebevoller und gewissenhafter Art von Hand verarbeitet. Denn nur so können jene Eigenschaften des Materials zu Geltung kommen, die dessen Charakter und Schönheit ausmachen. In Meisterqualität entstehen solcherart Unikate, die von der einzelnen Kachel bis zum Gesamteindruck eines sind: Einzigartig. Fritz Fleischer ist immer auf der Suche. Nach neuen Formen, neuen Materialien, neuen Verarbeitungsmethoden und innovativen Lösungen. Was sich so im Laufe der Jahre angesammelt hat: Ein umfassender Erfahrungsschatz und eine Vielfalt an Möglichkeiten. Jede Arbeit erhält so seine individuelle Ausprägung und eine kreative Einzigartigkeit. Zentrum und Ausgangspunkt aller Überlegungen ist und bleibt der Auftraggeber. Auf seine Bedürfnisse, seine Ansprüche und sein optisches Empfinden muss das Ergebnis maßgeschneidert werden. E-Mail: Fritz@art-work.co.at home.: www.ofenbar.at

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Pia FUOG

"Ich heisse Pia Fuog, wurde 1969 in Aalborg, Dänemark geboren und lebt seit 1988 in der Schweiz. Mit meinen Bildern möchte ich als Künstlerin die Schöpfung so zeigen wie sie ist. Ich besitze das grosse Talent, den Pulsschlag der Natur zu hören und es umzusetzen in der Öl- und Acrylmalerei. Plastizität, Räumlichkeit und Tiefe geben meinen Bildern eine Faszination. Meine erste Erfahrung mit Farben begann in der Kindheit. Malen bedeutet für mich, etwas aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und spielerisch mit Farben und Formen zu experimentieren. Zur Umsetzung verwende ich Öl-, Acrylfarben & Kohle. Auch die moderne Malerei begeistert mich. Zeitgenössische Kunst, Malerei, auch in Grossformat. Meine Techniken vervollständige ich laufend durch Probieren und Studieren. Auf meinen Acryl- und Ölbildern setzte ich mit meinen aufgetragenen Farbschichten und kräftigen expressiven Farben neue Akzente in der Kunst. Auf unverwechselbare Art entwickelte ich meinen eigenen modernen Stil. Die ausdruckstarken Bilder sind gefühlvolle, ästhetische aber auch zu gleich sehr dynamische Farbkompositionen, die die Bilder zu einem einmaligen Erlebnis machen. All meine Kunstbilder sind Originale und echte hochwertige Unikate in bester Qualität. Auf der Suche neues zu finden entstand «Art Up and down creative». Ich lebe was ich Male und Male was ich lebe" E-Mail: Pia@art-work.co.at Webseite:    www.artupanddown.ch Facebook:    https://www.facebook.com/artupanddown/  

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Martin W. GANSELMAIER

Geboren 1954 in Loidesthal im südlichen Weinviertel. "In meinem Atelier in Stillfried erzeuge ich Kunsthandwerk aus Rebstock, Holz, Stein und Glas. Die Werke sind reine Handarbeit. Dadurch und durch die Verwendung natürlicher, regionaler Werkstoffe entstehen echte, nachhaltige Unikate. Die Rebstöcke, Fassdauben und Ganter kommen aus meiner Region, das Treibholz aus der Stillfrieder March-Au und der Talkstein vorwiegend aus der Steiermark. Der Weg zu den Weinstöcken führte über meinen Großvater, der Weinbauer war. Meine Rebstock-Unikate werden aus sehr alten, ausgesuchten Rebstöcken in reiner Handarbeit hergestellt. Die Rebstöcke werden lange gelagert und anschließend in vielen Arbeitsschritten in liebevoller Handarbeit zu einem Rebstock Unikat mit Nachhaltigkeit vollendet. Dabei werden die Arbeiten mit biologischen Holzschutzmitteln auch gegen eventuelle Schädlinge und Parasiten behandelt. Selbstverständlich verwende ich dabei natürliche Hilfsmittel. Das Resultat ist ein Werk mit Beständigkeit für alle Weinliebhaber und Freunde des guten Geschmackes mit seiner eigenen Geschichte. Jedes Unikat ist signiert und nummeriert. In ihrer geliebten Weinumgebung gelangen meine Arbeiten zu ihrer persönlichen Perfektion". E-Mail: Martin.W@art-work.co.at Webseite: www.kunsthandwerkunikate.at Facebook: http://www.facebook.com/Ganselmaier

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Die GEZEITEN

Logo_DieGezeiten (2)Bine (*1986 in Neunkirchen) und Robert (*1960 in Wien) sind durch die - eher zufällige - Vermittlung von Bines Schwester im September 2017 zusammengekommen. Nachdem beide schon in der Vergangenheit viel Musik gemacht haben, erfüllt sich für beide mit den "Die Gezeiten" der Herzenswunsch mit ihren selbstgetexteten Liedern, Botschaften unters Volk zu bringen. Akustische Lieder mit Gesang und Gitarre ausschließlich mit deutschen Texten, gerne aber auch im österreichischen Dialekt. Inspiriert von den großen Mysterien der Menschheit, der Liebe und dem Tod, aber auch von den unermesslichen Kräften der Meere, der Berge, dem Mond und der Natur in ihrer Vielfältigkeit. Sie singen von erfüllten und unerfüllten Träumen, von kleinen zwischenmenschlichen Siegen und Niederlagen, von Haltungen und Prinzipien, die immer schon notwendig waren. Links zu Tonproben & Videos: Videos: Die Gezeiten - Der Nebel wird dichter / Konzert vom 17. Februar 2018 Kulturzentrum Am Stiergraben, Neunkirchen NÖ: Video Der Nebel wird dichter             Ausser Kontrolle             Video Dama hoid               Soundcloud: Tonprobe                  

  • Auftritt am 01.12.17 im Gasthaus Reiterer in Flatz
  • Auftritt am 17.02.18 im Kulturzentrum Am Stiergraben in Neunkirchen
  • Auftritt am 14.03.18 im Payerbacherhof in Payerbach
  • Auftritt am 31.03.18 beim Singer-Songwriter Abend im "s’Wohnzimmer" in Wiener Neustadt
  • Auftritt am 21.04.18 im Golden Harp in Wien
  • Auftritt am 19.05.18 im "s’Wohnzimmer" in Wiener Neustadt
  E-Mail: Die.Gezeiten@art-work.co.at Webseite: https://die-gezeiten.jimdo.com/ Facebook: https://www.facebook.com/DieGezeiten/  

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Hans GLÜCK (Willy Butz)

„Ich liebe, was ich tue. Diese Passion lebe ich jeden Tag“. "Als Maler und Grafiker habe ich 30-jährige, praktische Berufserfahrung. Gelernt habe ich den Beruf des Grafikers in einem Buchverlag. Beruflich bin ich schon seit vielen Jahren als freier Maler, Grafiker und Zeichner tätig. Viele Jahre habe ich in den USA verbracht und wurde dort artist member of the American Artists Professional League. Heute lebe und male ich in einem schönen, kleinen Ort in Norddeutschland. Die von mir geschaffenen Kunstwerke sind reine Handarbeit und damit ein Produkt, das mit der Zeit und den Jahren immer mehr an Wert gewinnt. Ein gut gemaltes Bild strahlt Leben und Liebe aus. Es ist ein einmaliges Unikat. Es sind die kleinen Dinge, die flüchtigen Momente, die Emotionen und Gefühle des abgebildeten, was das Portrait zum Leben erweckt. Ein jedes von mir gemalte Bild oder Portrait ist für mich eine Herausforderung, in die ich sehr viel Energie und Aufmerksamkeit investiere, um die Ausdrücke und Lebendigkeit zeichnerisch um zu setzen. Das lebendige Wesen besitzt mehr als nur eine physische Präsenz. Es hat eine Seele, eine Lebendigkeit und eine Schönheit, die es gilt, festgehalten zu werden. Als Portraitmaler reicht es nicht, einfach etwas von einem Foto ab zu zeichnen. Ein gutes Portrait soll leben. Dafür benötigt der Künstler die Fähigkeit, Disziplin, Hingabe und einen kleinen Teil seines inneren Selbst her zu geben. Ja, vielleicht gerade das fasziniert mich an der Portraitmalerei. Viele Interessenten meiner Bilder fragen mich: "Warum signierst Du deine Bilder mit Willy Butz und nicht mit Deinem richtigen Namen?" Die Antwort ist ganz einfach. Vor vielen Jahren habe ich meinen Job an den Nagel gehängt. Habe mich von Haus und Hof verabschiedet und bin mit meinem Segelboot über viele Jahre hinaus in die weite Welt gesegelt. Mein Segelboot hatte den Namen "Willy Butz". Dadurch sprach mich jeder mit Willy Butz an. Außerdem waren alle Freunde der Meinung, ich solle meine Bilder mit dem Namen signieren, den jeder kennt (grins). Somit steht seit damals unter jedem Bild, dass ich gemalt habe der Künstlername: Willy Butz." E-Mail: Willy.B@art-work.co.at Webseite: https://www.ihrgrafikerhans.de/

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Johann GUTKAUF

Kunst ist für mich die Stimme! Ich lebe in der wunderschönen Steiermark in Flöcking (Weiz, Österreich). Kunst ist meine Stimme.  Sie steht für meine ganz individuelle Ausdrucksweise. Sie zeigt den Menschen was ich sehe und empfinde und verleiht mir die Kraft meine Gedanken, Beobachtungen und Erfahrungen nach außen zu tragen. Grundsätzlich lasse ich mich von der Natur und deren Ursprüngen inspirieren. Die Natur wirkt seit je her faszinierend auf mich und symbolisiert die Simplizität im Handeln und die Akzeptanz der Dinge. Dabei lote ich die Elastizität bestehender Grenzen von Klarheit und Unklarheit immer wieder neu aus. Ich möchte nicht vorgeben, sondern deute bloß an. Ich lasse den Rezipienten seinen Interpretationsspielraum. Es ist mir wichtig, dass das Bild für jedermann, individuell erlebbar ist und jeder seine eigene Geschichte finden kann. Menschen zum Denken anregen, sie zu inspirieren, sie zu faszinieren ist mir ein Anliegen. Die Kunst bietet dabei einen großen Raum in dem agiert und reagiert werden kann. Im kreativen Schaffen entscheide ich mich für ein Thema, arbeite es aus, und beleuchte es von verschiedenen Blickwinkeln. Dazu wähle ich ganz individuell die Technik der Umsetzung, wie z.B. Acryl & Öl Malerei, Lacktechnik und Grafik. Die unterschiedlichen Zugänge zum Thema ermöglichen mir, einen allumfassenden Blick zu kreieren und diesen in ein neues, kontrastierendes Spannungsfeld zu setzen. Hierbei spielt ein stetiges Neu-ausprobieren, Kombinieren und Experimentieren eine große Rolle. Durch die Verschmelzung mehrerer scheinbar unvereinbarer Welten in ein neues Universum verwende ich ein visuelles Vokabular, das viele soziale und persönliche Fragen behandelt. Die Arbeit beinhaltet Zeit und Raum – ein fiktives und erlebnisreiches Universum, das nur nach und nach auftaucht. Durch die Anwendung der Abstraktion versuche ich intensive persönliche Momente, die durch Regeln und Auslassungen, Akzeptanz und Ablehnung zu schaffen und den Betrachter rund um die Objekte zu locken. Die Möglichkeit oder der Traum von der Aufhebung einer festen Identität ist ein konstanter Schwerpunkt meiner Tätigkeit.   Weitere Tätigkeiten

  • Bildhauerei
  • Skulpturen
  • Musiker
  • Autor : Bücher über allgemeine Themen und Prosa
  Ausstellungen: Österreich und Deutschland STILRICHTUNG Surrealismus VORBILD Salvador Dali E-Mail: Johann@art-work.co.at

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Joerg HEITZ

Jörg Heitz, geboren 1967 in Lörrach – 1999 – 2002 Grafik Design Studium am BKGD Lahr – 2002 Abschluss zum staatl. geprüften Grafik Designer – 2003 als Grafiker tätig im Angesteltenverhältnis und selbständig – 2013 Meisterschüler der bildenden Künste unter Prof. Thomas Stöckl (Ehrenpräsident und Gründungsmitglied der Abstract Art Academy) – 2015 Mitglied in der Abstract Art Academy / Teacher-Card International Professor ITIC/UNESCO Nr.T049000541953G – 2015 Publikation Katalog ARTCOREONE in der deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig – 2016 Mitgliedschaft beim Kunstverein Baden Baden e.V. - 2018 zweite Publikation Katalog „ARTCORE2“  in der deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig in Arbeit! Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz "Als Grafik Designer und Künstler prägten mich die Graffiti und Streetart, Portraitmalerei in alle Richtungen, die expressionistischen Ausbrüche Bacons, sowie Pop Art und Actionpainter wie Pollock. Mich faszinierte schon immer das üppige Umgehen mit Farbe auf Leinwand. Eine andere Leidenschaft ist die Musik. Um diese beiden Leidenschaften zusammen zu führen begann ich vorwiegend Musiker zu malen und es entstand die Stilrichtung, die ich „Artcore“ nenne! (Eine Ableitung der Musikrichtung Hardcore). Realistische und abstrahierte Portraits mit expressionistischem Pinselstrich und knalligen Farbverläufen, gemalt und gespachtelt".                                                                                                                       A R T C O R E E-Mail: Joerg.H@art-work.co.at Webseite: http://www.derheitzer.de

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Marcel HERRADOR

Marcel Herrador (Flagpoint), geboren 1971 in Marburg an der Lahn, wuchs an verschiedenen Orten in Hessen auf, schloss in Osnabrück sein Studium der Sozialwissenschaften ab und gelangte schließlich auf Umwegen nach Emden, wo er seit 2005 lebt und als freischaffender Künstler arbeitet. Seine Bilder sind weder Abbildungen der Wirklichkeit, noch reiner Ausdruck des Gefühlslebens des Künstlers. Das Malen ist für ihn eine Fortsetzung des Denkens mit anderen Mitteln. Der Inhalt ist Summe und Ergebnis bildhaften Denkens über Politik und Weltgesellschaft, über soziale, ökonomische und ökologische Fragen. Gedanken und Akte des Malens sind dabei ein und dieselbe Handlung: Es sind bildlich an Stelle von sprachlich formulierte Überlegungen, die erst durch- und mit dem Pinselstrich Gestalt annehmen. In diesem Kunstverständnis bleibt kein Raum für die Abbildung des Gesehenen und vorgefasste Pläne oder gar Skizzen werden unmöglich. Das bildhafte Denken schöpft aus Wissen und Erfahrung des Künstlers, ist aber das unmittelbare Geschehen des Augenblicks, das überlagert, aber nicht zurückgenommen werden kann. Herrador verwendet bei seiner Arbeit seit Ende 2015 ausschließlich digitale Maltechniken, zuvor hauptsächlich Acrylmaltechniken, die er sich autodidaktisch angeeignet und seinen spezifischen Erfordernissen angepasst hat. Ausstellungen seiner Arbeiten waren bislang im Gemeindehaus Bomlitz (‚Visual Basics‘, 2008) in der Groothuser Kirche (‚Entfernte Möglichkeiten‘, 2011), im Rahmen der Greetsieler Woche 2012, in der Grünen Mühle (2014), im Atlantic Hotel Universum in Bremen („Universal Thoughts“, 2014-15), im Rahmen der Greetsieler Woche 2015 in Greetsiel und der damit verbundenen Vorausstellung („Plattform“ der Volks- und Raifeisenbank Emden) sowie Ende 2015 im Kreishaus Aurich „Shape of Sanity“ zu sehen. E-Mail. Marcel@art-work.co.at Webseite: www.marcel-herrador.de Facebook: https://www.facebook.com/flagpoint.ART

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Monika HILGER – monaArt

„Ein Künstler ist keine besondere Art von Mensch. Velmehr ist jeder Mensch eine besondere Art von Künstler“. Herr Eckhart Eine LebensArt, eine KunstArt, eine BlickArt - Menschen zu betrachten, in Gesichter zu sehen und das besondere, Einzig-Art-ige in ihnen zu erkennen macht sich die Künstlerin zur Aufgabe. Eine wunderbare Kunst, die das Leben spannend, vielseitig und bunt gestaltet. Die Künstlerin wurde geboren in Bayern, nähe München und ist seit 21 Jahren in Österreich lebend. Dort begann das experimentieren mit Pinsel und Farbe. Seither reihten sich immer wieder Ausbildungen in verschiedenen Kunststilen und Techniken aneinander. Expressive Acryl- und Ölmalerei, Zeichnen, Akt, Kalligraphie, Naturmaterialien im Bild, Manga und mit Vorliebe Portrait runden das Sammeln an Erfahrungen bei vielen namhaften Künstlern wie z.B. Michael Fuch, Wien ab. Seit 2013 werden Ihre Bilder in verschiedenen Ausstellungen gezeigt. Auszeichnung Certificate of Exellence Artist of the Month Award April/May 2020 Ausstellungen 2020 Vernissage Vinothek Scheidler, A-Neumarkt Kunst und Co im Wirtshaus 2020, A-Teichstätt Ausstellung in der Salzachhalle, D- Laufen Ausstellung Kunstknoten, A-Pernersdorf Jahresausstellung im Dragassenhof, A-Eugendorf 2019 Kunst und Kultur in der Werkhalle, A-Wels Vernissage und Beauty, A-Wals bei Salzburg Kunst und Co im Wirtshaus 2019, A-Teichstätt Vernissage in der Synergie Schmiede, A-Lengfelden Vernissage Thaler-Erlac, A-Wals bei Salzburg Jahresausstellung Eugendorf Kreativ, A-Eugendorf 2018 Tag der offenen Tür im Ateler, A-Lochen Vernissage - Portrait expressiv, A- Friedburg Vernissage MoMo im Treml, A-Salzburg Salzburger Kunstfestspiele, A-Salzburg Jam Session und monaArt, A- Pfaffstätt Kunst und Co im Wirtshaus 2018, A-Teichstätt Kunst-Dessous-Mode-Handwerk, A-HEA-Mattighofen 2017 Ausstellung in der Salzachhalle, D- Laufen Kunst und Co im Wirtshaus 2017, A-Teichstätt 2016 Ausstellung in der Salzachhalle, D- Laufen Kunst und Co im Wirtshaus 2017, A-Teichstätt Kunst und Kultur, D-Otterfing nähe München 2015 Ausstellung Oldtimer und Co, A-Neumarkt 2013 Ausstellung Advent we went together, A-Lochen Vernissage Die Erste, im Atelier monaArt Mail: Monika.H@art-work.co.at Internet: www.mona-art.at Facebook: monaArt Monika Hilger

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Hermine HINTERNDORFER

Ich wurde 1955 in Hollabrunn als 2.von 12 Kindern geboren. Meine Kindheit war wunderbar und voller "Action" in Haus und Hof. Ich bin seit einem Jahr verwitwet, habe zwei tolle Töchter und zwei Enkelsöhne. Nach meiner Arbeit im Büro bin ich seit einiger Zeit in Pension. Ich hab vor einem Jahr begonnen, Schmuck selber zu machen.Bei meinen Arbeiten hab ich mich auf keine bestimmte Technik festgelegt. Ich arbeite mit Halbedelsteinen sowie mit Glas- und Metallperlen (von 2mm bis 14mm, und größer). Als nächstes möchte ich mit Natursteinen und Granit arbeiten. E-Mail: Hermine.H@art-work.co.at

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Christine HIRSCHBERG

Geboren 1958 in Wels, Oberösterreich. " Ab 1988 begann ich mit der Illustration meiner Phantasien, bildete mich kreativ und entwickelte autodidaktisch in der Malerei meine eigene Stilrichtung. Die feine und zeitaufwändige Öltechnik setzt meiner Ausstellungstätigkeit zwar Grenzen, bedeutet aber für mich die perfekte Umsetzung meiner Gefühle. Meine Techniken vervollständige ich laufend durch Probieren und Studieren, meine Bilder entstehen im Atelier. Phantastische Bilder sind nicht an Zeit gebunden und geben Zugang zu mystischen Themen und Traumwelten. Viele Abende verbringe ich beim Betrachten des Sternenhimmels mit einem Teleskop. Es entstand eine Verbindung zwischen alten Sagen und Märchen, der Natur, den Sternen und Planeten. Ich lade den Betrachter ein, die Natur und das Weltall mit den Augen der Phantasie zu sehen. Meine phantastisch-, realistischen Bilder führe ich in altmeisterlicher Ölmalerei, Acrylmalerei, Aquarellmalerei und einer speziell entwickelten Mischtechnik mit Airbrush aus." "Seit 2003 veranstalte ich Malkurse für Einzelpersonen und Gruppen." "Seit April 2004 arbeite ich als freischaffende Künstlerin." "Seit 1989 stelle ich regelmäßig meine Werke in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen in Österreich, Deutschland, Schweiz, Tschechien, Frankreich und Italien aus." Ausstellungen:

  • Teilnahme an der Biennale internazionale dellàrte Contemporanea, Florenz 2007
  • Art Innsbruck 2009 und Kunstmesse Salzburg.
  • Große Einzelausstellung im Landeskulturzentrum Ursulinenhof (Club der Dr. Ernst Koref Stiftung). Dezember 2012 in Linz,
  • 2013 Arte Fantastico in Drena/Italien,
  • Juni 2014 Ausstellung Atelier Tonart Hombrechtikon,Schweiz. Teilnahme an "Labyrinth der Wirklichkeit" im OÖ. Kulturquartier Linz, "Real-irreal-surreal"
  • 2017 in Bad Säckingen, Galerie Callas Bremen, Atelier-Galerie Ulf Eggert, Lichtenfels (Oberfranken)
Präsidentin der ACADEMIE EUROPEENNE DES ARTS, Sektion Österreich, Obfrau: Palette Kunstforum OÖ , Vorstandsmitglied Kulturnetz Wels Land E-Mail: Christine@art-work.co.at Webseite: http://www.atelier-hirschberg.at

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Angela HÖCHTL

Mein Name ist Angela HÖCHTL, ich wurde am 11.1.1982 in Krems an der Donau geboren und lebe seit 2009 mit meinem Mann und unseren drei Kindern in Gföhl im malerischen Waldviertel. Ich arbeite hauptberuflich seit 2004 als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und habe die Liebe zur Kunst und Malerei vor rund zwei Jahren entdeckt, wobei ich schon immer eine kreative Seele war. Ich arbeite mit unterschiedlichen Materialien (Kohle, Pastelle, Acryl, Ölpastelle, Aquarell,....).   E-Mail: Angela.H@art-work.co.at

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Bettina HORTENCE

Fotografie ist einer der Schwerpunkte meiner kreativen Tätigkeit. Ich bin Autodidaktin. Mein Zugang ist eher intuitiv, kaum konzeptuell. Ich gehe am liebsten in der Natur/im Freien auf Entdeckungstour, wo ich die meisten meiner Motive finde. Seit einigen Jahren arbeite ich mit Kokosnuss und fertige daraus Objekte und Schmuck. Die Bearbeitung ist anspruchsvoll, einerseits durch die vorgegebene Form und Größe, andererseits durch die Eigenschaften: die Schale einer reifen Kokosnuss ist sehr hart, während die einer jungen/unreifen Kokosnuss zwar etwas weicher, aber viel dünner ist. Über Kokos bin ich zu Holz gekommen. Am liebsten arbeite ich mit altem oder gebrauchtem Holz. Eine besondere Art der Bearbeitung ist inspiriert von der japanischen Technik Yakisugi (auch Shou Sugi Ban). Holz bzw. hölzerne Gegenstände werden dabei unterschiedlich stark geflämmt. Abhängig von Art und Intensität der Bearbeitung reichen die so entstandenen Farben von dunkelbraun bis anthrazit, oft mit einem seidenmatten Schimmer. Die Oberfläche besticht durch ihre Haptik und wirkt je nach Blickwinkel und Lichteinfall anders. Sehr schön finde ich gebrannte Bilderrahmen – womit sich der Kreis zur Fotografie schließt. Ausstellungen:

  • 2018 Sommerfest der Slowakisch-Österr. Handelskammer, Budmerice; SK
  • 2018 Winter-Bezaubermarkt Tulln
  • 2018 Kellergassen-Advent Groß Stelzendorf
  • 2017 Tag der offenen Ateliers
  • 2016 Tag der offenen Ateliers
  • 2016 Baumgartner Kulturtage
  • 2015 Kunst im Tullner Raum
  Mitglied der Kulturvernetzung Niederösterreich E-Mail: Bettina.H@art-work.co.at Webseite: https://www.facebook.com/Bettina-Hortence-362688230918485/  

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Karin HÜNNEKES

Ich lebe und arbeite in Deutschland am schönen Niederrhein. Schon seit vielen Jahren male ich mit Begeisterung. Meine ersten Werke entstanden mit Ölfarbe, eine Zeit lang schuf ich hauptsächlich Aquarelle. Vor etwa 15 Jahren habe ich die Acrylmalerei für mich entdeckt. Autodidaktisch bildete ich mich mit jedem Kunstwerk weiter. Im Laufe der Jahre hat sich eine eigene Handschrift entwickelt. Meine Bilder male ich immer in natürlichen Farben. Für meine Arbeiten verwende ich meist sehr feine Pinsel. Details zu malen macht mir besondere Freude. Meine Lieblingsmotive sind Stillleben, alte Türen und Gegenstände, sowie gerissenes Mauerwerk. Ich nahm an diversen Ausstellungen teil. Aktuell werden einige meiner Bilder auf Rügen gezeigt.   E-Mail: karin@art-work.co.at

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Alexander IMRE

Meine Geschichte
und die Geschichte der „Bilder zum Begreifen“ Mein Name ist Alexander Imre. Ich bin Kunsthandwerker aus Leidenschaft, ich  entwerfe und fertige die „Bilder zum Begreifen“. Was anfänglich als Ausgleich zu meinem damaligen Beruf in einem internationalen Elektrokonzern begann, entwickelte sich allmählich zur Berufung. Und so kam es, dass ich mich 2016 dazu entschloss, diese Berufung zu meinem Beruf zu machen. Die Idee zu dieser Art von Bildern hatte ich im Jahre 2007. Seither entwickelte ich die „Bilder zum Begreifen“ zu dem was sie heute sind. Ein unverwechselbares Kunstwerk aus dem wahrscheinlich ältesten Werkstoff der Menschheit – Holz. Aus unterschiedlichen Holzarten entstehen Motive, die aus Einzelteilen zusammengefügt sind und sich als Gesamtbild reliefartig abheben. Dabei binde ich die Struktur des Holzes in die Gestaltung des Bildes mit ein. Die angesprochene reliefartige Struktur der Motive lässt sich ertasten und ist somit auch geeignet von blinden Menschen betrachtet zu werden. Ich sehe meine Werke als barrierefreie Kunst und Brücke zwischen blinden und sehenden Menschen. Wie sie wahrscheinlich schon bemerkt haben, meine Bilder sind nicht nur zum Betrachten, man muss sie auch fühlen. E-Mail: alexander@art-work.co.at Webseite: www.bilder-zum-begreifen.at

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Christa JÄGER-SCHRÖDL

Schon seit vielen Jahren zeigt die fränkische Künstlerin Christa Jäger-Schrödl ihre großformatigen Werke auf Ausstellungen und im Internet. Die grafische Begabung wurde bereits im Kindesalter gefördert. Nach der FOS Gestaltung übte sie sich während des Architekturstudiums im Abstrahieren. Einige Jahre später entwickelte sie in einer Werbeagentur mit unterschiedlichsten Farben, Lacken und Materialien ihre ganz eigene Technik des Ausdrucks. Heute braucht die PR-Frau die künstlerische Arbeit zum Ausgleich und Stressabbau. In ihren Bildern, die man größtenteils als Collagen bezeichnen könnte, prägen Strukturen die Bildhöhepunkte. Das verleiht ihnen eine erstaunliche Tiefe, die man auch erfühlen kann. Atelier-CJ-Schild E-Mail: Christa.J@art-work.co.at Webseite: https://www.atelier-cj.de/

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Marion JANSEN – MaJa

„Ich heiße Marion "MaJa" Jansen und wurde 1966 in Tönisvorst geboren. In Krefeld verbrachte ich einen Großteil meiner Jugend und lebe heute am Niederrhein in Deutschland. Seit meiner frühesten Jugend begeistere ich mich für die Malerei. Bilder selbst zu malen ist inzwischen eine Befreiung meiner Emotionen. Eine Ausbildung im künstlerischen Bereich der Textilmustergestaltung konnte ich 1988 erfolgreich abschließen. Ein Besuch der Berufsbildenden Schulen am Glockenspitz in Krefeld rundete meine Ausbildung ab. Verschiedene Schicksalswendungen zwangen mich jedoch, meinen bisherigen beruflichen Werdegang umzugestalten, so dass ich Pinsel und Leinwand für lange Zeit beiseiteschob. Ganz vergessen und aufgeben wollte und konnte ich jedoch nicht. Verschieden Kurse in Aquarell- und Ölmalerei, erweiterten meine Maltechniken und damit auch mein Spektrum, meine Inspirationen auf Leinwand zu bringen. Mit Unsicherheit und Selbstkritik versperrte ich mir die Freude am Malen und den Weg weiter zu gehen. Nur sporadisch konnte ich Zufriedenheit und Ruhe für ein Bild aufbringen. 2010 gab es einen Wendepunkt in meinem Leben. Mit Pastellkreiden fand ich wieder auf den Weg zurück. Öl und Acryl ließen nicht lange auf sich warten. Meine Vorlieben sind u.A  Tierportraits. Mit großer Detailtreue der Augenpartien versuche ich den Bildern einen besonderen Ausdruck zu verleihen. Inzwischen ist meine Leidenschaft für die Malerei- dem Tanz zwischen Farben und Gefühlen- stärker als je zuvor. Am 15.4.2012 eröffnete ich meine Malschule "SCHMIEDE" in Nieukerk mit Schwerpunkt Pastellkreiden und Acryl, sowie mein Atelier "IMAGE-ART" für Auftragsmalerei. Im September 2012 beteiligte ich mich am Projekt "PINGUIN-ART" des Krefelder Zoos. Im Juni 2012 startete ich mit einigen Schülern das Open-Air Theaterstück "JEDERMANN" in Kerken mit begleitenden Kunstwerken aus. Am 13.-14.4.2013 fand die erste große Schülerausstellung statt. Sie war ein voller Erfolg! 27 Schüler, 18 Erwachsene und 9 Kinder stellten insgesamt etwa 70 Bilder aus! Am 3.11.2013 habe ich mir durch den Umzug in meine neuen Räume (Krefelder Str 18, Nieukerk )den Traum einer eigenen Galerie erfüllt und den Malschulbereich gleichzeitig vergrößert ! Zur Verfügung stehen nunmehr 117 qm. Ich werde mehrere Ausstellungen im Jahr präsentieren können, Interessenten bewerben sich bitte im KREATIVEN HAUS. Weiterhin biete ich anderen Künstlern meine Räume als Präsentationsplattform. Ein Großteil meiner Arbeiten können auch im Atelier "IMAGE-ART" in meiner Galerie Marion "MAJA" Jansen im KREATIVEN HAUS  nach Terminabsprache besichtigt werden.“   2017 wurde Marion JANSEN mit dem Palm Art Award ausgezeichnet. Auszeichnung E-Mail: MaJa@art-work.co.at Webseite: https://www.image-art-marion-jansen.de/

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Rabia KADMIRI

"Mein Name ist Rabia Kadmiri. Ich wurde in Casablanca, Marokko geboren und lebe seit 2001 in Deutschland. Ich habe Technische Zeichnerin gelernt und abgeschlossen und die Fachschule für Naturheilkunde und Psychotherapie eK  in  Düsseldorf absolviert. 2014 habe ich begonnen, meinen Kindheitstraum wieder aufzunehmen und mich der Malerei zu widmen. Nach einigen Kursen an der Kunstschule in Bonn  in verschiedenen Techniken beschäftigte ich mich vorrangig mit der Malerei mit Acryl und Ölfarben und mit Aquarell. Ich male gerne auf Leinwand aber auch auf Papier und Seide. So kann ich das Gefühl der Farben ausleben und meine Geschichten in den Bildern erzählen. Die Inhalte meiner abstrakten Bilder sind immer wieder Frauen und ihre, meine, Geschichte. Erlebnisse, Situationen und Erfahrungen aus dem Leben zwischen zwei Welten, Kulturen und in einer sich immer schneller wandelnden Welt sind die Themen mit denen ich mich beschäftige. Besucher meiner Ausstellungen bestätigen mir immer wieder die Einzigartigkeit meiner Werke, die den Betrachter auf die unterschiedlichste Weise berühren. Mein Arbeiten wurden im  Internationalen Kunstkritikbuch,  Ägypten 2016-2017 veröffentlicht." Ausstellungen:

  • - August 2016  Bonner Verein - Bonn
  • - November 2016 - Müster
  • - Mai 2017 - Brotfabrik Bonn
  • -Mai 2018 - Gruppenausstellung Volkshochschule Bonn Machen
  • -Oktober 2018 Kunstsalon Tiengen
  • -2018 Kairo/Ägypten
  • -Februar 2019 Kairo/Ägypten
  E-Mail: Rabia@art-work.co.at

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KELT-Josef Graf

Kelt – Josef Graf Kelt widmet sich der keltischen Lebensweise, der keltischen Kultur und Philosophie, wie sie heute wäre. Der Fokus liegt dabei auf keltischer Kunst – zeitgemäß nicht mehr aus Eisen, sondern aus Stahl und Edelstahl. Hinter Kelt stehen Josef Graf und seine besondere Leidenschaft für keltische Skulpturen – designt und erschaffen mit viel Inspiration und mit der Expertise des gelernten Kunstschlossers. Josef Graf Josef Graf erlernte den Beruf des Allgemeinschlossers und Kunstschmiedes und legte 1982 die Gesellenprüfung ab. Nach dem Bundesheer arbeitete er zwei Jahre bei der Gemeinde Wien und war dann in verschiedenen Firmen tätig. 1988 legte er schließlich die Meisterprüfung für das Schlossergewerbe ab. Anfangs als Werkstättenleiter, später als Techniker plante und leitete er Arbeiten (große Edelstahlarbeiten) bei namhaften Projekten – Schloss Belvedere in Wien, Donaukraft Infocenter Wien-Freudenau, Wien-Westbahnhof, sowie verschiedenen Bankfilialen. 1993 erfolgte die Entwicklung einer eigenen Edelstahlschleifmaschine. 2002 eröffnete er eine eigene Werkstatt in Wien, 2003 eine weitere Edelstahlschleiferei – inzwischen ist er auf den Standort Stockerau gewechselt. Im selben Jahr erhielt er den Auftrag, die Residenz der dänischen Königsfamilie in Kopenhagen mit neuen Eingangstüren zu versehen. 2005 entwickelte er eine weitere Bearbeitungsmaschine. Auf einer Reise nach Hallstatt entdeckte Josef Graf durch Zufall seine Liebe und Leidenschaft für die keltische Kultur. Seitdem entwirft er Kunstobjekte aus Edelstahl mit keltischen Einflüssen mit dem Ziel, die Urkraft der Kelten in die Moderne zu übersetzen. Videos:

  • Kelt - the celtic way of life, Rot Weiß Rot: hier
  • Kelt - the celtic way of life,Wenn Drachen im Frühling erwachen: hier:
  • Kelt - the celtic way of life: Namensgebung der Drache Làidir Laoch: hier
  • Kelt - the celtic way of life. Làidir Laoch vertreibt den Winter: hier
E-Mail: kelt@art-work.co.at Webseite: http://kelt.at/

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Zoubida KHMILECH

"Ich heiße Zoubida KHMILECH und bin 65 Jahre alt. Ich wurde in Marokko geboren und lebe seit 1972 in Deutschland. Ich male aus Leidenschaft. 2004 habe ich zu malen begonnen. Ich bin Hobbymalerin und habe nie Kunst studiert und keine Kunstschule besucht. Rein zur Inspiration habe ich einige Kurse besucht. Im Laufe der Zeit habe ich meine Art zu malen gefunden. Meine erste Ausstellung war im Dezember 2017 in der kurfürstliche Burg Eltville am Rhein".   E-Mail: Zoubida@art-work.co.at  

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Marija Kilian

Ich wurde 1974 in der Kleinstadt Vrbas in der Vojvodina geboren, einem Teil der heutigen Republik Serbien, wo ich auch aufgewachsen bin. Prägenden Einfluss auf meinen malerischen Stil und die weitere autodidaktische Entwicklung hatte mein Professor in der Unterstufe des Gymnasiums, Andrija Saranovic. Sein zentrales Anliegen war die künstlerische und emotionale Auseinandersetzung mit dem Thema „Frieden“ und dessen kreative Verschmelzung in einer abstrakten Bildsprache. Während des Jugoslawienkonfliktes verbrachte ich zwei Jahre in Griechenland und kam im Februar 1998 nach Wien. Hier habe ich 2003 das Studium der Wirtschaftsinformatik abgeschlossen und bin seitdem in der IT-Branche tätig. colors. simplicity. intensität. leichtigkeit. rot. feelings. balkan. sommer. freedom. boje. intensity. crvenka. honey. ljubav. zoi. to give. vergeben. musiki. 1974. spring. verovati. aeros. to break free. blue. kontinuität. gineka. felsen. namaste. autumn. more. zima. berge. to fly. to be! Malen ist für mich weniger geplante Komposition, sondern viel mehr leidenschaftliche Emotion, das sinnliche Einlassen auf die Bildidee in mir und das unvorhersehbare Ergebnis des kreativen Schaffensprozesses. Meine Bildsprache nützt flächenbetonte Formen und kräftige Grundfarben, um spielerische Assoziationsräume zu schaffen. Eine intensive Strukturgebung wechselt mit verschmelzenden Farbklängen und baut einmal akzentuierte Harmonie, einmal bewusst dissonante Spannungsfelder auf. Ich lade Dich als BetrachterIn ein, spontan Deinen Gefühlen und Empfindungen zu folgen, Dich von Deiner eigenen Inspiration tragen zu lassen... E-Mail: marija@art-work.co.at Webseite: http://www.marija.tv/ Facebook: Goldfink  

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Marion KINDERMANN

1973 in Wien geboren Gymnasium, HBLA für Mode und Bekleidungstechnik

  • diverse Jobs von Verkauf bis Organisation
  • selbstständig mit Esoterikshop im südlichen Burgenland
  • Malen, Zeichnen, Gestalten & Entwerfen seit der Kindheit- autodidakt
  • 2006 Erscheinung des Kinder- Erwachsenenbüchleins " Tanzmaries neue Entdeckung"  im Novumverlag
  • Betreiberin des Onlineshops mit Produkten für Körper, Geist & Seele www.terramagnolia.com
E-Mail: Marion.K@art-work.co.at Webseite: www.marionata.jimdo.com

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Peter Walter KOPECKY

Peter Walter Kopecky ( 1947 ) Nach der Schule erlernte ich den Beruf des Spenglers, 1971 legte ich die Meisterprüfung zum allgemein Spenglermeister ab. 1972 eröffnete ich meine Firma die grundsätzlich Lüftungs- und Klimaanlagen produzierte, jedoch bekam ich immer zwischendurch Kunstaufträge wie: Kupferküchenhauben, spezielle Schilder und ähnliches. Nach der Absolvierung weiterer Meisterprüfungen begann ich die Abend HTL zu besuchen, zwischendurch ergaben sich immer wieder Aufträge in Richtung Kunst. Nach absolvieren der Abend HTL und einem Maschinenbaustudium im Bereich Lüftung Klima Schall, wurde ich Lehrer im Berufsschulbereich. Während meiner Lehrtätigkeit in Schule und Abendschule ergaben sich immer wieder Tätigkeiten wie SW Fotografie, Grafiken, welche ich schon als Jugendlicher gerne machte. Nach meinem relativ langen Arbeitsleben bekam ich wieder Lust etwas Kunst zu machen, neben den Kunst - Spenglerarbeiten wollte ich malen. Ich hatte jedoch schwere Rückschläge, da ich farbenblind bin und jede Farbe anders sehe als sie ist. So begann ich einfarbige Bilder mit Acryl zu malen, ich verband sie mit Blechrahmen ziseliert und mit mehrfach übereinander gelöteten Schichten. Im Jänner absolvierte ich einen Malkurs bei Prof. Keil aus Berlin der mich darin bestärkte meine Bilder so zu malen wie ich sie sehe. In der Folge malte ich einige Bilder mit Bezug zum Meer mit Figuren aus Blech. Meine Frau unterstützt mich mit der Farbgebung und Farbgestaltung. Meine Frau und ich sind leidenschaftliche Tänzer und bei einer Tanzveranstaltung bei der ich Bilder von mir herzeigte, kam die Anregung ob ich nicht Bilder mit Tanzpaaren aus verschiedenen Metallsorten machen kann. So entstanden einige Tanzbilder. E-Mail: Peter.K@art-work.co.at  

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Angelika KRAL

"Geboren und wohnhaft in Stockerau, arbeite ich nun bald 2 Jahren wieder in meinem Heimatort. Fast 11 Jahre pendeln nach Wien war genug und nun genieße ich den Luxus meinen Arbeitsplatz „vor der Haustüre“ zu haben und  meinen Hund Jamie ins Büro mitnehmen zu dürfen. Neben meiner Bürotätigkeit bin ich noch im Beauty- und Gesundheitsbereich tätig. Seit meiner Ausbildung zur Klangmassagepraktikerin biete ich bei mir zu Hause Klangmassagen zum Wohlfühlen und zur Entspannung an. Bildnerische Erziehung war schon in meiner Schulzeit ein Lieblingsfach. Mit dem Bleistift zeichnete ich besonders gerne. Vor einigen Jahren versuchte ich ein Bild mit Acrylfarben zu malen, es war nicht schlecht, aber mir fehlte etwas. Es dauerte wieder eine Weile, bis ich dann einen Kurs gefunden habe, wo mit verschiedenen Materialien und Acrylfarben gearbeitet wurde. Heuer war es nun schon das fünfte Mal, dass ich diesen Kurs in der Kunstakademie Geras bei Frau Marika Wille-Jais absolvierte. Zukünftig möchte ich auch noch andere Kurse besuchen, um wieder neue Erfahrungen zu sammeln und mich weiterentwickeln zu können. Zwischen den Kursen in Geras komm ich kaum zum Malen, aber ich arbeite daran, dass ich mir mehr Zeit dafür freischaufeln kann …." E-Mail: Angelika.K@art-work.co.at

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Christa KRÖSL

    Logo   ...aufgewachsen in einem Gemeindebau im 17. Bezirk Wiens. Ihr Werdegang ist spannend und ungewöhnlich, spannt er doch einen Bogen zwischen erdverbunden Tätigkeiten, Logik, Strategie, Intuition und Kreativität. Sie absolvierte die kaufm. Lehre, holte die Matura privat nach und studierte Jus. In der Folge brachte Sie ihre innere Kreativität und Neugierde zu Multimedia und E-Learning. Eine geniale Mischung zwischen „Kreativität und Recht“. Später leitete Sie in diesem Bereich viele Projekte in Österreich für Ministerien und einem großen Konzern. Ihre Kunst kam dabei nicht zu kurz, da Ausstellungen projektbezogen erfolgten. Die Schwerpunkte lagen in der Malerei und der skulpturalen Gestaltung von Räumen. Sie ist interessiert an Menschen und schaut gerne hinter die Dinge, um Verschüttetes und Verborgenes an die Oberfläche zu holen. Dies war für Sie der Anlass für die Ausbildungen zur dipl. Mentaltrainerin, zur dipl.psychologischen Lebensberaterin und zur dipl. Astrologin. Eine crazy Mischung, jedoch sehr kreativ und kam Ihren Projekten und den Menschen Ihrer Umgebung zugute. Seit einigen Jahren ist Sie mit Ihren Werken in der Öffentlichkeit. Es folgten Ausstellung in Österreich und Deutschland. Da Ihr Ihre künstlerische Tätigkeit ein Anliegen ist, absolvierte Sie Ausbildungen in Aquarell, Acryl, Aktzeichnen und Ölmalerei. Lassen wir die Künstlerin zu Wort kommen:  „Mich interessieren Strukturen, Formen, Ungewöhnliches und Alltägliches. Dieses dann künstlerisch umzusetzen, darin besteht der Prozess. Malen bedeutet für mich Zentrierung der Kraft bis zur endgültigen Fertigstellung.“ EDUCATION Kunst Volkshochschule Wien, Rechtswissenschaft Wien, Mentaltrainerin,  Lebens– und Sozialberatung, Astrologie WORKSHOPS Gerald Almbauer, Monika Biermann, Iris Flexer, Isolde Folger, Alfred Hansl, Beate Landen, Lydia Leidolf, Michaela Litzka , Renate Kutke, Peter Mairinger,   Milan Markovic, Manuela Papez-Malkovsky, Gabriele Musenbrink,   Bogdan Pascu , Günter Reil,   Heidi Reil, Lucia Riccelli, Siegfried Santoni,  Robert Zielasco,  Akademie: Geras NÖ, Zakynthos Greece CURATED PROJECTS Kunst zu Recht,  Marxergasse 1A, 1030 Vienna EXHIBITIONS GROUP     12/2018 Wintersonnwende;  Allora, Wallensteinplatz 5-6, 1020 Wien 11/2018 Galerie Contemplor, Palais Esterhazy, 1010 Wien 10/2018 Galerie Contemplor,  Palais Esterhazy, 1010 Wien 09/2018 ART Gang /Art.hibition, 1010 Wien 09/09 Kunst am Zaun, Börse, 1010 Wien 08-09/2018 CULT-ART-GALLERY, Inform Burgenland, 7400 Oberwart 11/2018 –11/2019 Zeitgenössische Kunst im Bezirksgericht Innere Stadt Wien 07-08/ 2018 „Hot & Tasty 20 – 21“Allora, Wallensteinplatz 5-6, 1200 Wien 04/2018 „Kunst muss nicht verrückt sein. Aber sie kann!“ konstante art fair vienna, Gartenpalais Schönborn, Laudongasse, 1080 Wien 12/2017—02/2018 ARTraum MoSiMo, Rees Deutschland 04/2017 Atelierrundgang Q202, Floßgasse, 1020 Wien EXHIBITIONS SOLO 05/2017-03/2018 Hot in the City; Objekt Kantor, Neustiftgasse , 1070 Wien 2010—2015 AKNÖ/ÖGB, Niederösterreich,  Klosterneuburg 2012 Bilderkulturabende Kassandra im Burgenland 2012 Ausstellungen bei Unternehmen und Praxen 1996—2000 City Info GmbH,  Apollogasse, 1070 Wien 1994– 1996 Multimedia C2, Apollogasse, 1070 Wien PUBLICATIONS—PLATTFORMEN ars artis Katalog 2018 online auf verschiedenen Plattformen E-Mail: Christa@art-work.co.at Webseite: https://www.kroesl-art.com/ Facebook: https://www.facebook.com/kroesl/

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Alexandra KUBICA

News!
Alexandra Kubica veranstaltet das 2. INDIAN BALANCE Wochenende im einzigartigen IKUNA NATURRESORT vom 12. – 14.10.2018. Das Motto dieses Wochenendes und Indian Balance lautet:
„Den Körper bewegen, während die Seele ausruht“
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ALISANTA ist eine Ableitung von meinem Namen Alexandra. Für meine Familie bin ich auch heute noch die „Ali“ oder „Santa“.
1972 geboren, aufgewachsen in Hollabrunn lebe ich mittlerweile in Leobendorf. Nach meiner Lehre als Einzelhandelskauffrau, war ich noch einige Jahre im Verkauf tätig, bevor ich ins Büro wechselte. Die Entwicklung in der Berufswelt, wo Menschlichkeit, ein gutes Miteinander, ein gesundes Arbeitsklima immer mehr verloren gehen, hat mich letztendlich auf meinen neuen Weg gebracht. Nach 16 Jahren in der Marketingabteilung einer Versicherung war es, aufgrund der Entwicklungen im Arbeitsumfeld, an der Zeit umzudenken. Es folgte eine schwierige aber dennoch spannende und lehrreiche Zeit der Neuorientierung. Ich machte an der Body&Health Academy in Wien die Ausbildung zur Dipl. Burn Out-Prophylaxe Trainerin und entwickelte mein Programm „ALISANTA“ Das Genusstraining für Körper, Geist und Seele. Aufgrund meiner Ausbildungen und Fähigkeiten decke ich ein breites Spektrum in den Bereichen Burn Out-Prävention, Bewegung und Tanz, sowie div. Entspannungstechniken und Massage ab. Die Themen Bewegung und Entspannung begleiten mich schon sehr lange. Seit 1998 als Trainerin im Fitness- und Tanzbereich tätig. Ausbildung zur Dipl. Aerobic-Trainerin. 2003 folgte die Ausbildung zur „Klassischen Massage und Heilgymnastik“ im Hildegard von Bingen Institut in Wien. 2010 Ausbildung zur Dipl. Burn Out-Prophylaxe Trainerin 2011 kam ich mit einer anderen Art von Tanz, mit Tanztherapie, in Berührung. Ich war so fasziniert von der Art und Weise wie man hier seinem ICH, seinem Rhythmus begegnet und die Sprache von Körper, Geist und Seele zum Ausdruck bringen kann, dass ich den Weg in diese Richtung eingeschlagen habe. Ich absolvierte die Ausbildung zur Dipl. Tanz-/Ausdruckspädagogin, im Zentrum für Ausdruckstanz und Tanztherapie bei Veronika Fritsch in Graz. 2014/15 erweiterte ich mein Repertoire mit den Grundlagen der „Logotherapie und Existenzanalyse” nach Viktor Frankl im Institut für Logotherapie u. Existenzanalyse im Sinn Zentrum Salzburg. Tja, und wer weiß was noch kommt. Wie sagt man so schön: Das Leben ist Veränderung und nichts ist entspannender, als das anzunehmen was kommt!

Neu!

Vom 5.-6.5.18 findet das 1. INDIAN BALANCE Wochenende im IKUNA Naturresort in Natternbach (Oberösterreich) statt.

Programm hier downloaden!
Neues Video! Dein Genusstrainig für Körper, Geist und Seele
foto-youtube Laufende TERMINE  Einstieg jederzeit möglich!  Anmeldung erforderlich!   Die Einheiten finden ab 5 Personen statt!  Die Einheiten sind für alle Altersgruppen und Konditionstypen geeignet!  INDIAN BALANCE®  Das indianische Training für geistige und körperliche Fitness Indian Balance ist ein Kräftigungs-, Dehnungs- und Wahrnehmungstraining, das die überlieferten Erkenntnisse und Rituale der Native American Indians und der modernen Bewegungslehre verbindet. Durch die fließenden Bewegungsabläufe, die zwischen An-und Entspannung wechseln, werden Rücken, Bauch, Beine, Po trainiert und der gesamte Körper durch Gleichgewichtstechniken in Balance gebracht. Die vielfältigen Variationsmöglichkeiten der einzelnen Übungen ermöglichen Menschen aller Altersgruppen und Konditionstypen dieses Programm. Bewusstheit statt Perfektion – in der inneren Stille hört jede Bewegung des Denkens auf, und das Herz beginnt zu sprechen! (Indianische Weisheit)
Neues Video! anklicken und ansehen
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  • Hollabrunn             Montag 19.00 – 20.15 Uhr Stadtsaal
  • Korneuburg              Montag 10.00 – 11.15 Uhr und Mittwoch 19.15 – 20.30 Uhr Shiatsu Zentrum
  • Obergänserndorf    Donnerstag 19.00 – 20.15 Uhr Pfarrsaal

  Balletoning® Elemente aus Ballett, Modern Dance und Jazzdance, vereinen sich in ästhetischen und fließenden Bewegungen und bringen Mobilität, Stabilität und Kraft mit sich. Die Methode basiert auf Arbeiten im Flow. Balletoning ist nicht nur für Tänzer geeignet, sondern für jeden, der seinen Körper in anmutiger Weise bewegen und kräftigen möchte. Keine Vorkenntnisse notwendig!
  • Korneuburg            Dienstag 19.00 – 20.165 Uhr (Kurs 15.3.-5.4.16) Shiatsu Zentrum
Nächste offene Einheit am 19.4.
  LU.ST voll * frei * leicht in den Frühling starten. 23.4.2016 von 14.00 – 18.00 Uhr, 2380 Perchtoldsdorf, Alfred Feierfeilstraße 3 Lu Steiner, Karin Walther und ich freuen uns auf Euch!
  • LU.STvolles zum Einhüllen
  • Infos zum Thema Ernährung um sich leicht zu fühlen
  • INDINA BALANCE und Nia – um wieder frei durchzuatmen
Vorbeikommen, mitmachen, inspirieren lassen und den Tag genießen! Ein Tag um Körper, Geist und Seele Gutes zu tun!  
  Infos/Anmeldung/Terminvereinbarung unter 0676/639 46 34 oder office@alisanta.at                                                         Alle Trainings auch als Einzeltraining buchbar. Nähere Infos zum Programm finden Sie auch unter www.alisanta.at   E-Mail:  Alexandra@art-work.co.at Webseite: www.alisanta.at Facebook: https://www.facebook.com/alexandra.kubica.5 [Not a valid template]

Monika LANGEN

"Meine Werke sind sehr farbenfroh und unterschiedlich, wie auch die Betrachter selbst, von denen jeder in seiner Art und Weise einzigartig ist. Bereits in der Schulzeit malte ich sehr gerne. Ab 1978 packte mich diese Leidenschaft endgültig und ich begann mit der damals sehr aktuellen Hinterglasmalerei mit modernen Motiven und Ikonen. Mein Gespür für Farben führte mich in eine 17-jährige Selbständigkeit in der Modebranche. 2008 begann ich mich aufs Neue mit der Malerei zu befassen. So einfach kann ich meine Leidenschaft zum Malen beschreiben: - Meine Inspirationsquellen zum Malen sind mein Garten, Reisen sowie meine Leidenschaft Zeit in der Natur zu verbringen. - Ich lasse mich nicht nur auf eine Art des Malens festlegen. - Für jeden Geschmack ist etwas dabei ob nun abstrakte, moderne oder naturalistische Kunst". E-Mail: Monika.L@art-work.co.at Webseite: https://www.monika-langen.at/ Facebook: https://www.facebook.com/monika.langen.146

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Henri LEHMANN

Geboren im Mai 1955 Schweizer Seeland (Murten-Morat) Schweizer Architekt und Kunstmaler. Mit Stationen in der Deutschen- und Französischen Schweiz über Nord-Deutschland und dem Burgund nun seit 12 Jahren im Schweizer Emmental ausschließlich als Kunstmaler tätig. Die Ölmalerei auf mitunter großformatigen Leinwänden ist mir Passion und mit realen Bildern in der Gegenwartskunst versuche ich mich wie meine Gedankenwelt mitzuteilen. Wasser als Motivhäufigkeit ist wohl der Nähe Ebendiesem in meiner Jugend geschuldet und durchaus gewollt. Ausstellungen im Norden Deutschlands, in Frankreich sowie in der Schweiz. E-Mail: Henri.L@art-work.co.at Webseite: https://www.artoffer.com/henri-lehmann Video Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=E3Abhrhw3Do&feature=youtu.be

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Wolfgang Lehner

Jahrgang 1950 Ich wurde in Schwanenstadt ( Ob.Öst.) geboren und lebe seit 40 Jahren in Wien. Bin ein spät Berufener in der bildenden Kunst. Seit 5 Jahren versuche ich kreativ mit unterschiedlichsten Maltechniken meine Ideen umzusetzen. Am liebsten ist mir die Monotypie und das experimentelle Aquarell. Bei Seminaren der wienerneustädter Künstlerin Edeltraud Steurer und Prof. Arthur Readhead aus Zeltweg erweitere ich meine Kreativität  in den unterschiedlichsten Maltechniken. E-Mail: Wolfgang@art-work.co.at facebook.com/wolfgang.lehner.946

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Heinrich LERSCH

  • 1936-0000 geboren in Mainz
  • 1951-1954 Holzbildhauerlehre in Uslar, Niedersachsen
  • 1955-1961 Gesellenjahre in Süddeutschen Werkstätten
  • 1961-1966 Studium Meisterschule Prof. Fritz Wotruba, Wien
  • 1963 u.1964 Ausstellungsteilnahme Forum Stadtpark, Wien
  • 1967 Ausstellungsteilnahme in Galerie Würthle, Wien
  • 1968-1985 Kunsterzieher im Gymnasium Essen-Borbeck
  • 1985 Einzelausstellung in Galerie `Artis` in Essen
  • seit 1985 Freiberufliche Tätigkeit in Wien
  • 1991 Einzelausstellung in Schmidls Kuhstall, Scharten OÖ.
  • 2001 Einzelausstellung in Schloss Pottenbrunn NÖ.
  • 2001 Einzelausstellung im Fotostudio Helmrich, Wien 4
  • 2002 Ausstellung Kunstraum Panikengasse, Wien 16
  • 2005 Ausstellung Kunst im Krankenhaus, Wien 14
  • 2009 Einzelausstellung in der Galerie am Park, Wien 6
  • 2009 Einzelausstellung Kunst im Garten, Wien 11
  • 2009 Friedhofsmonument der Mormonen, Zentralfriedhof Wien
  • 2010 Plastik im Theatergarten, Ungargasse 18, Wien 3
  • 2011 Bildhauerzeichnungen, Geigenbauatelier Henriette Lersch, Marxergasse 11,  Wien 3
  • 2012 Opernblüten im LEO-Garten, Ungargasse 18 Wien 3
  • 2013 Wandern, Schauen, Zeichnen, Malen! Geigenbauatelier Henriette Lersch, Wien 3
  Werke in Privatbesitz und im Museum for Art and History in Salt Lake City
  • Arbeit für Bühnen, Filme, Ausstellungen, Werbung
  • Seit 1985 Zusammenarbeit mit Vereinigte Bühnen Wien
  • ORF: Fernsehen, Ausstattung, Wiener Festwochen: Theater und
  • Opernausstattung u.a. mit Joachim Freier, Jürgen Flimm, Philipp Arlot,
  • Hans Hoffer: Museum für Arbeitswelt in Steyr,
  • Ägyptomanie  Andre Heller; Lunapark, Begnadete Körper.
  • Musical und Filmausstattungen in Zusammenarbeit mit Günter-Schneider-Siemssen,
  • The really useful, London, William Dudley London, Isidor Wimmer, Rudolf Czettel Wien und Roman Polansky.
  E-Mail: Heinrich@art-work.co.at Webseite: Heinrich Lersch

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Ingrid Margreiter

geboren 1944 wohnhaft in Kundl, Tirol Schon in meiner Schulzeit war das Zeichnen und Malen mein Lieblingsfach und ich musste auch hin und wieder für gewisse Anlässe etwas zeichnen. Nach dem Schulabschluss hätte ich gerne ein Kunststudium besucht, aber leider war das finanziell nicht möglich und so machte ich eine kaufmännische Ausbildung und mit 27 Jahren einen Berufswechsel, als bautechnische Zeichnerin bis zu meiner Pensionierung. Leider auch beruflich bedingt, hatte ich nicht so viel Zeit um mich mit dem Malen intensiver zu beschäftigen. Als ich 2011 beim Kunstverein Treffpunkt Kreativ- Arte Unterland Mitglied wurde, da hatte ich meine Liebe zur Malerei wieder entdeckt. Malwerdegang:

  • 1991-92 absolvierte ich den Lehrgang bei dem Humboldt-Fernlehrinstitut über Malen und Zeichnen.
  • 1992 Aquarellkurs bei Helga Mühlmann
  • 1993 Acrylkurs bei Professor S.N.Amerstorfer.
  • 2011 und 2012 Teilnahme bei den ExTempore-Tagen in Groznjan-Kroatien und 2012 in Ramsau-Berchtesgaden.
  • 2013 Aquarellwoche in der Südsteiermark, bei Kristina Jurick,
  • sowie Kurse bei, Gerry Wörgartner, Judith Podhorzski, George Gheorghe, Franz Bode.
  • 2013, 2014 Stubaier Kreativtage, bei Michael Martensen und 2015 bei Ottmar Kröll.
  • 2015 Akademie Wildkogel, Kurs bei Petra Habenstein
E-Mail: Ingrid@art-work.co.at

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Prof. Johannes MARGREITER

Prof. Johannes Margreiter ist mit Leib und Seele ein Kreativer – ein Gestalter. Von Kindheit an war ihm klar, dass sein Lebensweg durch Kreativität bestimmt sein würde. Er wusste, dass er Künstler werden wollte. Dieser Entschluss rief bei Familie und Verwandtschaft keine Begeisterung hervor. Zu ungewöhnlich und zu unsicher erschien ihnen dieser Berufswunsch. Künstler lassen sich jedoch in der Regel nicht von solchen Befürchtungen abhalten, ihren Weg zu gehen. Zum Glück, könnte man sagen. Dadurch kommen die Menschen in den Genuss von Kunst und die Briefmarkensammler können sich an den kleinen Kunstwerken, den Briefmarken, aus Künstlerhänden erfreuen. Solche Freude bereiten nun schon viele Jahren diese kleinen Kunstwerke von Hannes Margreiter. Er betrachtet die Markengestaltung nach wie vor als Herausforderung und auch als eine Ehre, dies tun zu können. Immerhin sind Briefmarken auch Botschafter des Landes aus dem sie kommen. Der aus Kundl stammende Hannes Margreiter übersiedelte 1974 nach Wien, um die Kunstakademie zu besuchen. Schon sein Studium der Kunstgeschichte, der Hochschule für angewandte Kunst und der Akademie der bildenden Künste bei Prof. Max Weiler verläuft eher autodidakt. Seit 1980 arbeitet er erfolgreich als freischaffender Künstler, sprich Maler, Portraitist, Illustrator. Er besitzt die Fähigkeit, genauso realistisch wie romantisch oder phantastisch den Stift, die Feder und den Pinsel - in althergebrachter Form oder als Airbrush - zu schwingen. Seine farbenprächtigen Luftpinselarbeiten von Natur und Menschen stellen das Dasein der Menschen in der sie umgebenden Natur mit einem Augenzwinkern in Frage - jede Arbeit ist ein Unikat. Wie seine Portraits, deren „Modelle“ immer prominentere Namen tragen. Gefährdete Tiere wie „Huchen“, „Laubfrosch“, „Rotsterniges Blaukelchen“ oder „Kiebitz“ und „Igel“ machen österreichische Briefmarken seit 1988 zu kleinen Kunstwerken - und das in millionenfacher Auflage. Seine Telefonwertkarte „Winter“ wurde 1993 zur schönsten  Österreichs gewählt. Margreiter arbeitet auch für die Postverwaltung der Vereinten Nationen, den WWF und hat sogar für die Bundesrepublik Deutschland eine Briefmarke gestaltet, die in einer Rekordverdächtigen Auflage von 325 Millionen Stück verkauft wurde. Abheben lässt den Künstler seine Phantasie oft und gerne. Sie verleiht ihm Flügel auf seinen kreativen Wegen des Betrachtens, Verstehens und Neuerlebens!   Die Künstlervita kompakt: Geboren 1954 in Tirol. Lebt seit 1974 in Wien und arbeitet dort als freischaffender Künstler und Illustrator. Seit 1988 Briefmarkenentwürfe für die Österreichische Post, die UNO und das WWF-Briefmarken-programm. In groben Zahlen waren das über 100 Postwertzeichen, weit über 150 Kuverts (Ersttagkuverts, Schmuckkuverts, etc.) und Karten, sowie an die 200 Sonderstempel. Besonders zu erwähnen sind die Sondermarke „Governor Arnold Schwarzenegger“. Dies war die am schnellsten ausverkaufte Sondermarke der österreichischen Geschichte. Weiters die Gemeinschaftsausgabe mit der Bundesrepublik Deutschland „100 Jahre Salzachbrücke“. - Margreiter hatte dazu den Entwurfswettbewerb in Berlin gewonnen. Erfolg: 325 000 000 Stück verkauft. Hat 1994 für Thomas Brezina 3 Tom Turbo Bücher gestaltet. Erhält 1995 eine Goldene Schallplatte für seine Illustrationen zur Musikproduktion „Nino und das Geheimnis des Friedens“ der Kastelruther Spatzen. 1995 Schönste Telefonwertkarte Österreichs. 1999, 2008 und 2010 schönste Briefmarke Österreichs. Seit 1991 Kreativkurse für Kinder (Frankreich, Schweiz und Österreich). Seit 2004 auch Malkurse für Erwachsene. Seit 2000 belebt er die Markensammlerszene mit der BodyPHILA – einer Kombination aus Bodypainting und Briefmarkenschau. Es gibt bereits 10 erotische Marken. 2003 Mitbegründer und Künstlervater des Projekts „Gelbe Karte“ für junge Sammler Sein Motto: „Kunst ist so wichtig wie das tägliche Brot“. E-Mail: Johannes.M@art-work.co.at Webseite: atelier@margreiter.net

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Katharina MAVRIDOU-OLSON

Katharina Mavridou-Olson - Allerhand Kunsthandwerk Nach meiner Ausbildung und den Berufsjahren als Kindergärtnerin habe ich meinen Traum der Kreativität zum Beruf gemacht. Mein Einstiegsauftrag ging 2008 nach Finnland mit dem Auftrag, etwas in Kombination mit Swarovski Elementen zu erarbeiten. Naheliegend war die Gestaltung von Christbaumkugeln – ein Zusammenspiel aus der Gravur von Glaskugeln und dem Bekleben mit kleinsten Swarovski Steinen. Nach verschiedensten Arbeiten aus der Kombination Glas, Holz oder Keramik mit Swarovski kristallisierte sich heraus, dass ich mich auf die Glasgestaltung spezialisieren möchte. In der Schweiz erwarb ich im April 2010 erste Kenntnisse in Glasfusing, durch Selbststudium und den Kontakt mit einer Künstlerin habe ich mich weiterentwickelt. In den vergangenen Jahren nahm ich bei verschiedensten Kunsthandwerksmärkten im Stift Göttweig, im Grafenegger Advent, im Badener Kunstadvent, im Schloss Haindorf, im Loisium Langenlois in Niederösterreich, im Stift Reichersberg in Oberösterreich, sowie an der Ausstellung „Handwerk & Kunst unserer Zeit" des Vereines LINUM im Schloss Weitra/Niederösterreich und auf der Buschhaus Landpartie in Emden, Ostfriesland teil. Ich bin in der NÖ Kulturvernetzung registriert. Am 26. Juni 2012 konnte ich mein Atelier mit angeschlossener Werkstatt für Glaskunst im Zentrum von Langenlois in einem altehrwürdigen Haus mit gewölbten Räumen eröffnen. Ich habe mir hier ein Refugium geschaffen, in dem Ideen gedeihen, arbeiten und experimentieren Spaß machen. Hochwertiges, buntes Glas schmelze ich zu verschiedenen Objekten aber auch Flaschen erhalten neue Formen wie Flaschenbilder, Schalen, Servierplatten oder Bäumchen welche durch Einarbeitung von Edelmetallen zu einzigartigen Objekten werden. "Allerhand Kunsthandwerk" bietet neben den eigenen Glasobjekten das ganze Jahr von verschiedenen KunsthandwerkerInnen ein ausgewähltes und abwechslungsreiches Sortiment an qualitativ hochwertigem Kunsthandwerk - ohne Handelsware zum Kauf an. In entspannter und gemütlicher Atmosphäre können immer wieder in Workshops alte und seltene Handwerkstechniken, die nur noch wenige Menschen beherrschen, erlernt werden. „Allerhand Kunsthandwerk" – möchte einen kleinen Beitrag leisten, um Kunsthandwerk nicht aussterben zu lassen und das Kreative im Menschen wieder zu wecken. „Allerhand Kunsthandwerk" ist ein Ort der Begegnung, ein Ort für multikulturelle Treffen, ein Ort für gemütliche Stunden! Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 10.00 bis 12.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr, Samstag von 10.00 bis 14.00 (erweiterte Öffnungszeiten bei kulturellen Veranstaltungen) und nach telefonischer Vereinbarung KunsthandwerkerInnen, die Interesse an einer Verkaufs- und Präsentationsfläche haben oder auch „Schauarbeiten" möchten sowie Informationen über diverse Veranstaltungen erfahren wollen, erfahren mehr im Atelier oder via Mail. E-Mail: Katharina@art-work.co.at Webseite: www.allerhand-kunsthandwerk.eu Facebook: www.facebook.com/AllerhandKunsthandwerk.eu

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Sonja MAYER

Geboren am 08.02.1972 in Wien. Beruflich gelernte Reisebürokauffrau mit viel Erfahrung bei verschiedenen Reiseveranstaltern. Nach den Geburten meiner Kinder 2003 und 2004 beruflicher Umstieg als Beraterin. Corona und ein längerer Krankenstand brachten mich zur Acrylmalerei. Ich arbeite teilweise auf Papier oder Keilrahmen. Jetzt kann ich es mir das Leben ohne Malerei nicht mehr vorstellen. Dies ist meine erste Veröffentlichung meiner Bilder.   E-Mail: Sonja.M@art-work.co.at

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Irmgard MEHLMAN

Wohnhaft in Wien "Für die Malerei habe ich mich nicht bewusst entschieden, sie ist einfach ein wichtiger Teil meines Lebens – vielleicht auch deshalb, weil mir Talent im Umgang mit Farbe und Pinsel in die Wiege gelegt wurde. Beim Malen kann ich meine Emotionen und Gedanken ausleben, meiner Fantasie freien Lauf lassen und meinen eigenen Weg der Kreativität gehen, denn Kunst bedeutet für mich auch persönliche Freiheit und Unabhängigkeit. Autodidaktin, später die Meisterklasse in Kunsttheorie und Praxis bei Roswitha Eisenbock, Malakademie NÖ. Ich arbeite  in verschiedenen Techniken,  primär mit  Öl, Acryl und Enkaustik.  Ausdrucksvolle Farben sind zentraler Bestandteil meiner Kunst, dabei ist mir immer die harmonische Beziehung zwischen den Farbtönen wichtig, daher sind Experimente mit Farben und Materialien und verschiedene Techniken  ein entscheidender Teil meines Schaffensprozesses". Internationale Ausstellungen

  •  Wien, Graz, Hamburg, Hannover und New York
  • Galerien, Messen, Hotels und öffentlichen Gebäude
  • Homepage   https://imehlman.wixsite.com/irmgard
  • Galerie Artopia, Wien, Österreich von April bis Mai 2017
  • Galerie Ewa Helena Martin, Hamburg, Deutschland von Juni 2017 bis Juni 2018
  • Hannover Art Show, SofaLoft, Hannover Deutschland von 3. Nov. bis 27. Nov 2017
  • Fabrik der2018, Künste, Hamburg, Deutschland von 25.2. bis 4.3. 2018
  • Armory Artweeks New York von 5. bis 16. März 2018
  • Gemeinschaftsausstellung der Künstlerinnengruppe Austrian Women Artists Rosen an der Quelle, Köflach, Österreich von  8. Februar bis 19. August 2018
  • ab 7. Juni in Graz, Österreich, internationales Kunstprojekt ARTWALL- Art Factory Graz Künstler-Kollektiv
  E-Mail: Irmgard@art-work.co.at Webseite: https://imehlman.wixsite.com/irmgard

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Harald METZLER

Geboren 1965 in Dornbirn/Vorarlberg

  • 80-88 Ausbildung zum Tischlermeister
  • 88-89 Ausbildung zum Einrichtungsberater
  • 90-91 Weiterbildung in Produktdesign
  • 95-98 Weiterbildung in Architektur
  • Kurse in Malerei und Graphik
Atelier/wohnhaft in Mattsee/Salzburg Gemeinsame PAPIER-art ART-papier-Werkstatt mit Michaela Rabler seit 2006. Seit 1999 als freischaffender Künstler im Bereich Holz & Papier tätig. Mitglied von IAPMA (International Association of Hand Papermakers and Paper Artists). Mehrere Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Korea, Polen und Frankreich, u.a. Sonderausstellung IAPMA „Faszination Papier“, Cheongju Bienale – Korea, Papiermachermuseum Steyrermühl, … Teilnahme an Kunsthandwerksmärkten in Seeham, Hallein, Salzburg, Linz, Seeon (D), Deggendorf (D) usw. Statement: "Meine Werke basieren auf beobachten, begreifen und erfühlen der Dinge. Sie sind Momentaufnahmen eines Augenblicks, ein Prozess von Körper, Geist und Seele. Papier oder Sperrholz als filigranes, leichtes und doch stabiles Material, strukturiert und beleuchtet, meist in einfachem Weiß, dient als Träger von Licht und Schatten. Der Grundgedanke, das Grundempfinden ist die einfache Form, strukturiert und in etwas Neues oder auch Altes gebracht. Das Spiel mit Natur, Geometrie und Mathematik oder einfach nur Harmonie". E-Mail: Harald@art-work.co.at Webseite: www.papierart.at

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Herbert MITTERLEHNER

Mein Name ist Herbert Mitterlehner, ich bin 1962 in Linz, Oberösterreich geboren und lebe seit 1990 im schönen München. Vom Beruflichen Werdegang als Raumausstatter über Verkäufer zum Hausmeister im Zentrum von München hat mich vor allem die Kunst bzw. das schnitzen stets fasziniert und begleitet. Bereits seit 1980 befasse ich mich in meiner Freizeit mit der Schnitzkunst. Meine  Schnitzereien entwerfe ich selbst und signiere diese mit dem Künstlernamen "Kerber". Den Namen "Kerber" verwende ich seit den späten 1980er Jahren und habe ihn vom Kerbschnitzen abgeleitet. Es entstanden seither viele Werke, die Gefühle ausdrücken und hervorrufen sollen. E-Mail: Herbert@art-work.co.at Webseite: https://www.kerber-carving-art.com/

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Heidemarie MOSER

Geboren 1952, Köttmannsdorf/Kärnten 1983 2-jährige Ausbildung für Keramik und Bildhauerei an der Kunstschule Wien, Teilnahme an Intensivkursen, Glasurtechniken Gustav Weiß, Berlin und Italien. 10 Jahre tätig als freischaffende Keramik-Künstlerin in Graz, Langjährige Führungstätigkeit im Sozialmanagement-Bereich als Dipl. Lebens- und Sozialberaterin in Wien. 2006 Ausbildung zur Anthroposophischen Diplomkunsttherapeutin in den Fachbereichen Malerei und Plastik im Rahmen eines 4-jährigen Ganztagsstudiums in Wien, berufliche Anerkennung: Medizinische Sektion am Goetheanum Dornach/Basel, Schweiz Seither tätig als freischaffende Künstlerin und Kunsttherapeutin in eigener Praxis. Mitarbeit als Gast-Kunsttherapeutin an Kliniken im deutschsprachigen Raum. Mitwirkung an künstlerischen Projekten im AsylantInnen-Bereich, Wien und Niederösterreich. "M E I N   K Ü N S T L E R I S C H E R   A N S A T Z"  Die Urfinsternis ist eine allumhüllende, alldurchdringende Substanz. Trägerin der Wärme, der Schwere. Sie war da, bevor das Licht war. Das allererste Schöpfungsprinzip. Licht ist vollkommen anders, es strahlt von einem Zentrum in seinen Umkreis. Licht drängt die Finsternis von sich weg, zerteilt sie, jedoch die Finsternis drängt ihrerseits zum Licht. Licht nimmt somit Einfluss auf die Bewegungen der Finsternis. Starkes Licht macht scharfe Kanten und ergießt sich in weiche Flächen. Durch dieses Zusammenwirken von Licht und Finsternis entsteht die Bewegung der Farben. Gegensätzliche Kräfte erzeugen Bewegung. Ebenso sind gegensätzliche Kräfte in unserem physischen Leib tätig. Die Farben finden sich als Hintergrund in unserer Seelenwelt. Finsternis — Trägerin der Zukunft Licht — Sterben und Vergehen In der Porträtmalerei versuche ich das Wesenhafte auf der physischen Ebene des Individuums einzufangen. Durch Gestaltungselemente der Malerei ihm eine Bedeutung, eine Tiefe zu verleihen, die den Betrachter einlädt, darin zu lesen, Fühlung aufzunehmen und nicht nur die eigentliche Darstellung zu betrachten. Heidemarie Moser E-Mail: Heidemarie.M@art-work.co.at Webseite: http://maldochmal.weinviertel.bz

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Georg-Kurt MÜLLER

„Meine Malerei ist Freude, Freiheit und Leidenschaft, die spielerisch leicht aber anspruchsvoll, gedankliche Bilder aus dem Alltag und Erinnerungen aus einer längst vergessenen heilen Welt, zu kleinen Kunstwerken aufgehen und reifen lässt. Meine Kunst ist einfach, mit Pinseln, Spachteln, pusten, streuen, kratzen, mischen, wischen vielleicht auch verwerfen und neu anfangen, experimentierfreudig mit Farben  umzugehen um gerade das Etwas, das spontan entsteht weiterzuentwickeln. Meine Bilder widerspiegeln ein Rendezvous mit meinen Erinnerungen aus meiner glücklichen und heilen Kinderwelt sowie Erwartungen und Hoffnungen eines Erwachsenen, eine ständige Suche einer schönen und gemütlichen Zeit, ein Schatten-Licht Spiel, das lange ins Schweigen gepackt und endlich mit Pinsel und Farbe zum Leben erweckt wird. In den langen Wintermonaten verbringe ich seit 2007 sehr gerne meine Freizeit in meinem Atelier.“ Georg-Kurt Müller wurde 1959 in Siebenbürgen Sächsisch- Regen geboren. Auf Wunsch seiner Eltern besucht er dort ab der zweiten Klasse die Musik- und Kunstschule. Dort übte er nach den normalen Grundschulunterricht  Notenlehre, Gesang und das Spiel des Violoncellos. In der Ihm verbleibenden Zeit widmete er sich der freien Malerei. Nach der fünften Klasse verließ er die Musikschule, bewarb sich an der Schule für Bildende Kunst in Sächsisch- Regen, die er vier Jahre besucht. Das Fach Grafik und Zeichnen bereiten ihm große Freude. Schon sehr früh werden seine Bilder in den Schulausstellungen gezeigt. Obwohl er ein Empfehlungsschreiben für das Gymnasium für Bildende Kunst erhält, entscheidet er sich für eine solide Berufsausbildung auf dem Fachgymnasium für Elektrotechnik und ein späteres Studium in Elektronik und Telekommunikation. Georg-Kurt Müller arbeitet in der IT-Branche, hat drei erwachsene Kinder und ist verheiratet. In der Freizeit widmet er sich dem Garten, Angeln und der Fotografie - den Großteil natürlich in seinem Atelier der Malerei, so geht ein Kindheitstraum in Erfüllung… 2011 war seine erste öffentliche Ausstellung in der Dorflinde Langenfeld.   E-Mail: Georg.K@art-work.co.at Webseite: https://www.mgk-pictures.de Facebook: https://www.facebook.com/GeorgKurt.Mueller/  

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Wolfgang MÜLLER

Die Arbeiten von Wolfgang Müller beginnen mit einer gewissen Idee, die sich dann im Verlauf eines längeren, zum Teil über Jahre erstreckenden Schaffensprozesses erweitern und konkretisieren. Er stellt den Mensch in Mittelpunkt eines Kosmos, wo er Innen und Außenwelten in ein ganz eigenen surrealen Kontext malt. Der Künstler Wolfgang Müller der schon in frühen Jahren mit dem Malen begann, und dessen Malerische Bildung auf ein Selbststudium beruht, wurde 1963 in Büchen geboren. Längere Zeit war er auch als Kunsttischler selbstständig tätig. Seit 2004 leiten er und seine Frau die Postagentur in Büchen mit einen Laden für Schreib – und Spielwaren. Hier befindet sich außerdem eine Galerie, wo er auch seine Bilder ausstellt.   Ausstellungen  2017/2018

  • 01.01.2017 - 31.12.2017  Galerie Müller in Büchen
  • 28.05.2017                            Hamburg zeigt Kunst
  • 01.06.2017 - 30.06.2017  Priesterkate in Büchen
  • 16.06.2017 - 18.06.2017  Wentorfer Kulturwoche
  • 01.07.2017 - 31.07.2017  Im SmuX Cafe Geesthacht- Kultursommer am Kanal
  • 01.07.2017 - 02.07.2017  Reinbeker Malerweekend
  • 22.08.2017 - 14.10.2017  Geesthachter Stadtbücherei
  • 02.09.2017 - 03.09.2017  Kunstwerk Werkkunst Schloss Reinbek
 
  • 15.01.2018 -12.02.2018     Alster City Hamburg im Foyer
  • 31.03.2018 - 01.04.2018    BKW 2018 Festung Grauerort, Stade/Bützfleth
  • 25.05.2018 - 27.05.2018    Wentorfer Kulturwoche - in der Martin Luther - Kirche
  • 26.05.2018 - 23.06.2018    ARTraum MoSiMo Galerie - Emmericher Straße 4 - 46459 Rees
  • 30.06.2018 - 01.07.2018    Reinbeker Malerweekend im und am Rathaus Reinbek
  E-Mail: Wolfgang.M@art-work.co.at Webseite: https://www.wolfgang-mueller-art.de  

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Nada NADJ

"Mein Name ist Nada Nadj. Ich wurde 1965 in Bosnien und Herzegowina geboren, wo ich auch meine Kindheit sowie die Schulzeit verbrachte. Wien ist nun schon seit über 25 Jahren meine neue Heimat und den Großteil meiner Zeit habe ich damit verbracht, meine drei Kinder alleine aufzuziehen und unseren Lebensunterhalt zu verdienen. 2006 begann ich einen Kunst-Lehrgang an der Volkshochschule Wien, welchen ich 2009 auch erfolgreich abschließen durfte.

Ich habe über die Jahre bereits an einigen Gruppenausstellungen teilgenommen, aber auch eigne Ausstellungen auf die Beine gestellt – darunter auch in der Alten Schieberkammer, der AKH-Galerie und der Malwerkstatt. Seit über einem Jahr widme ich mich nun intensiv meiner größten Leidenschaft, der Kunst.

Meine Bilder geben mir dabei die Chance meine Gefühle und meine Sicht der Dinge auszudrücken, weshalb ich auch nie etwas anderes machen wollte als zu malen. Deshalb experimentiere ich auch gerne mit verschiedenen Techniken und Materialien ohne mich nur auf eines zu begrenzen. I verwende Öl-, Acryl- und Aquarellfarben in meinen Bildern, manchmal auch gemischt in einem Bild – auf diese Weise kann ich ständig neue Türen für mich und meine Kunst öffnen".

„Die jahrhundertealte Fragestellung soll definitiv nicht mehr sein was der Künstler, sondern vielmehr was der Betrachter uns sagen will.“

Einzelausstellungen (unter anderem)
  • Palais Palffy
  • Alte Schiebekammer
  • Vienna International Center
  Gruppenausstellungen (unter anderem)
  • Galerie Malwerkstatt Lore Muth
  • AKH-Galerie
  • Internationale Kunstmesse
  • Kunstnetz
  E-Mail: Nada@art-work.co.at Webseite: www.vianada.at

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Wolfram PAUL

  • Geboren 1953 in Jöhlingen (Kraichgau)
  • Maler, Grafiker und Kunstlehrer
  • Lebt und arbeitet in Altensteig (Schwarzwald )
"Die Malerei ist meine Arbeit, meine Freude und Leidenschaft" "Bilder sind meine Chronik. Oft sind es die alltäglichen, gewöhnlichen Dinge aus meiner Umgebung, die mich begeistern und inspirieren.“  "Wenn man sich ganz bewusst mit dem Gewöhnlichen auseinandersetzt und es denkt, erscheint es plötzlich als nichts Selbstverständliches mehr. Mit anderen Worten - es ist alles ganz anders, als wir glauben: Das, was im Allgemeinen als gewöhnlich bezeichnet wird, ist das, was zu unserem Alltag gehört, was uns vertraut ist. Aber erst wenn man sich wirklich für unsere Welt interessiert, merkt man, wie fremd sie doch ist." "Eine schöpferische Geste verändert das Gewöhnliche!" Die Verklärung des Gewöhnlichen (Arthur C. Danto) "Eigentlich ist es gar nicht weiter erwähnenswert: das Gewöhnliche, das unseren Alltag prägt. Es lenkt den Blick nicht auf sich. Morgens aufstehen, frühstücken, zur Arbeit gehen - das ist der evidente Teil unseres Lebens, der uns in der Regel nicht weiter beschäftigt." "Ausgangspunkt ist dabei die Frage: Was ist so besonders an dem Gewöhnlichen und warum befasst sich die Philosophie überhaupt mit dieser offenbar so durchschaubaren Materie? Beobachten lässt sich an einem Beispiel aus dem Alltag, dass der Mensch immer wieder versucht, aus dem Gewöhnlichen auszubrechen, wie durch den Besuch eines Freizeitparks - auf der Suche nach dem Spektakulären. Der Versuch, dem Gewöhnlichen entkommen zu wollen, ist also wiederum ganz gewöhnlich. Außerdem holt der philosophische Streifzug das Gewöhnliche anhand von Werken aus Kunst, Literatur und Philosophie ans Licht. Wenn man sich ganz bewusst mit dem Gewöhnlichen auseinandersetzt und es denkt, erscheint es plötzlich als nichts Selbstverständliches mehr. Mit anderen Worten - es ist alles ganz anders, als wir glauben: Das, was im Allgemeinen als gewöhnlich bezeichnet wird, ist das, was zu unserem Alltag gehört, was uns vertraut ist." „Deshalb male ich gerne gewöhnliche, unspektakuläre Gegenstände aus der Natur und der Alltagswelt. Meine bevorzugten Themen: "Jahreszeitliches", "Pflanzen, Samen, Blüten und Blätter", "Waldboden",  "Kruscht und andere Kostbarkeiten", "Spielereien" "Landschaften im Schwarzwald" und in den "Alpen, Südtirol, Tessin" oder "Bilder aus Italien." "Es gibt für mich keinen bestimmten Stil dem ich folge. Gegenständliche Darstellung, beeinflusst von der realistischen und impressionistische Malerei findet sich oft in den Bereichen Stillleben und Landschaften. Am liebsten arbeite ich im Freien vor der Staffelei.“ „Ich bevorzuge Kombinationen der unterschiedlichsten Motive, Themen, Inhalte und Techniken. Manchmal zitiere ich Bildteile mit kunsthistorischen Inhalten um damit entweder eine neue oder aber fremde Wirkung zu erzielen. Das bedeutet z. B. auch, dass ich Gemälde im Sinne der "Appropriation Art" anfertige.“ „Das bedeutet, Gestaltung von Gemälden, welche ein anderer Künstler gemalt haben könnte.“ Eintrag in mein Ausstellungsbuch zur Ausstellung „Altensteig unsichtbar-sichtbar-unsichtbar: 4.12. 2013 Der zufällige Ausflug hierher hat wunderbar überrascht. Freude über die Kunstwerke. Zusatz: Wenn ich Ihre Werke ansehe kommt mir der Gedanke, dass Sie den ganzen Tag glücklich sind!! E-Mail: Wolfram@art-work.co.at Webseite: http://www.wolframpaul.de

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Erika PETUNOVIENE

Erika Petunovienė (Künstlername AYTĖ) zeichnet von Kindheit an. Sie studierte Kunst in einer Schule in Litauen. Später studierte sie Kunst an der Universität und erhielt ihren Master in Kunst. "Ich denke, dass ich zeichnen musste. Das ist die Berufung der Seele und mein Leben, mein Weg." Erika Petunovienė ist eine ausdrucksstarke, abstrakte Künstlerin, deren Bilder emotional und zart sind.  Sie drück mit ihren stilistischen Einflüssen und Farbkontrasten Momente des Lebens aus.  AYTE experimentiert gerne mit neuen Materialien und Techniken, die das Bild als Ganzes binden. Die Arbeit von AYTE wird durch den Einfluss der Eindrücke von Lebenserfahrungen, aber vor allem von Emotionen dieser Momente geschaffen. Die wichtigste Aufgabe des Künstlers ist es, eine Emotion durch die Ausdrucksmittel zu vermitteln, die die Geschichte durch einen Pinsel erzählen, um dem Zuschauer einen Moment in der Geschichte des Denkens des Künstlers zu vermitteln. AYTE verwendet lange Linien, Linien und expressive Striche, Punkte und Flecken, um einen Teil ihrer inneren Gefühle zu enthüllen und ihre Wahrnehmung ihrer persönlichen Welt und Gedanken zu zeigen. Erika Petunovienė (nickname AYTĖ) Draws the artist from childhood, studied art in a classroom School in Lithunia, later studied art and received a master's degree in art. I think that I needed to draw, this is the calling of the soul and its my life, my way.. Erika Petunovienė is an expressive abstract artist whose paintings are emotional and delicate using marks to express poignent life moments. contrasting in colors AYTE likes experimenting with the use of new materials and techniques binding the image as a whole. AYTE's work are created through the influence of the impressions of life experiences but most of all emotions of those moments.Therefore, the most important task of the artist is to convey an emotion through the means of expression telling the story through a brush. To help the viewer experience a moment in the story of the artists mind AYTE uses; long lines, lines and expressive strokes, dots and spots, to reveal a part of her inner feelings and to aid in showing her perception of her personal world and thoughts. E-Mail: Erika@art-work.co.at Webseite: https://www.facebook.com/ayteart/

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Ulrike PIONTEK (HEXLA ART)

Ulrike Piontek verarbeitet als Hobbymalerin nach Picasso: "Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele" eigene Lebenserfahrungen, positive wie negative Erlebnisse und Gefühle wie Trauer oder Schmerz, aber auch zwischenmenschliche Erfahrungen in ihren Bildern. In allen Kunstwerken ist ihr Selbst als Malerin wieder zu finden. Ihre Kunst ist vor allem ein Ausdruck ihres menschlichen Ich, das durch die Außenwelt gereizt wird. Im Lebensprozess mit den Farben, ohne Kunststudium, entstehen diese Kunstwerke. Ulrike Piontek: „Ich liebe die Malerei mit Acrylfarben und die verschiedenen Techniken und Materialien, die ich gerne ausprobiere, oft Mixed Media und Mischtechniken, von abstrakt bis gegenständlich. Das „momentane“ Gefühl und die Spontanität stehen immer im Vordergrund und nicht die perfekte Abbildung. Die Werke werden nach und nach in Schichten aufgebaut, bis sie eine eigene Geschichte erzählen. Im Idealfall erfährt es eine eigene Dynamik. Was ich nicht mit Worten ausdrücken kann, versuche ich in meinen und durch meine Werke auszudrücken. Daher beginne ich selten mit Skizzen. Das Malen ist mir inzwischen zu einem Grundbedürfnis geworden. Es bedeutet mir ein Stück Freiheit vom Alltag und von der Umwelt.“ „Art is the only way to run away without leaving home“ Twyla Tharp   Nationale und internationale Ausstellungen (Auswahl): Seit 2017 ist HEXLA ART auch auf nationalen und internationalen Ausstellungen in Deutschland, Italien und Amerika vertreten. 2017

  • - Deutschland Teilnahme an der Gemeinschaftsausstellung „Body and Face“ Galerie Tigrel, Oberursel
  • - Deutschland Teilnahme an der Ingolstädter Art Expo International , Ingolstadt - DE -
  • - Deutschland Teilnahme an Kunstausstellung mit Werke heimischer KünstlerInnen, Landkreis Bamberg
  • - Italien Teilnahme an zwei Gemeinschaftsausstellungen der Flyer Art Gallery.Rom, Art Expo Rome und XMAS Ausstellung Rome IT
  • - Deutschland Dauerausstellung – Einzelausstellung in einem Friseursalon
  2018
  • - Amerika Teilnahme an Gemeinschaftsausstellung Art Box.Projekt New York - US
  • - Deutschland Teilnahme an Kunstschimmer, Kunstmesse Ulm - DE
  • - Deutschland Dauerausstellung – Einzelausstellung in einem Friseursalon
 
  • Mitgliedschaften:
Mitglied Künstlervereinigung Form + Farbe e, V, Bamberg E-Mail: Ulrike@art-work.co.at Facebook: https://www.facebook.com/UlrikePiontek256/

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PÖP – Peter PÖLZL

Geb: 28.8.1962 in Leoben - Steiermark  

  • 1986 selbständig mit eigener EDV Firma neben dem Verkauf und Schulung diverser Programme auch unter anderem im Bereich Multimedia ( sofern man damals von Multimedia unter DOS – sprechen kann) – Logogestaltung und in weiterer Folge tätig auch im Bereich Homepage, Design.
  • Stets begleitet unter dem Einfluss der Kunst und “Kreativität”
  • Zahlreiche berufliche Veränderungen in diversen europäschien Ländern hatten auch auf meinen “Künstlerischen Stil” unterschiedliche Einflüsse.
  • 2010 Übersiedlung Grado – Italien wo ich noch heute lebe…. Jedoch mit monatlichen Besuch in der steirischen Heimat.
  Kunst :
  • in der Zeit 1995 – 2010 Hauptsächlich im Bereich der Kunst in der Öl, Acrylmalerei tätig aber auch in Form von Skulpturen… Ausstellungen in Österreich Ungarn, Tschechien, Italien .
  • 2010 die “Faszination” der Digitalen Gesaltung n Bildform endeckt … war ja auch Zeit – nach zahlreichen Jahren der “digitalen Gestaltung” im “Commerziellen Bereich” – die Erfahrung nun in den “künsterlischen Bereich” umzusetzen. Dafür besuchte ich 2011-2012 (4 Semester ) unter anderem die Accademie “Nemo” in Florenz im Bereich “E-Desigm u. Illustazione” .
  Ausstelungen mit Digitalart:
  • 2014 -  20 GIGA Mostra di Arte Digitale in Area Cazzaniga-Merate
  • 2015 – Foto Digitale in der Galerie Artime – Udine
  • 2015 – Lynx 2015 in Triest
E-Mail: Peter@art-work.co.at Homepage:  www.poep-digitalart.com

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Pat PORTENIER

  • 28.02.1951 Born in Basel, Switzerland
  • 1968 Training in glassblowing
  • 1969 First works in oil
  • 1977 Training in etching at Marzo Mart's studio
  • 1979 Opening of etching studio
  • 1980 First works with airbrush
  • 1983 Move from Basel to Alsace, France
  Solo Exhibitions
  • 1975 Gallery Swiss Bank Corporation, Basel, Switzerland
  • 1978 Gallery Pepijn, Schagen, Holland
  • 1980 Gallery Vitrinli, Basel, Switzerland
  • 1981 Gallery am Bach, Küsnacht-Zuerich, Switzerland
  • 1984 Gallery Jade, Colmar, France
  • 1986 Gallery Wegener, Berlin, Germany
  • 1990 Gallery a'sfera, St.Gallen, Switzerland
  • 1991 Eglise de Garnison, Huningue, France, Publication of Nucteron (book and movie)
  • 1992 Gallery Goetz, Basel, Switzerland
  • 1992 Gallery a'sfera, St.Gallen, Switzerland
  • 1993 Gallery Tobias Loeffel, Basel, Switzerland
  • 1994 Gallery a'sfera, St.Gallen, Switzerland
  • 1995 Gallery Goetz, Basel, Switzerland
  • 1997 Gallery Boehner, Mannheim, Germany
  • 2004 Publication of Nucteron III Das Buch der Sinne and Exhebition
  • 2005 Galery Black Tower, Basel, Switzerland
  • 2010 Exhebition Restaurant zum Schmale Wurf, Publication of Nuctemeron IV Einblicke, Publication of Nuctemeron V Reise ins Innere der Bilder DVD
  • 2013 Galerie Minimalstyle
  • 2015 Privat Museum Uffheim
  Group Exhibitions
  • 1974 Gallery Blaues Tor, Basel, Switzerland
  • 1977 Erster Basler Kunstfrühling, Basel, Switzerland
  • 1977 Schmuck Gallery, Basel, Switzerland
  • 1979 Zweiter Basler Kunstfrühling, Basel, Switzerland
  • 1980 Dritter Basler Kunstfrühling, Basel, Switzerland
  • 1982 Gallery Lafayette, Basel, Switzerland
  • 1984 Horizon, le Relais Culturel, Thann, France
  • 1984 Gallery Dornier, Zuerich, Switzerland
  • 1987 Gallery Roswitha Benkert, Kuesnacht-Zuerich, Switzerland
  • 1993 UNION, Forum fuer Architektur und Kunst, Goldach, Switzerland
  • 1994 Gallery zur Kraehe, Basel, Switzerland
  • 1997 BR ART Gallery and Edition, Zollikofen-Bern, Switzerland
  • 1998 «Fin de Siècle», Swiss Embassy in Paris, France
  • 2009 Galerie Katapult in Basel
  • 2014 Galerie Callas Bremen
  • 2015 Galerie Callas Bremen
  • 2016 Grand Salon Villa Berberich, Deutschland
  • 2017 Villa Berberich Das Rad neu Erfinden
  • 2018 Grand Salon Villa Berberich
  Projects
  • 1980 Ceiling design/painting in private room, Zuerich, Switzerland
  • 1982/82 Art project for Reception Shelter, Basel, Switzerland
  • 1991 Exhibition at Eglise de Garnison in Huningue, France Publication of Nuctemeron, the book, an Nucteron, the movie (music by Marvin) ORKUS: Transformation of a vault into dining room (concept and realization), Restaurant Basilisk, Basel, Switzerland
  • 1997 CD-ROM Nucteron, an interactive biography
  • 1997-98 Publication of Nuctemeron III Das Buch der Sinne
  • 2004 Publication of Nuctemeron IV Einblicke
  • 2010 Publication of Nuctemeron V Reise ins Innere der Bilder DVD
  Publications
  • 1991 Nuctemeron, the book
  • 1991 Nuctemeron, the movie
  • 1992 Music CD cover Marvin
  • 1993 Music CD cover Swiss Help
  • 1097 Music CD cover PGM
  • 1997 The New Artist Catalogue about 70 artists, published by BB Art + Design, Zuerich, Switzerland
  • 1997 Airbrush Gallery Yearbook, published by HCM-Verlag, Hofheim, Germany
  • 1998 Nuctemeron, the CD-ROM, Interactive portrait, concept and realization by Ditschgi Gutzwiller
  • 2003 Lebensräume by Zingg-Lamprecht, Switzerland
  • 2004 Publication of Nuctemeron III Das Buch der Sinne
  • 2005 DVD University of Basel, new Media Center (NMC ) Switzerland
  • 2007 Wohnwelten in der Basler Zeitung
  • 2007 Künstlerehepaar jenseits des Mainstream Prestige Volume 3
  • 2010 Publication of Nuctemeron IV Einblicke and Publication of Nuctemeron V Reise ins Innere der Bilder DVD
  • 2012 Publication of Werkkatalog von 1986-2012
  • 2013 Publication of eBook Werkkatalog von 1986-2012. Publication of Wandkalender 2014
  • 2014 Publication of Wandkalender 2015
  • 2015 Publication of Wandkalender 2016
  • 2016 Publication of Wandkalender 2017
  • 2018 Pubication of Nuctemeron Vi Somnambul, eBook Nuctemeron VI Somnambul
  E-Mail: Pat@art-work.co.at Webseite: http://www.portpak.com/

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Christoph POTMESIL

Geboren 1968, wohnhaft in Rabensburg, Niederösterreich „Es gibt keine größere Vielfalt als jene des menschlichen Ausdrucks. Mir ist jedes Material recht, um Emotionen wiederzugeben. Verformung, Umgestaltung, Zerstörung, Wiederaufbau, Überzeichnung – alle wiederkehrenden Themen des Lebens sind zugleich meine künstlerischen Themen“. Ausstellungen in Wien, Niederösterreich und Italien   E-Mail: Christoph.P@art-work.co.at Webseite: https://www.facebook.com/potmesilart/

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Florian PRÜNSTER

Menschen als besondere Geschöpfe sehen, Menschen mit ihren individuellen Eigenschaften und allen Facetten in Portraitzeichnungen wiedergeben, Emotionen herausarbeiten, und das mit relativ wenig Materialeinsatz! Das ist die Besonderheit der Kunst von Florian Prünster: Gesichtern, Blick und Mimik unendlich viel Charisma zu geben und auch „hinter die Fassade zu schauen“, das kann der Südtiroler Autodidakt im Besonderen. Er, der mit Ölmalerei begonnen hat, dann aber die besondere Neigung zum Realismus entdeckte und zur Portraitmalerei überging, beweist mit Bleistift, Kohle und Pierre Noire auf hochwertigem Zeichenpapier eine exzellente „Handschrift“. Er besitzt die absolute Fähigkeit zur Darstellung menschlicher Präsenz und erarbeitet herausragende, realistische Portraits in sensibler und exakter, fast samtiger Strichführung. Sein künstlerischer Ansatz liegt im Streben nach Perfektion menschlich-physiognomischer Darstellung, der Wiedergabe der Schönheit schöpferischer Natur und in der Liebe zum Detail. Sein Blick für die kleinsten Nuancen des Sujets ist bewundernswert, setzt er doch mit filigraner Technik einen absoluten Hyperrealismus um, der nicht vielen gelingt, insbesondere nicht im zeichnerischen Bereich. „Hyperrealismus“ – ein etwas sperriger Begriff – ist die Bezeichnung einer Kunstart, die nur wenige bildende Künstler gut beherrschen. Zeichnung ist nämlich ein grundlegend anderes Genre als Malerei, besonders in der Schwarz-Weiß-Technik von Florian Prünster. Wir finden in seinen Portraits jede Haarsträhne, jede Wimper und die notwendigen Hautfältchen an der richtigen Stelle und in korrekter Ausprägung, wie wir sie in real oft nicht sehen oder besser gesagt „übersehen“. Seine Portraits wiederspiegeln den Charakter, das Befinden der Person und deren Gefühle. Er lässt die Betrachter dem Portraitierten durchaus in die Seele schauen. Insbesondere die Augen sind seiner Meinung nach das Wichtigste, um den portraitierten Personen einen interessanten, lebhaften Ausdruck zu verleihen und z.B. Erfahrung, Lebensverläufe, emotionale Lebenslagen, wie Trauer und Freude darstellen zu können. Gesichter erzählen immer Geschichten! Bemerkenswert die Hingabe des Künstlers, bis die Abbildung so gelungen ist, wie er sich das vorstellt. Oft zeichnet er 40 – 60 Stunden an einer einzigen Arbeit. Ihn faszinieren vor allem die Kombination und die Einsatzmöglichkeiten seiner Materialien Bleistift, Kohle und Pierre Noire, einem Zeichenstift von unvergleichlicher Weichheit, um diese gewissen Effekte in all seinen Zeichnungen wiederkehren zu lassen. Seine Inspirationen erhält er im täglichen Leben, auf der Straße und überall wo er Menschen begegnet und diese beobachten kann. Es fasziniert ihn, Menschen in ihrer natürlichen Art authentisch darzustellen, egal in welchem Alter oder welchen Geschlechts. Florian Prünster kann dabei seine individuelle Persönlichkeit, seinen offenen, aufrechten Charakter in seinen Bildern nicht verleugnen. Er gibt zeichnerisch das Perfekte aber auch das unvermeidlich Unperfekte, z.B. im menschlichen Antlitz, wieder – frei, offen, ausgeprägt, wie es seinem Naturell entspricht. Jedes fertige Bild, jede gelungene Zeichnung, jede Interpretation, das ist Florian Prünster selbst. Er personifiziert den zielstrebigen, vielseitigen Künstler, streng zu sich selber, bis hin zur Vollkommenheit – aber bescheiden im Auftreten. Chapeau! E-Mail: Florian.P@art-work.co.at Facebook:  ART-by-Florian Prünster

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Michaela RABLER

Geboren am 21. Februar 1966 in Salzburg. Papierkünstlerin, Buchautorin, Autodidaktin im Verfassen von lyrischen Texten. Erzeugung und Weiterverarbeitung von handgeschöpften Pflanzenpapieren.

  • 2002–2006 Ausbildung in der Papiermanufaktur Sepp Kornprobst.
  • 2005 Kurse bei Renate Habinger über die Aufbereitung des Zellstoffes von heimischen Pflanzen zur Papierherstellung.
  • Seit 2003 im Bereich Kunsthandwerk tätig.
Atelier/wohnhaft in Mattsee/Salzburger Seenland. Gemeinsame PAPIER-art ART-papier-Werkstatt mit Harald Metzler seit 2006. "Mein Weg zum Papierhandwerk führte über das Schreiben. Ich wollte meine lyrischen Texte nicht auf profanes Industriepapier drucken. Nachdem ich einen Kurs in der Papiermanufaktur Sepp Kornprobst besucht hatte, packte mich die Begeisterung für diesen Werkstoff. Daher ging ich bei Sepp Kornprobst in die Lehre und erweiterte meine Kenntnisse bei der Papierkünstlerin Renate Habinger. Meine wichtigste Lehrmeisterin jedoch ist Mutter Natur. So verwende ich als farb- und strukturgebendes Material frische Blüten und Blätter, und füge sie dem pflanzlichen Zellstoffbrei hinzu, der nicht nur aus Fichten- und Baumwollzellulose besteht wie Industriepapier, sondern auch aus dafür geeigneten Pflanzenfasern unserer Umwelt. In den letzten Jahren habe ich mich immer mehr in der Verarbeitung von regionalen Faserpflanzen, zur Herstellung einzigartiger Naturpapiere, spezialisiert". Ausstellungen in Korea, Südfrankreich, Schweiz, Deutschland und Österreich. E-Mail: Michaela@art-work.co.at Webseite: https://www.papierart.at/

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Maria Ratzberger

Jahrgang 1955

Ich wurde 1955 in Wien geboren und bin auch in Wien wohnhaft. Den Wunsch den Malens habe ich mir nach der Pensionierung erfüllt und mich durch verschieden Kurse und Workshops weiterentwickelt. Bei Prof. Arthur Redhead habe ich Monotypie und experimentelle Aquarellmalerei kennengelernt und dieses wird auch in meinen Bildern umgesetzt. Es ist mir wichtig in Gesichtern Gedanken und Gefühle darzustellen, welche der Betrachter sofort erkennen kann. Stimmung und Weite prägen meine Landschaftsbilder. Man fühlt Wärme und Kälte. Ich bin neugierig wohin mich meine künstlerische Reise führt.

Seminare:
  • Erwin Kastner - Aquarell
  • Prof. Arthur Redhead - Monotypie und experimentelle Aquarellmalerei
  • Edeltraud Steurer - Acryl
  • Cleo Ruisz - Acryl
  • Herbert Bauer - Aktzeichnen
   

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Petra REISSMANN

Petra Reissmann hat sich stets mit kreativen Prozessen beschäftigt und konzentriert sich seit 2011 ganz auf die Malerei. Ihre abstrakten Kunstwerke entstehen dabei mit völliger Hingabe, großer Leidenschaft und feingefühligen Tiefe, die sich manchmal in weichen Strukturen zeigt, aber auch fragilen oder rauen Elementen. Obwohl sich die großflächigen Arbeiten immer wieder in Details verlieren, geben sie dem Betrachter doch genug Raum für freie Inspirationen. So ist ein markanter Stil entstanden, der sich durch ein unverkennbares Gespür für Farbkompositionen, organische Formen sowie ein spannendes Zusammenspiel von Flächen, Schichten und Ebenen auszeichnet. FUSION - die logische Verschmelzung der Bilderserien „Deep Layers“ und „Reflections“. Eine Komposition von Elementen, kreiert mit individueller Technik und ganz persönlicher Handschrift. Ein Miteinander von Flächen aus edlem Hochglanz, die von Strukturputz unterbrochen sind und dabei einen tiefen Blick in die Welt der Farben entblößen. Vielfältigkeit und Kreativität des Lebens spiegeln sich durch Glanz und raue, matte Erhabenheit wider, vollendet in einer faszinierend tiefen Verschmelzung.

Ausstellungen:
  • 2015  Baustellenausstellung - STRAIGHT LINES, Bad Nauheim
  • 2015 Ausstellung DEEP LAYERS, Bad Nauheim
  • 2016 TRANSITION - MazzuMazzu, Bad Vilbel
  • 2016 Light-Living Design, Bad Homburg
  • 2016 Leihgaben
    •             aspect x Interior, Bad Vilbel
    •             nice2have, Bad Nauheim
    •             Westend 1,  Frankfurt
  • 2017 Ausstellung "DEEP LAYERS", Kassel
  • 2017 Ausstellung „REFLECTIONS“, Bad Nauheim
  • 2017 Kunst im Quartier
  • 2018 20. -  22. April: Kunstausstellung MENSCHWERK, Hösbach
  • 2018    4. - 19.  August: Ausstellung mit Raphael Rack und Bernd Raab, Kloster Arnsburg bei Lich
  E-Mail:  Reissmann@art-work.co.at Webseite: https://www.petrareissmann.com  

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Bettina REITNER

Jahrgang 1969 "Ich arbeite grundsätzlich  abstrakt mit Acryl und den verschiedensten Materialien: Kreiden, Steinmehle, Asche, Sand, Wachs, Beizen, Bitumen, Lacke, Kaffee, Moorlauge, Baumaterialien, Pigmente, Tuschen, … Jedes dieser Materialien hat seinen eigenen Reiz und persönlich finde ich haptische Bilder am Faszinierendsten. Teilweise sind die Werke auf Holzkörper aufgezogen, auf Platten gefertigt, gerahmte Graupappen oder der Keilrahmen steht für sich, den jeweiligen Emotionen und Vorstellungen entsprechend. Mit dem technischen Rüstzeug aus Meisterklassen und Seminaren bei verschiedenen Künstlern (z.B.: G. Musebrink, C. Westphal, ...) lassen sich die Visionen, Stimmungen und Energien sichtbar umsetzen. In der letzten Zeit spielt der kontemplative, japanische Wabi-Sabi Gedanke eine immer größere Rolle in meinen Werken: Reduktion, Verinnerlichung, Emotionen in Zwischentönen. Wabi-Sabi ist eine für Europäer schwer zu beschreibende Geisteshaltung, die den einfachen Dingen inne wohnt und wurde in Japan über Jahrhunderte in Zusammenhang mit der Teetradition und der Dichtkunst entwickelt. Es gibt eine stoffliche, aber auch geistige Komponente". Beschreibende Zitate zu Wabi-Sabi: „Wenn ein Objekt oder ein Ausdruck in uns ein tiefes Gefühl der tiefen Melancholie und eines spirituellen Sehnens hervorruft.“ (Andrew Juniper) „Nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt.“ (Richard R. Powell) „Dinge gehen ins Nichts über oder entwickeln sich aus dem Nichts“ (Leonard Koren) „Es bezeichnet die Schönheit anspruchsloser und schlichter Dinge; die Schönheit unvollkommener Dinge. Die Größe findet sich in den unscheinbaren und leicht übersehbaren Details. Schönheit kann aus der Hässlichkeit hervorgelockt werden“ (Leonard Koren) "Es ist die Akzeptanz und Kontemplation der Unvollkommenheit, des ständigen Flusses und der Impermanenz“ (Leonard Koren) Ausstellungen / Workshop 2019 SWISSARTEXPO Zürich 2019 Kunstknotenprojekt Pernersdorf 2019 Schloss Traun 2019  Part of the Art III showroom 51 Wien 2019 Workshop „Kunst und Innovation“ am 16. Vienna Congress com·sult; Hotel Imperial, Haus der Industrie 2019-2020 Landespolizeidirektion Linz 2019-2020 Kunst zu Recht  im Bezirksgericht Innere Stadt 1030 Wien, Marxergasse 1a 2018-2019 Stadtsaal Hollabrunn 2018 Ausstellung beim Sommerfest der Österreichisch- Slowakischen Handelskammer, Schloss Budmerice 2018 Contemplor Galerie, Wien1, Palais Esterházy 2018 Einzelausstellung im Chinazentrum Wien Hirschengasse 2018 Internationaler Kunstsalon Freiburg-Tiengen (DT) 2018 Workshop „Kunst und Innovation“ am 15. Vienna Congress com·sult; Wiener Rathaus 2017 Tage der offenen Ateliers 2017 Workshop „Kunst und Innovation“ am 14. Vienna Congress com·sult; Wiener Rathaus   http://comsult.create-connections.com/artistic-signature/ 2016 Tage der offenen Ateliers 2016 Baumgartner Kulturtage 2015 Kunst im Tullner Raum (Minoriten Kloster Tulln) Preise/Awards 2018 Kunstsalon art-stages Jury Award für Malerei Besondere Angebote - Probeaufhängen, um zu testen, ob das Bild zu ihnen und ihren Räumlichkeiten passt - Bilder mieten auf Zeit - nach Vereinbarung können Bilder bis maximal 3 x jährlich getauscht werden - nachträgliche Kaufoption abzüglich der bisherigen Mietkosten Kunst und Kunstobjekte helfen Unternehmen, Kanzleien und Ordinationen sich in der Öffentlichkeit darzustellen, und können diese durchaus in ihrer Corporate Identity durch Form und Farbe stärken. Mit dem Einsatz von Kunst kann mit wenig Aufwand eine individuelle, einprägsame Raumwirkung erzielt werden. Die Miete von Bildern ist für Kanzleien, Ordinationen, Unternehmen, Büros und gastronomische Betriebe steuerlich absetzbar!   E-Mail:  Bettina@art-work.co.at Webseite: https://www.bettinareitner.at/ Facebook: https://www.facebook.com/BettinaReitner.eu

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Sieglinde ROSSMAYER-DIVOKY

Ich lebe und arbeite in Statzendorf, in der Nähe von St. Pölten.  „Aus Altem mache ich Neues oder aus Alt wird Neu, sei auch du bitte mit dabei  und schau dir meine Designer-Holzkörbe an und überlege dir dann: Wer hat das schon? Wo gibt´s das noch? Wer macht das auch? Ich kenne wenige, oder doch? HOLZSIE – so heißt meine Marke -ist top, die Nummer eins, werden die Leute einmal sagen, Wir müssen jetzt nicht mehr über Restmüll jammern und klagen, Da gibt es jemanden, der macht aus alt neu, Gefallen euch meine Designerkörbe? Schreibt mir bitte, seid nicht zu scheu, Habt ihr nicht mehr gebrauchte Wolle, Jeansstoffe oder gar Holz? Kontaktiert mich einfach und seid bitte nicht zu stolz, Alte, ungebrauchte Sachen mir zu geben ist nicht zu viel, weil mehr Platz in der Hütte und weniger Müll im Haus ist das Ziel!“ Mit vielen originellen Ideen, Sinn für Kreativität und einem inspirierenden Vorbild habe ich mich dazu entschlossen, meinen Weg zu gehen und in das Kleingewerbe für Holz-, Korb- und Flechtwaren einzusteigen. Was ursprünglich mein Hobby war, wurde zum Beruf! Das Häkeln und Stricken ist meine Leidenschaft und es ist mir ein Anliegen, Unikate herzustellen, die aus mindestens 50 % Recyclingmaterial bestehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Design, Upcycling und Recycling – der nächsten Generation zuliebe! Das bedeutet, dass ich aus Rohstoffen etwas Hochwertiges und Neues schaffe oder nicht mehr gebrauchtes Material wiederverwerte. logo-holzsie-copyright-s-rossmayer-divokyDie ausgefallenen und einzigartigen Designs entspringen ausschließlich meinen eigenen Ideen und ich kann Ihnen versichern: Ich habe noch mindestens tausend weitere, fantastische Einfälle für Muster, Farben und Formen in meinem Kopf! Die Motivation, etwas Unverwechselbares zu schaffen, kombiniert mit Leidenschaft und Liebe zum Beruf machen mich und die HOLZSIE-Designerstücke aus. E-Mail: Sieglinde@art-work.co.at Webseite: holzsie

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Joachim SAMMET

Ich bin Joachim Sammet und wurde 1964 in Heilbronn geboren. Die Freude an der künstlerischen und handwerklichen Gestaltung begleitet mich bereits seit meiner Kindheit. Ich war immer schon Autodidakt und bestrebt Dinge, die mich faszinieren, eigenständig zu erlernen und umzusetzen. Durch Freude am Experimentieren, meiner Offenheit Neues zu erfahren und der Beharrlichkeit, das von mir gewünschte Ergebnis zu erreichen, konnte ich meine Fähigkeiten und Kenntnisse fortlaufend erweitern. Mit der zusätzlichen Teilnahme an Kursen und Workshops vertiefe ich mein Wissen stets weiter. Mich faszinieren Farben, Formen und Strukturen. Über erste Erfolge in der Acrylmalerei bin ich mittlerweile bei der Intuitiven Prozessmalerei angekommen. Diese ermöglicht mir ein völlig neues, anderes und reizvolleres Gestalten. Hier kann ich meine Experimentierfreude ausleben und mich im Schaffensprozess immer wieder neu erfinden. Durch tiefgehende Kenntnisse im Umgang mit den verwendeten Materialien und deren Reaktionen untereinander bietet sich mir nun die Möglichkeit, unglaublich ansprechende und farblich intensive Bilder zu gestalten. 2018 eröffnete ich das Schlossatelier Bonfeld. In dieser Umgebung mit historischem Ambiente kann ich mich künstlerisch verwirklichen und mein Wissen in Workshops weitervermitteln. Mein Bestreben ist es, die Teilnehmer auf die intuitive Entdeckungsreise mitzunehmen und zu zeigen, dass in jedem ein verborgenes Talent steckt. E-Mail:  joachim.sammet@colors-of-velvet.de E-Mail: Joachim.S@art-work.co.at Webseite: www.colors-of-velvet.com

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Mariela SANDOVAL FANTINATI

Mariela SANDOVAL FANTINATI wurde in Santiago, Chile geboren und ist freischaffende Fotografin und Malerin. Sie lebt derzeit in Mexiko. Mariela SANDOVAL FANTINATI studierte Bildende Kunst an der Concordia University und Professional Photography am Dawson College in Montreal, Kanada. Sie hat eine Reihe von künstlerischen Projekten in der Fotografie mit Unterwasserbildern und Aktfotos durchgeführt. Sie arbeitete für viele Reisezeitschriften in Mexiko wie Mexico Desconocido, Azul Magazin und HBC Magazin. Zu ihren jüngsten Exponaten und Veröffentlichungen gehört die Zeitung La Nación in Santiago de Chile. Sie hatte Ausstellungen in Chile, Mexiko und Japan. Ihre Berufserfahrungen umfassen Porträtmalerei, Unterwasserfotografie, Reisefotografie, Hochzeitsfotografie, Modefotografie, Akte, Stilleben, Landschaft und vieles mehr. Mariela Sandoval Fantinati was born in Santiago, Chile and is a Freelance Photographer, presently living in Mexico. She has studied Fine Arts in Concordia University and Professional Photography at Dawson College in Montreal, Canada. She has done a number of artistic projects in photography with underwater imagery and nudes. She has worked for many travel magazines in Mexico such as Mexico Desconocido, Azul Magazine and HBC magazine. Her recent exhibits and publicatios include La Nación newspaper in Santiago, Chile. She has had exhibitions in Chile, Mexico and Japan. Her work experience includes portraiture, underwater photography, travel photography, wedding photography, fashion photography, nudes, still life, landscape and much more. Escolaridad:

  • Dawson College, Montreal, Canadá 1993-1996, Diploma de Estudios en Fotografía Profesional
  • Concordia University, Montrea, Canadá 1985-1988, Licenciatura en Bellas Artes.
  • College du Vieux-Montreal, Montreal, Canadá 1982-1985, Certificado de Bachillerato (área Psicología
  • Ecole Secondaire St-Luc, Montreal, Canadá 1977-1982, Certificado de Secundaria
 Experiencia Profesional:
  •  Fotógrafa de eventos 2006 hasta ahora, Barra Nacional de Abogados, canal 28 2006
  • Fotógrafa independiente 1995- hasta ahora, Revistas México Desconocido, HBC y AZUL, periódico REFORMA 2002, 2003, 2004, 2005, 2006
  • Agente en Excursiones, Celebrity Cruises, USA 2000-2001
  • Relacionadora Pública, Celebrity Cruises USA 1999 2000
  • Consejera de información para estudiantes, Dawson College, Instituto de Fotografía, Montreal, Canadá 1997- 1999
  • Consejera de información, Educación Continúa Dawson College, Montreal, Canadá. 1990-1997
  • Instructora de conversación, Agencia Keiko, Japón
  • Modelo para cursos de Arte y Fotografía Kyoto. Japón 1991
 Cursos y Talleres
  • La Tallera de Siqueiros, Cuernavaca, Morelos, varios cursos de arte 2013 2014
  • Biomagnetismo Medico, Texcoco, México, Universidad de Chapingo 2009
  • Photoshop, Ciudad de México, UAM  Xochimilco2007
  • Curso de Italiano, Dawson College, Montreal, Canadá 1998
  • Curso de Alemán, Concordia University 1998
 Exposiciones:
  • Museo de la Ciudad, Cuernavaca, Morelos Exposición Colectiva, Mortem per Acqua, Diciembre 2014. México
  • El Nido del Colibrí, Exposición Colectiva, Fotografías y Cerámica, Tepoztlán, Octubre 2014. México
  • Casona Galerías, Exposición Individual, 8 de Octubre, Cuernavaca, Morelos 2011. México
  • Jardín Borda, Exposición Colectiva 8 de Marzo, Cuernavaca, Morelos 2011. México
  • Universidad Santo Tomás, Exposición Individual Fotográfica Regresiones, Viña del Mar, Chile 2008
  • Periódico La Nación, Santiago,Chile Exposición Individual Fotográfica Regresiones, Septiembre 2008
  • Centro Cultural La Granja Santiago, Chile Exposición Colectiva Con ojos de mujer, 08 2008
  E-Mail: Mariela@art-work.co.at Webseite: https://www.blogger.com/profile/10276871344312675759

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Christine SCHINNER

"Geboren 1947 als Nachkriegskind waren zeichnen, malen, kreativ sein schon immer wichtig für mich. Nachdem ich durch Familie und Beruf viele Jahre keine Zeit für künstlerische Aktivitäten hatte begann ich vor rund 20 Jahren mit Seidenmalerei und Töpferei meine kreative Ader wieder zu beleben.

Die verschiedenen Techniken der Acrylmalerei erwarb ich in der Malakademie Stockerau bei Frau Mag.(FH) Roswitha A. Eisenbock und bei der Korneuburger Malerin Claudia Heiden und in verschiedenen Workshops."

Ausstellungen:

  • 2006 - im Kuhstall
  • 2007 - Creativmarkt Harmannsdorf
  • 2008 - Galerie Altes Rathaus, Stockerau
  • 2013 - Galeriecafe Kandinsky
  • 2014 - Galeriecafe Kandinsky
  • 2014 - Künstlerische Volkshochschule Wien
  • 2015 - Galerie Josef Zinsberger, Langenzersdorf
  • 2015 - Galerie zu ebener Erde und im ersten Stock, Korneuburg
  • 2015 - Malakademie Stockerau, Weihnachtsausstellung
  • 2016 - Diplomausstellung der Malakademie Stockerau im Brik5, Wien
  • 2017- Augustinerkirche Korneuburg
  • 2018 - Galerie Contemplor verschiedene Gemeinschaftsausstellungen
  • ArtHotel, Wien
  • Gemeinschaftsausstellung WUK, Wien 9.,
  • Teilnahme am Kunstkilometer Korneuburg, Tage der offenen Ateliers, Höfefest, Korneuburg etc.
 

"Malen ist für mich Freiheit, Emotion, Liebe und unendlich viel positive Energie".

E-Mail: Christine.S@art-work.co.at

Webseiten:  christines-artstudio.at christines-keramikstuio.at

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Gabi SCHLIMMER

Meine Arbeiten sind von Gelebtem und Erlebtem geprägt. Ich bevorzuge die Interaktion verschiedener Techniken und lasse bei der Entstehung eines Bildes vorrangig von meinem "Bauchgefühl" leiten! Bei meinen Collagen werden Materialien und Objekte (mit originär anderer Bedeutung) einer neuen Bestimmung zugeführt. So lasse ich aus "Müll" meine RecyclingART entstehen. Meine Foto-Grafik(en) sehe ich als Brückenschlag zwischen Fotografie und Zeichnung. Kinder & Kunst-Exponate wie auch die Serie Kinderwelten, orientieren sich an den ersten künstlerischen Gehversuchen von Kindern, deren Ausdruckskraft in ihrer Einfachheit und Klarheit begründet ist. 3D-Effekte verstärken hierbei die infantile Lebendigkeit. Auch nutze ich die Vielseitigkeit der Acrylfarbe, deren unwillkürlicher Farbverlauf ("nass in nass") sogar die Entwicklung eines Bildes maßgeblich beeinflussen darf. Die Herausforderung besteht darin, die Vorgabe der Farbe weiterzuführen und Kunst daraus entstehen zu lassen. Oft werden bildgewordene Sichtweisen und Empfindungen durch filigrane Tuschebearbeitung komplettiert, ein Relikt aus beruflicher Zeit als technische Zeichnerin. In den Exponaten nutze ich die Tuschelinie als verbindendes und/oder auflösendes Instrument. Auch habe ich den besonderen Farbverlauf der Aquarellfarbe als emotionales Ausdrucksmittel für mich entdeckt. Kohle und Pastellkreide unterstreichen auf gewischte Weise die Aussage einiger Exponate. Auf die entsprechende Rahmung meiner Werke lege ich besonderen Wert, da Bild und Rahmen eine Einheit bilden sollen, wie aus einem Guss! Das ist meine subjektive Empfindung... Ich gehe konform mit der angeblichen Aussage des Vincent van Gogh: "Ein Bild ohne Rahmen ist wie eine Seele ohne Körper." Die bildende Kunst ist für mich eine wunderbare Möglichkeit, Gefühle und Gedanken, auch teilweise Unbewusstes, ohne Einschränkung auszudrücken! Mein Talent ohne Zwang und Erwartungshaltung ausleben zu können, ist für mich ein großes Stück Freiheit und Abenteuer zugleich! Meine Kunst ist längst zu meiner Berufung geworden... Unterschrift    

Ausstellungen:
zum Vergrößern anklicken! 2019, Ausstellungsliste aktuell 2 E-Mail: Gabi@art-work.co.at Webseite: http://www.schlimmer-art.de/

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Antje SCHMIDT „ZELLMER“

„Gedanken, Hoffnungen, Träume… Auch Ängste, Zweifel und der Mut zu kämpfen gehören stetig zu unserem Leben, das nicht immer einfach ist. Ich glaube an die Kraft der Liebe!“ Antje Zellmer wurde 1979 in Greifswald (Deutschland) geboren. Sie hat Bauzeichnerin auf Rügen und in Rostock gelernt und lebte von 1999 bis Anfang 2019 in Neubrandenburg. Seit Februar 2019 ist Antje SCHMIDT Pseudonym „ZELLMER“ Österreicherin mit deutscher Staatsbürgerschaft. Sie lebt und arbeitet nunmehr im Weinviertel in Niederösterreich und restauriert Denkmäler und Marterln gemeinsam mit einem Steinmetz und Steinbildhauermeister und modelliert Ergänzungen, wie z.B. Köpfe und andere fehlende Teile an den Bauwerken. Früh begann sie Kurzgeschichten und Gedichte zu verfassen. „Gefühle – wie Berührungen“ ist ihr erster Gedichtband – entstanden in den Jahren 1999 bis 2002 – indem sie ein Stück Lebenserfahrung aber auch kleine Geschichten in Form von Gedichten festhält. Das Schreiben bedeutet Antje SCHMIDT „ZELLMER“ einen guten Ausgleich zur Malerei und anderen künstlerischen Arbeiten. Seit 1998 beschäftigt sie sich intensiv im Selbststudium mit den verschiedensten Mal- und Zeichentechniken, unter anderem mit Federzeichnungen, Aquarellen und Bleistiftportraits. Dazu sind Holzarbeiten, Schmuckgestaltung, kleine Plastiken, Filz- Deko u.a. künstlerische Arbeiten gekommen. Fotorealistische Bleistiftportraits und auch alle anderen kreativen Arbeiten entstehen mit viel Liebe zum Detail. Im Jahr 1999 entwarf sie ihren ersten Kunstkalender mit eigenen Bildern und Gedichten. In ihrer Zeit in Deutschland war sie ca. 10 Jahre Inhaberin eines Schmuck- und Kunstgewerbeladens mit kleiner Galerie, in der Schmuck und Bilder nach Auftrag individuell angefertigt wurde und Schmuck und Künstlermaterialien verkauft wurden. Mittlerweile sind 10 weitere Bücher mit Gedichten, Prosa und Kurzgeschichten entstanden. Ihre Themen sind die Liebe, die Natur, Fantasy, Humoristisches, Philosophie und Erotik. Antje SCHMIDT „ZELLMER“ illustriert Bücher und zeichnet und malt nach Fotos für ihre Auftraggeber.  „Ich fühle mich dazu berufen, zu schreiben, zu malen und andere kreative Welten zu entdecken und bei gutem Gelingen Arbeiten auszuüben und zu perfektionieren. Ich liebe dieses Erleben, kreativ und vielfältig sein zu können. Eine große Schaffenskraft und der Drang dazu, sie zu entfalten beeinflusst mein ganzes Seelenleben.“ Download Flyer Antje Schmidt Zellmer und Manfred Bölderl Weiglin Literarisches: Übersicht meiner BücherÜbersicht meiner Bücher in Wort_a  

Buchvorstellungen als Download:
Buchvorstellung_Gefühle- wie Berührungen Buchvorstellung_Ich hab dich lieb Buchvorstellung_Weinkeller Tratsch Buchvorstellung_Weinpoesie Buchvorstellung_Bittersüße Meeresküsse und Mystische Wellenklänge Buchvorstellung_Mit scharfer Note Buchvorstellung_Verborgen in der AndersweltI Buchvorstellung_Verborgen in der AndersweltII Gedichte auf Youtube: Reiselust Reiselust     Schlafmohn Schlafmohn     Ein anderes Mal Ein anderes Mal     Herzstillstand Herzstillstand     Meer     Erinnerung ans Meer     E-Mail: Antje.S@art-work.co.at Facebook: https://www.facebook.com/Farbreflexionen  

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Karl SCHÖMITZ

Karl SCHÖMITZ wurde am 15. September 1960 geboren und lebt und arbeitet im Niederösterreichischen Weinviertel in Bergau in der Nähe von Hollabrunn.

Er hat seine Liebe dem Holz in seiner ursprünglichsten Form gewidmet. Dem Baum mit seinen von der Natur geschaffenen Formen und seinen Ästen, die auf den ersten Blick unkoordiniert in den skurrilsten Formen aus dem Stamm wachsen und von Wasser ausgewaschen werden.

In diesen Formen sieht Karl SCHÖMITZ den Ursprung seiner Werke.

Baumleuchten aus Schwemmholz, bei denen die Äste der Bäume zu Stehlampen, Tischlampen oder ähnlichen Objekten werden.

Mal anmutig geschwungen, mal kraftvoll in den Himmel ragend. Mal klar strukturiert und dann wieder in eigenwilligen Formen geschaffen von der Natur und Karl SCHÖMITZ.

E-Mail: Karl.S@art-work.co.at

Facebook: https://m.facebook.com/karl.schomitz

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Rosy SCHNEIDER

Der einfache Strich (die Kraft der Linie) Rosalia Schneiders Arbeiten wirken wie aus der Feder eines Karikaturisten, jedoch ohne dessen spöttische Haltung einnehmen zu wollen. Mit leichter Hand fängt die Malerin die charakteristischen Züge einer Szene ein und bannt sie mit klaren, schwungvollen Linien auf die Leinwand. Oft zeigen die Bilder nicht viel mehr als Silhouetten und vermitteln doch Bewegung, Stimmungen und die Atmosphäre ganzer Räume. Die frische Frühlingsbrise, die erkennbar durch die Bilder weht, vermittelt kein Gefühl von Wind und Kälte, vielmehr schafft es die Künstlerin mit wenigen Linien und Strichen, ihren Bildern eine leichte, grazile Beweglichkeit zu verleihen. Mit Leichtigkeit formt die Künstlerin alles Bewegliche, ihren künstlerischen Sinn vermittelnd. Durch einfache Striche werden die Werke soweit reduziert, dass der Eindruck einer gewissen leichten Beweglichkeit entsteht, der eigenartige Stil des Simplicissimus. Fließende wirbelartige Linien wiedergeben die lebendige Bewegung ihrer Arbeiten. Die Grazie, die von den Figuren ausstrahlt, ist der Duft der Vollkommenheit, welchen die Künstlerin in ihren Arbeiten präsentieren will. Rosalia Schneiders Arbeiten entstehen nach langem Überlegen und ausprobieren erst einmal als Skizze auf Papier. Anschließend überträgt sie die Skizze auf Karton entweder mit Buntstiften oder mit Bleistift. Nach Betrachtung der Bleistiftzeichnung wird das Bild mit Ölfarbe auf eine Leinwand gemalt. Die Ungarin Rosalia Schneider wurde 1956 in Rumänien geboren, wo sie später die Kunstabendschule in Hermannstadt besuchte. 1985 siedelte sie mit ihrer Familie nach Deutschland um. Hauptberuflich arbeitet die gelernte technische Zeichnerin auf dem Gebiet des Maschinenbaus und geht in ihre Freizeit der von ihr als freischaffende Künstlerin betriebenen, Malerei nach. Ausstellungen ( von 1999 -  bis 2018  zahlreiche Ausstellungen)

  • 2001 - Einzelausstellung Kölner Nachtmuseen "Sternwarte"
  • 2002 - Einzelausstellung Ahrweiler
  • 2004 - Einzelausstellung "Ascot day"  Krefeld
  • 2004 - Einzelausstellung St. Augustin Hotel Regina, Schirmherr: Bürgermeisterin a.D. Anke Riefers
  • 2007 - Gemeinschaftsausstellung mit die Malerin Renata Dvorakova Im Cafe d’ART, Rolandswerth
  • 2007 - Gemeinschaftsausstellung in Rathaus von Neunkirchen-Seelscheid,  Schirmherr: Konrad Adenauer-Enkel des ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschlands
  • 2007 - Gemeinschaftsausstellung in Zeughaus Köln, Schirmherr: Ministerpräsident NRW Dr. Jürgen Rüttgers
  • 2007 - Benefizausstellung „100 Malerinnen und Maler helfen den Kindern der Arche“   in Lichthof der Technische Universität Berlin unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen
  • 2008 - Benefizausstellung „50 Malerinnen und Maler helfen den Kindern der Arche, im Leo-Lippmann + Ehrensaal der Finanzbehörde, Hamburg, Am Gänsemarkt 36 unter der Schirmherrschaft der Vorstandsvorsitzenden der HCI Capital AG und Generalbevollmächtigten der Weberbank AG Harald    Christ
  • 2008 - Benefizausstellung „50 Malerinnen und Maler helfen den Kindern des Deutschen Kinderschutzbundes“ im Meys-Fabrik, Hennef, Beethowenstr. 21, unter der Schirmherrschaft des Minister für Bundesangelegenheiten Andreas  Krautscheid
  • 2009 - Gemeinschaftsausstellung im Telekom Tagungshotel Bad Honnef unter der   Schirmherrschaft der Bürgermeisterin Wally Feiden
  • 2009 - Benefizausstellung „10 Malerinnen und Maler helfen den Kindern des Deutschen Kinderschutzbundes“  in Kulturbahnhof, Overath, unter der Schirmherrschaft Notar  Konrad Adenauer
  • 2010 - Einzelausstellung in Siegburger Rathaus, unter der Schirmherrschaft Notar  Konrad Adenauer
  • 2010 - Gemeinschaftsausstellung im Galileo-Park, Artists for Freedom e.V. in Kooperation mit Ghana Projekt - Bettina Landgrafe
  • 2010 - Gemeinschaftsausstellung im Rathaus Bensberg, Artists for Freedom
  • 2011 – Der 10.Hildener Künstlermarkt
  • 2012 - April Einzelausstellung in Residenz am Dom unter der Schirmherrschaft Notar Konrad Adenauer
  • 2012 - Mai Einzelausstellung in Telekom Tagungshotel Ismaning, unter der Schirmherrschaft Herr Meindl
  • 2013 - Gemeinschaftsausstellung Kunstmarkt Gut Heuserhof
  • 2013 - Gemeinschaftsausstellung Kunstmeile Longerich
  • 2013 - Einzelausstellung in Gerstäcker Eitorf „ Hommage an Coco Chanel
  • 2013 - Gemeinschaftsausstellung der Höchster Porzellan-Manufaktur Frankfurt
  • 2013 – Gemeinschaftsausstellung Kunstmesse Klagefurt Österreich
  • 2013 – WOMEN´S WORLD EVENT am 08.10.2013 in Köln
  • 2014 - Gemeinschaftsausstellung Kunstmeile Longerich
  • 2014 - April - Einzelausstellung in Grund und Hausbesitz unter der Schirmherrschaft Notar  Konrad Adenauer
  • 2015 - Gemeinschaftsausstellung The Austrian Museum of Folk  Wien
  • 2015 – Gemeinschaftsausstellung Kunstmesse Klagefurt Österreich
  • 2016 – Gemeinschaftsausstellung Sound of colors The Royal Opera Arcade, Gallery London
  • 2016 – Einzelausstellung Vom Winde Verweht  Hotelrestaurant Gimborn, unter der Schirmherrschaft Notar  Konrad Adenauer und Babett Konau
  • 2016 – Gemeinschaftsausstellung Kölner Rennbahn
  • 2016 – Gemeinschaftsausstellung Winter Salon-Strasbourg
E-Mail: Rosy@art-work.co.at Webseiten: www.rosaliaschneider.de  https://www.kunstnet.de/rosy-schneider

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Beate SCHÜTZ

Schriftzug   Geb.1962 in Hollabrunn, verheiratet, 3 Söhne, selbstständige Fitnesstrainerin und Leiterin des Fitnessclub Land um Laa/Th., lebt und arbeitet in Wildendürnbach, NÖ Seit meiner Jugend hat mich die Malerei fasziniert. Nach dem Erlernen verschiedenster Techniken bin ich schließlich bei der Acryl- bzw. Mischtechnik gelandet. Meine Bilder entstehen durch Überlagerung von mehreren Schichten, wodurch den abstrakten Motiven Tiefe verliehen wird. Eine besondere Leidenschaft ist das Malen von Großformaten, hier kann ich meiner Kreativität in Farbe und Form freien Raum geben. Durch Kunst meiner Vielfältigkeit Ausdruck zu verleihen, sowie Lebensfreude und positive Schwingungen an den Betrachter zu übertragen, das empfinde ich als Herausforderung und ist Ziel meiner Malerei.   Auf meinem künstlerischen Weg begleiteten mich namhafte Lehrer und Dozenten : Günther Reil, Edda Swatschina, Maria Dulosy, Nora Blaj, Alfred Hansl, Isolde Folger, Peter Mairinger, Gerhard Almbauer , Daniela Pfeifer, Annette Lehrmann, Eftichia Schlamadinger Ausstellungen:

  • 2011, 2012, 2013, 2014   Kunst und Kultur in Staatz
  • 2012           Volksbank Laa/Th.
  • 2014 Clubhaus Sportunion Wolkersdorf
  • 2014 Volksbank Mistelbach
  • 2015 Sam’s Straßengalerie Laa/Th.
  • 2015 Landesklinikum Mistelbach
E-Mail: Beate.S@art-work.co.at Webseite: www.beate-schuetz.at

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Irene SCHWARZ

Irene Schwarz entdeckte schon in frühester Kindheit ihre Vorliebe zum künstlerischen Gestalten und zeichnete mit Begeisterung, wenn irgendwo ein Stift greifbar war. Der Hang zum bildnerischen Schaffen liegt in der Familie; mehrere ihrer Familienvorfahren waren Kunstmaler. Bereits vor der Schulzeit war kein leeres Blatt Papier, kein Zeitungsrand vor ihren Zeichnungen sicher gewesen. Später waren es dann die Schulbuchränder: Auf denen hat sie während des Unterrichts lieber die Lehrer portraitiert, als dem Unterricht zu folgen; mit dem Ergebnis, dass die einzige Eins im Zeugnis stets für den Kunstunterricht war - zum Bedauern der Eltern.... In ihrer Kinderzeit gehörte es für sie auch bei Spaziergängen in der Natur zur Gewohnheit, mit kleinen Stöckchen immer wieder Bilder auf Feld- und Waldwege zu zeichnen; so dauerte es manchmal eine Weile, bis das eine oder andere Gesicht fertig war und der wartende Opa endlich mit ihr weiter gehen konnte. Und andere Spaziergänger konnten durch die Spuren immer gut nachverfolgen, auf welchen Wegen vorher klein Irene mit dem Opa unterwegs war.... Trotz ihrer Passion für das Zeichnen und Malen absolvierte Irene Schwarz bei der BASF eine Ausbildung im Büro, um eine „ordentliche Grundlage“ zu haben. Anschließend wollte sie den künstlerischen Weg einschlagen und bewarb sich bei einer Kunstakademie. Und dann - bereits mit der Zusage in der Tasche - entschied sie sich doch für den „sicheren“ Weg, neben der Familienarbeit ihre Brötchen am Schreibtisch zu verdienen. Aus ihrer heutigen Sicht die richtige Entscheidung. Jetzt, nachdem sie im Ruhestand ist, gibt es keinen Tag, an dem sie nicht malt oder zeichnet. Nun hat sie endlich die Zeit, ihrer Passion freien Lauf zu lassen - mit Bleistift, Farbstiften, Kohle, Pastellkreide, Aquarell-, Öl- und Acrylfarben und allem womit sich Bilder schaffen lassen. Und erst jetzt ist auch die Zeit da, mit ihren Arbeiten an die Öffentlichkeit zu gehen. Motive findet sie in der Natur, auf Reisen, in den Familienfotos, in der häuslichen Umgebung, in der Fantasie. In erster Linie geht es ihr darum, Schönes zu schaffen. Bilder zum entspannten Betrachten, zum seelischen Auftanken. Weltkritische Aussagen darzustellen, das überlässt sie gerne anderen.... Irene Schwarz nutzt auch gerne die Möglichkeiten der elektronischen Medien; so malt und zeichnet sie auch auf dem Tablet - was in Deutschland leider noch immer nicht so recht den hohen Stellenwert hat wie in anderen Ländern. Ihre Bilder wurden bisher in Verwaltungsgebäuden ausgestellt. Seit November 2017 zeigt Irene Schwarz ihre Arbeiten in den Fluren der Verbandsgemeindevewaltung Winnweiler. Neu: Irene Schwarz beim Malen: Video [caption id="attachment_8711" align="alignnone" width="116"]Video_Bild Irene SCHWARZ_ART-WORK Zum Abspielen anklicken[/caption]     E-Mail: Irene@art-work.co.at Webseite: http://ausstellung-schwarz.npage.de/willkommen.html

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Brigitta Schweiger

Ich wurde 1956 geboren und lebe im Weinviertel. Beruflich habe ich mich entschieden Friseurin zu werden und absolvierte 1978 die Meisterprüfung. Bereits seit meiner Jugend faszinierte mich Kunst und Kunsthandwerk. Meine vielseitigen Interessen sind Hinterglasmalerei, das Ätzen von Glas und das Malen auf Seide. 2011 besuchte ich Kurse zum Thema Acrylmalerei. Die Acrylmalerei hat mich seither in ihren Bann gezogen und lässt mich bis heute nicht mehr los. Seit 2016 bin ich in Pension und habe meine alte Leidenschaft, das Bemalen von Glas und Keramik wieder neu entdeckt.   E-Mail: Brigitta@art-work.co.at

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Achilleas SDOUKOS

M.A. Achilleas Sdoukos
Geboren am 8. März 1985 in Bratislava. Nach dem Abschluss des Studiums an der Kunstgewerblichen Mittelschule – Design und Holzgestaltung studierte er an der Akademie der Bildenden Kunst in Bratislava – Abteilung für Glaskunst beim akademischen Bildhauer Viktor Oravec. Magisterstudium beim Hochschuldozent akademischer Bildhauer Jan Hoffstädter im Bildhauerei-Atelier. Auch der akademische Bildhauer Peter Strassner war für ihn eine große Lernhilfe. Einzelausstellungen:
  • 2009 – Vierte Dimension, Bratislava, SCWP
  • 2010 – Alles ist anders, Piešťany, Galerie Fontána zusammen mit I. Zámečníková Malerei + Glas
  • 2011 – Brufuli, Bratislava, Pálffys Palast zusammen mit P. Ďuriš und T. Ondrouško
  • 2011 – Umwandlungen, Podjavorinské Museum, Nové Mesto nad Váhom zusammen mit I. Zámečníková
  • 2011 – Metamorphosen, Galerie Epaskt, Athenen
  • 2012 – Metamorphosen, Galerie Palissandros, Patras, Griechenland
  • 2013 – Museum der dekorativen Kunst, Moskau, Russland
Gruppenausstellungen:
  • 2009, 2010 – Bratislava, Galerie Nova
  • 2009 – Kroatien, Insel Krk, Galerie Toš
  • 2011 – Griechenland, Athen, Ökofestival
  • 2011 – Türkei, Konya, Karatay Univerzity
  • 2011 – Bratislava, Parallelen, Galerie Silencium
  • 2012 – Schloss Červený kameň, Salon 2012
Teilnahme an Symposien:
  • 2010 – Serbien, Prolom Banja
  • 2011 – Türkei, Konya
  • 2011 – Serbien, Čačak
Wir bieten Ihnen einen Glasofen mit den Maßen 1500x2500x600 und die komplette Einrichtung einer Glaswerkstatt zur Vermietung an. FENIX GLASS design s.r.o. Zimná 3, 82102 Bratislava Slowakei Telefon: +421 948 849 477 und +421 903 474 833 E-Mail: Achilleas@art-work.co.at www.fenixglass.sk

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Thomas SEEMANN (SeemannStyle)

Jahrgang 1957 Geb.: Berlin-Tempelhof (Lichtenrade) In den siebziger Jahren hörte ich Elektronische Musik wie Neu, Kraftwerk, Michael Bunt, Klaus Schulze Alan Parsons und mehr. Die Musik nahm mich mit und wollte das auch machen, ich kaufte mir eine Orgel (Synthesizer waren damals für mich zu teuer) und fing an Musik zu machen. Dann kam ein Korg - mein erster Synthesizer und viele folgten. Weil die Musik mich nicht mehr losließ. Ich spielte in der Berliner Band Plan B. Jetzt mache ich Musik mit Maschine, wo man nur noch Pads drücken muss und auf einer DAW aufnimmt. Die Keyboards sind weniger im Einsatz. Es hat sich viel getan in den letzten vierzig Jahren was elektronische Musik angeht. Als die ersten Digital Kamera kamen, fing ich klein an, war begeistert und steigerte mich ständig in der Qualität. Photoshop 6 war mein Einstieg gefolgt von CS 4-5 bis jetzt Creative Cloud. Hören und sehen ist einfach. Machen dranbleiben und durchbeißen ist harte Arbeit (was nicht alle verstehen bis auf „MACHER“) Ich bin auch ein Seemann mit über 30 Jahren Segel Erfahrung. Mein Element ist Wasser/Maritim und immer in meinen Arbeiten vorhanden. Aus bekannten Motiven z.B. Blumen, Obst, Gemüse, Pflanzen mache ich meine eigene Kreation und nenne sie AquaArt. Gestalten ist mir wichtig und anders machen auch. So gibt es immer Überraschungen. Jeder kennt es, aber hat es so noch nicht gesehen. Motive gibt es viele im Garten oder beim Fahrradfahren findet man am Weg einige Überraschungen. E-Mail: Thomas.S@art-work.co.at Webseite: http://seemannstyle.de Facebook: https://www.facebook.com/pages/Seemannstyle-Photokunst/710795072301739

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Ingrid SELLAMI

Ich wurde 1961 in Pernitz (NÖ) geboren und lebe seit 1980 in Wien.

Bis Dez. 2018 hatte ich im Wertpapierbereich einer Bank gearbeitet und dann ein Angebot der Firma angenommen.

Seit Mitte November 2020 hatte ich im Lockdown zu Malen begonnen und es macht mir sehr viel Spaß – ich liebe es mit dem Pinsel Bilder zum Leben zu erwecken und Landschaften, Stimmungen, auch Tiere und Akte auf die Leinwand bzw. auf Karton zu bringen.

Ich hatte früher schon einige Bilder gemalt, seit der Geburt meiner Tochter 1992 jedoch kaum mehr Zeit dafür, da ich auch beruflich sehr engagiert war. In dieser Zeit hatte ich mich vorwiegend meiner Tochter und auch meiner Karriere gewidmet.

Ich male überwiegend mit Acryl, bin aber auch anderen Techniken gegenüber offen und experimentiere gerne. Beim Malen kann ich mich wunderbar entspannen und da ich nicht mehr berufstätig bin, bringt das außer meinem Sport einen tollen Ausgleich in mein Leben.

Ich habe mich nicht auf einen bestimmten Stil festgelegt, da ich das eher als Einengung betrachten würde – meine Werke bewegen sich vom Stil her meist zwischen impressionistisch und fotorealistisch – tw auch abstrakt.

Zu Beginn meiner malerischen Tätigkeit hatte ich keine Maltechnik-Kurse besucht und auch noch keine Ausstellungen organisiert – das wäre in Zeiten des Lockdowns auch gar nicht möglich gewesen. Mittlerweile besuchte ich einen Workshop bei Walter Kupferschmidt und die Sommerakademie zum Thema Malerei auf Zakynthos.

  E-Mail: Ingrid.S@art-work.co.at Webseite: https://www.mypaintsite.net

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Slava SHEREPENSKEY “Skullinsky“

Ich wurde in der Ukraine in Odessa geboren und lebe, arbeite und male in dieser Stadt. 1990 habe ich die Kunstschule absolviert. Im Jahr 2000 absolvierte ich an der Odessa Pädagogischen Universität, der Kunstgraphischen Fakultät, wo ich die Ausbildung eines Zeichenlehrers erhielt. Ich liebe es, dekorative Elemente in meiner Malerei zu verwenden. Ich fühle mich von der Welt um mich herum zu Rätseln und Mysterien hingezogen. Meine Arbeit ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Ich habe außerdem im Jahr 1999 von der Fakultät für Soziologie, Odessa National University absolviert und versuche, meine Arbeiten mit Philosophie zu füllen. Ich interessiere mich für das Thema Multikulturalismus und ich zeichne gerne Porträts.Iich liebe es, Frauen zu zeichnen. I was born in Ukraine, in the city of Odessa. I work and paint in this City. I graduated from art school in 1990. In 2000 I graduated from Odessa Pedagogical University, the art-graphic faculty, where I received the education of a drawing teacher. I love to use decorative elements in my painting. I am attracted to the world around me riddles and mysteries. My work is not simple, as it may seem at first glance. I additionally graduated in 1999 from the Faculty of Sociology, Odessa National University. I try to fill my work with philosophy. I am interested in the topic of multiculturalism. I love to draw portraits, I love to draw women. E-Mail: mailto:Skullinsky@art-work.co.at

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Gabriele SIMIC

"Mein Motto: Die Natur ist für mich eine Quelle der Inspiration... Erste Berührungen mit der Kunst hatte ich auf der REHA. Jedoch erst kurz vor der Pension, das war vor 2 Jahren, habe ich dann zu zeichnen begonnen und später mit der Malerei. Ich bin offen und neugierig für die verschiedensten Techniken und Medien, experimentiere auch mit Ihnen unter einander und möchte mich auf keine bestimmte Schiene festlegen.. Ich bilde mich stets weiter, und besuchte u.a. Malakademie Stockerau, Workshops bei Acryl Malerin Claudia Heiden, Aquarell Malerin Christa Friedl, Ölmaler Herbert Forstner und zahlreiche verschiedene andere Workshops". E-Mail: Gabriele.S@art-work.co.at

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Margot SIPPL

Geboren am 17. 12. 1955 "Seit 1997 beschäftige ich mich hauptsächlich mit der Acrylmalerei. Ich absolvierte von 2008 bis 2011 die freie Kunstakademie in Klagenfurt und anschließend von 2011 bis 2012 die Meisterklasse". Ich verwende nur gemischte Farben und setzte diese bewusst als Kontraste ein und versuche Spannung durch Licht und Schatten sowie Perspektive in meinen Bildern zu schaffen. Über eine Grundidee entstehen so prozessual meine Bilder". Meine Erfolge:

  • Februar 2016:        Preisträgerin Extempore, Ptuj, Slovenien
  • Juni 2016:               Auszeichnung Arte Coseano, 2016, Italien
  • September 2015: Preisträgerin Extempore, Piran, Slovenien
  • Juni 2013:               Hauptpreis beim Extempore, Berchtesgaden, Deutschland
E-Mail: Margot@art-work.co.at

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Franz Spitzer

Der seit 1990 in Stockerau lebende, autodidakte Künstler Franz Spitzer, ist seit 2008 künstlerisch tätig. In der Bearbeitung und Gestaltung verschiedener Hölzer, lässt er in seinen Werken die Charakteristika des Holzrohlings mit einfließen. In den realistischen Motiven finden sich häufig die weichen Rundungen des weiblichen Körpers wieder. Andere seiner Kunstobjekte bilden in Verbindung mit verschiedenen Materialien, unter anderem Glas, eine Gesamtkomposition. Seit 2012 Mitglied des Kunstförderungsvereins Stockerau und Umgebung E-Mail: franz@art-work.co.at Webseite: www.holzkunst-spitzer.at

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Alexander TAMAS

Geboren 1955 in einer Kleinstadt in Siebenbürgen, Rumänien, verheiratet, 1 Sohn. Schon als Kleinkind war ich kreativ und habe Zeichnungen, geschnitzte Spazierstöcke überall im Haus verteilt oder an den Wänden angebracht und habe somit nicht nur meine Eltern an den Rand der Verzweiflung getrieben sondern so auch meinem künstlerischen Drang zum Ausdruck verholfen. Mein Großvater hatte eine Kachelofenmanufaktur in der neben handbemalten Kacheln auch Teller und Tassen hergestellt worden sind und somit viel mit Ton gearbeitet worden ist. Bei ihm in der Werkstatt habe ich den ersten Kontakt mit Ton als Modelliermasse entdeckt. Nach dem Abitur hätte ich gerne Kunst studiert doch meine Eltern konnten sich leider so etwas nicht leisten. Letztendlich habe ich eine Anstellung in einer Möbelfabrik angenommen, in der ich eine Lehre als Holzschnitzer für Barockmöbel abschließen konnte. In dieser Zeit habe ich auch Einzelstücke und Prototypen aus Massivholz entworfen die dann später in der Serienfertigung eingesetzt worden sind. 1984 bin ich mit meiner Frau nach Deutschland übergesiedelt, um genau zu sein nach Bayern, wo ich weiterhin als Holzschnitzer gearbeitet habe. Meine Fertigkeiten als Holzschnitzer für Barockmöbel kam mir hier genauso zu Gute wie meine Kreativität, als es darum ging Deckenbalken und Möbelornamente für bayerische Gasthäuser zu entwerfen. Eine berufliche Veränderung hat mich dann nach Heilbronn ins Herz des Schwabenlandes verschlagen, wo ich seit den Neunziger Jahren wohne und als selbstständiger Handwerker im Innenausbau arbeite. Als ich meine Leidenschaft für das Segeln entdeckte und 2014 erfolgreich die Seglerrprüfung bestanden hatte, begann auch gleichzeitig meine Faszination für Segelknoten. Ich habe mir gedacht, so etwas Schönes sollte man auch als Schnitzerei herstellen. Ich habe dafür die schönsten Holzarten ausgewählt, wie z. B. Zebrano Holz (qm³ 2500 €), Mahagoni, Nussbaum und viele weitere Arten aus deren Massivholz heraus ich schnitze. Ich hoffe, dass meine Segelknoten aus Holz die Seele des Betrachters und unserer Segelfreunde begeistern und erfreuen werden. E-Mail: alexander.t@art-work.co.at Homepage: www.holzilein.de  

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Elena TERZIYSKA

"Ich wurde 1979 im bulgarischen Plovdiv geboren. Seit 2008 lebe und arbeite ich in Wien. Seit frühster Kindheit male ich, habe jedoch den Weg zur professionellen Malerei erst vor ca. 2 Jahren gefunden. Im Jahr 2015 habe ich meinen „Kunstpinsel“ nach über 13 Jahren wieder in die Hand genommen. Während der sehr langen Pause habe ich meine Zeit mit dem Aufbau einer Familie und der beruflichen Karriere verbracht. Im Moment bin ich als Assistentin in der Buchhaltung bei Optonica Led Austria tätig. Ich liebe meinen Job sehr - aber manchmal brauche ich einfach Auszeit. Meine Auszeit ist die Kunst. Die beste Methode, meine Gedanken zu ordnen und emotionales Gleichgewicht zu finden. Wenn man meine Werke betrachtet, stellt man eine wahrhaft großartige Harmonie der Farben fest. Meine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Wettbewerben gezeigt." Künstlerische Ausbildung:

  • 07.1994- Zulassung mit Malerei-Prüfung
  • ​09.1994- 07.1998 Kunstschule - Gemeinde Plovdiv Bulgarien
  • ​06.1998 bestandene Berufsreifeprüfungen:
  •    - Diplomarbeit (Konstruieren und Modellieren v. Damentagestasche)
  •    - Praktikum des Berufes und des Faches (Theorie der Spezialität)
  • ​Ausbildung  Technik Technologie Fachrichtung - Modellieren und Konstruieren von Leder- Galanterie Erzeugnissen
  • ​1999-2002  Mitglied der Meisterklasse mit Leiter Peter Belyashki, Bulgarien, Plovdiv
  • 09.2015-09.2016 Mitglied der Künstlergruppe mit Leiter Georgi Petrov, Österreich, Wien
  • ​23.11.2016 Kunstgeschichte des 20. und 21.Jahrhunderts- Freie Kunst bei Nina Binder, Mag.a phil., Studium der Kunstgeschichte in Wien und Siena
  • ​30.11.16 Frauen in der bildenden Kunst bei Nina Binder, Mag.a phil., Studium der Kunstgeschichte in Wien und Siena
  • ​29.11.16 - 31.01.17 Zeichnen Zeichenfabrik Ausbildungsstätte für Bildende Kunst Wien bei Mag. Claudia Antonius
  • 02.17 – 04.17 Fotorealistische Malerei bei Marcus Stiehl, Mag. art., Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Prof. Brauer
  Ausstellungen:
  • Bulgarien – Plovdiv,
  • KLAVIERgalerie-Wien, 5020 Salzburg,
  • Projekt „Fancy“ Italien,
  • Galerie ARTOPIA - Kunst im Hinterhof-Wien,
  • Wettbewerb Rathausplatz-2544 Leobersdorf-Österreich, Österreichs größte Straßengalerie-Leobersdorf,
  • Festsaal der Bezirksvorstehung im 4. Bezirk-Wien,
  • Projekt „Künstler bei Arbeit“ 3550 Langenlois-Österreich,
  • Magistratisches Bezirksamt 20. Bezirk, Amtshaus, Sitzungssaal-Brigittaplaz 1020-Wien
  Elena@art-work.co.at Webseite: https://eleisterziyska.wixsite.com/malerei Facebook: https://www.facebook.com/malerei.eu/

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Harald TOBITSCH

Harald Tobitsch ist in der Steiermark geboren und im Südburgenland aufgewachsen. Seine berufliche Laufbahn begann mit einer Gastronomie Ausbildung und brachte ihn bis zum Manager eines Gastro-Konzerns. Kunst begleitete ihn als Hobby schon sein Leben lang. Daher war er schon in seiner frühesten Jugend als Musiker tätig und bei Konzerttourneen unterwegs. Auch Tanz faszinierte ihn schon immer. Mit einer privaten Tanzgruppe ist er durch Pensionistenheime in Wien getourt. Damals tanzte er noch den Macavity aus dem Musical Cats selbst. Erst später verlegte er sich auf die Choreographien von Balleröffnungen und Mitternachtsshows. Er war auch langjähriges Mitglied einer Theatergruppe im Südburgenland, bei der Stücke des Boulevardtheaters aufgeführt wurden. Mit dem Malen begann er in den 80er Jahren. Anfangs herrschte das harmonische Zusammenspiel der Farben vor. Erst später wurden die Bilder aussagekräftiger. Optische Glanzpunkte setzte er damals bei verschiedenen Ausstellungen im Südburgenland, der Steiermark, Wien und Niederösterreich. Die Exponate, damals noch Lack auf Papier, luden die Betrachter auf eine farbliche Gedankenreise ein. Ab den 90 er Jahren veränderte er das Bearbeitungsmaterial und die Bilder wurden auf Leinwand gemalt. Von der Thematik her ging er immer mehr vom Gegenständlichen weg. Die fantasievollen Figuren und Formen auf den Leinwänden ließen den kunstinteressierten Besuchern viel betrachterischen Freiraum. Bis 2008 gab es unzählige Vernissagen und Ausstellungen. Damals waren seine Bilder bereits begehrte Sammelobjekte für Kunstliebhaber im In- und Ausland. Danach wurde es recht still mit der Malerei, da durch verschiedene Lebensumstellungen und die Übersiedelung nach Oberösterreich es keine Möglichkeit gab in einem geeigneten Atelier zu arbeiten. Es kam auch zu beruflichen Veränderungen. Heute arbeitet Harald Tobitsch als Hypnosetherapeut an 3 verschiedenen Standorten in Österreich. 2019 war dann die Lust wieder sehr stark, neue Exponate zu schaffen, ermöglicht hier in diesem Ambiente, konnte er wieder künstlerisch tätig werden. Bei den neuen Exponaten, die 2019 und 2020 entstanden sind, handelt es sich ebenfalls wieder um Originale und Einzelstücke. Selbst wenn er wollte, könnte er kein Bild einem anderen gleich machen. Durch die Farbgebung, die Menge der aufgetragenen Farben und den Druck bei der Spachtel- oder Bürstentechnik während des Malprozesses entwickelt sich das Bild. Meist sieht es dann doch ganz anders aus als das ursprüngliche Konzept im Kopf. In ganz seltenen Fällen sind Exponat und Konzept ident, wie zum Beispiel bei dem Bild „Tobago Cays“. Dieses Bild entstand bereits während eines Urlaubs im Kopf und wurde auch durch den Originalsand der Insel „verfeinert“ und ergänzt. Eingefangen wurde bei diesem Bild die wunderbare Meeresspiegelung und Farbgebung des Meeres, das die Insel umgibt. Die meisten Differenzen zwischen Exponat und Konzept gibt es bei dem Bild „Vulkano“, da sich dieses Original erst während der Trocknungsphasen entwickelt hat. Dieses Objekt wurde in der 4. Trocknungsphase unabsichtlich in Schräglage gelagert und somit veränderten sich die noch nassen Farbschichten ganz von selbst. Die Exponate, die zuletzt entstanden sind, sind durch neue Techniken und Materialien gekennzeichnet. So werden heute, statt Federn, wie bei den Knospenbildern, beispielsweise Gold,- Silber,- und Bronzeplättchen und karibischer Sand eingearbeitet. Auch die Technik hat sich verändert. Statt wie seinerzeit die Farben fließen zu lassen werden heute die Farben mit Pinsel, Spachtel, Rollen und Holzgriffel bearbeitet. Die eingesetzten Farbmaterialien wie Acryl und Lack haben sich jedoch kaum verändert. E-Mail: Harald.T@art-work.co.at

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Manfred Tragut

Jahrgang 1953 Ich bin Manfred und ein echter Steirer. Seit 24 Jahren lebe ich in Niederösterreich - genau gesagt in Eckartsau. Meine steirischen Wurzeln habe ich nie ganz abgelegt. Schon mein ganzes Leben hat mich die Leidenschaft zur Fotografie gepackt. Angefangen hat alles schon als Kind mit einem Besuch meiner Cousine aus Deutschland. Sie war um einige Jahre älter als ich und war eine leidenschaftliche Fotografin. Sie nahm mich oft zum Fotoshooting mit und lehrte mich den Umgang mit einem Fotoapparat. Ich war so fasziniert, dass ich mir mit meinem ersten Lehrlingslohn eine russische Spiegelreflexkamera kaufte und damit auf Foto-Jagd ging. Im Vergleich zu den japanischen Modellen war diese Kamera sehr einfach gestrickt. Man war gezwungen, sämtliche Einstellungen händisch durchzuführen. Was damals viele als Nachteil ansahen, empfand ich als Vorteil, denn  ich war dadurch gezwungen, mich intensiv mit der Kamera auseinander zu setzen. So lernte ich Vieles über Fotografieren was mir sonst verborgen geblieben wäre. Leider brachten es Beruf und die Familie mit sich, dass ich meine Leidenschaft für viele Jahre an den Nagel hängen musste. Erst jetzt im fortgeschrittenen Alter fand ich wieder Zeit, mich meiner Leidenschaft zu widmen. So kaufte ich mir vor ein paar Jahren eine moderne digitale Kamera und begann meine  Leidenschaft wieder aufleben zu lassen. Für mich ist das Fotografieren ein Hobby das mir die Möglichkeit gibt viel Zeit in der freien Natur zu verbringen. Meine besondere Vorliebe ist die Landschafts-, Tier- und Pflanzenfotografie. Besonders interessiert mich dabei die Nachbearbeitung am Computer um zum Beispiel HDR Fotos zu generieren aber auch, um abstrakte Bilder zu schaffen. E-Mail: Manfred@art-work.co.at

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Ingrid TROLP

"Was Sie über mich wissen sollten."  "Als Autodidakt ist das Malen für mich immer ein Hineinbegeben in eine wunderbare Welt, die Forderungen an mich stellt, mir Neues eröffnet und mich über meine eigenen Grenzen hinauswachsen lässt." "In den meisten meiner Bilder ist die zentrale Bildaussage die Natur mit all ihren Facetten und die daraus resultierende Freiheit der Gedanken. In Anlehnung an Strukturen, Formen und Farben erarbeite ich meine Bilder, verwende in meinen Collagen Naturmaterialien oder lasse mich einfach nur von den Farben der Natur inspirieren. Ich versuche immer wieder Material, das ich an bestimmten Orten – meist bei meinen Reisen - gesammelt habe in ein Bild einzuarbeiten, das auch dann Rückschluss auf den Fundort zulässt. Vielleicht auch ein Versuch unsere wunderbare Natur zu verewigen, haltbar zu machen aber auch den ganz persönliche Bezug zu meinen Bildern herzustellen." "So unterschiedlich die Farben in den Bildern sind, immer stehen sie im Dienste der Natur und vielleicht auch im Dienste des Betrachters. Schon Pablo Picasso sagte „Kunst wäscht nicht nur den Staub des Alltags von der Seele. Sie bewirkt viel mehr, vor allem ist sie Nahrung für Geist und Seele“. Ich will mich in keinster Weise mit diesem großen Meister auf eine Stufe stellen, aber genau das will ich mit meinen Bildern bewirken: Freude, Entspannung und ein schönes Erlebnis. Ich möchte die Betrachter auf eine Reise schicken und sie für einen Augenblick die Wirklichkeit vergessen lassen." "Meine Stilrichtung – ich habe keine, denn ich finde eine Stilrichtung für mich als Zwang. In der Kunst hat aber Zwang keinen Platz. Daher wandere ich von der Acrylmalerei zur Gestaltung von Collagen über abstrakte Aquarelle, Tuschezeichnungen bis zur Herstellung von Lehmrelief-Bildern." "Bevorzugt arbeite ich mit Acrylfarbe, meist kombiniert mit Naturmaterialien wie Holz, Moos, Sand und ähnlichen Dingen (wie z.B. „Nkosi sekelel i Afrika“). Auch die Kombination mit Tusche, Kohle oder/und Pastellkreide (z.B. „Sturmfischer) eröffnet mir ein breitgefächertes Spektrum an Kreativität. Das Experimentieren mit verschiedenen Effekten wie Rost, Patina oder Lack erweitert mir Gestaltungsmöglichkeiten in meinen Bildern (z.B. „cocoon“)." "Acryl, gemischt mit Malhilfsmitteln, Silikon und/oder Brennspiritus sind die Mittel, mit denen ich meine Pourings male (z.B. „Phaeton“)." "Auch das Malmittel Aquarell mache ich mir für meine Bilder zu Nutze. Mit "meiner Art" der Aquarellmalerei muss ich nicht unbedingt Genauigkeit, Perspektive und Realität herausarbeiten, kann eigene Empfindungen und Gefühle einfließen lassen und auch mit Farbe experimentieren. Ich gehöre nicht zu Jenen, die ihre Aquarelle zart und fein gestalten, ich brauche kräftige Farben, wilde Verläufe und eine explosive Bildgestaltung (z.B.: „Sahara“)." "Auf meinen vielen Reisen versuche ich immer wieder typische Landschaften, Sehenswürdigkeiten oder einfache alltägliche Szenen zu skizzieren, die in der Folge als Tuschezeichnungen, colorierte Skizzen oder Kohlezeichnungen ihre Fertigstellung finden. Natürlich dienen mir diese Skizzen dann auch als Vorlage zu manchen meiner Bilder (z.B. „fin del mundo“)."   Künstlerische Ausbildung

  • Atelierklasse "Lasur und pastose Malerei (Eftichia Schlamadinger)
  • Kunstklasse "Relief und Abstraktion (Eftichia Schlamadinger)
  • Kunstklasse "Mediterrane Impressionen (Eftichia Schlamadinger)
  • Kunstklasse "Wege zur Abstraktion" (Eftichia Schlamadinger)
  • Workshop "Lehmreliefherstellung“ (Charlotte Ottwald)
  • Kunstklasse "Schwungwiesen“ (Gerhard Kubassa)
  • Kunstklasse "Stadtlandschaften in Aquarell“ (Jutta Moritz)
  • Workshop "Aquarell abstrakt" (Lydia Leydolf)
  • Seminar "Stimmungsbilder in Acryl, Rost & Patina (Eftichia Schlamadinger/Kunstakademie Geras)
    Einzel-Ausstellungen
  • 2006:    "Erlebnis Leinwand", Pensionsversicherung, Wien
  • 2007:    "Wellness-ART", Wellness-Park-Oberlaa, Wien
  • 2008:    "ART-Spur", Pensionsversicherung, Wien
  • 2009:    "Colourmeeting", Weingut Auer, Tattendorf, NÖ
  • 2010:    "FARBReise", Pensionsversicherung, Wien
  • 2010:    „Eine Reise um die Welt“, Herz- und Kreislaufzentrum Bad Hall, OÖ
  • 2011:    „Meine neuen Reisebilder“, Pensionsversicherung, Wien
  • 2012:    „Die Farben der Erde“, Bürger- und Gemeindezentrum Hofstetten-Grünau, NÖ
  • 2013:    "Abstrakte Aquarelle", Pensionsversicherung, Wien
  • 2015:    „Tagebuch der Farben“, Weingut Auer, Tattendorf, NÖ
  Gemeinschafts-Ausstellungen:
  • 2009:    "Größte Straßengalerie Österreichs", Bad Fischau, NÖ
  • 2009:     "Best of - styrian summer_art", Schloss Pöllau, Steiermark
  • 2009:      Projekt "ueberlebensKUNST", Salzburg AG, Salzburg
  • 2010:    "Mannersdorfer Kreativsommer", Mannersdorf, NÖ
  • 2013:    "Die Kunst der Sicherheit, die Sicherheit der Kunst", Landesklinikum Melk, NÖ
  • 2014:    "Wein & Kunst - Kunst & Musik", Perlashof,  Biedermannsdorf, NÖ
  E-Mail: Ingrid.T@art-work.co.at Webseite: Ingrid TROLP  

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Gudrun VOKRAP (BÖHME)

Gudrun VOKRAP (BÖHME) ist 1943 in Wien geboren und lebt auch seitdem in Wien. Seit 2002 ist Gudrun Vokrap (Böhme) autodidakte Künstlerin und finde ihre Motive sowohl in der Natur, als auch in ihrer unbegrenzten Fantasie. In der Aquarellmalerei liegt ihre Stärke. Sie experimentiert gerne mit Farben und speziellen, verschiedenen Aquarellpapieren um variantenreiche Effekte zu erzielen. So sind verschiedene Interpretationen bei den BetrachterInnen möglich und wecken deren Fantasie. Betrachten Sie einen Augenblick ihre Werke und teilen Sie mit ihr jene Gefühle, die sie beim Malen hatte.

  • Ausstellungen in Wien und Niederösterreich.
  • Seit 2007 Mitglied des Kunstverein Stockerau und Umgebung
  E-Mail: Gudrun@art-work.co.at Webseite: www.kfvstockerau .at

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Magdalena WASHINGTON

Magdalena Washington zeigt im Rahmen ihrer Ausstellungen ausgewählte Werke unterschiedlicher Stilrichtungen auf. Abstrakt, lebendig und stark, strukturiert. Magdalena Washington kombiniert innerhalb ihrer Kunst Pigmente, Champagnerkreide, Tusche, Steinmehle, Sand und weitere Materialien mit der klassischen Malerei. Sie ist seit rund 40 Jahren künstlerisch tätig. In den frühen siebziger Jahren besuchte sie die freie Kunstakademie in Nürtingen. Später folgte dann der Besuch diverser Kunstkurse und die Teilnahme an Ausstellungen. Bereits in jungen Jahren hatte sie die Möglichkeit, mit verschiedenen Techniken und Materialien zu experimentieren (z.B. Keramik, Siebdruck). Die haptische Wahrnehmung steht im Vordergrund. Der Reiz für Magdalena Washington besteht darin, mit unterschiedlichen Materialien zu experimentieren und diese zu kombinieren. Seit 2014 ist sie wieder stark aktiv und nimmt regelmäßig an diversen Ausstellungen teil.  

  • 1976-1977 Freie Kunstakademie in Nürtingen
  • 1977-1978 Erste Ausstellungen mit Keramik, Siebdruck und Malerei
  • Seit 1980 Diverse Kunstausstellungen und Teilnahme an Kunstmärkten
  • 2003 Kunstkurs in Veria, Griechenland
  • 2015 Kunst im Sägewerk Kanzach
  • 2015 Radolfzeller Kunstmarkt
  • 2016 Glatter-Schloss-Ausstellung
  • 2016 Herrenberger Straßengalerie
  • 2016 Artmosphäre Straßengalerie in Homburg an der Saar
  • 2017 4th THESSALONIKI ART FAIR INTERNATIONAL Symposium of Painting MASTER CLASSES
  • 2017 Weiterbildungskurse Fabrik am See
  • 2017 Artstages Kunst Salon Ausstellung in Freiburg
  • 2017 Ausstellung Villa Eugenia in Hechingen
  • 2017 I ART EXPO INTERNATIONAL Ingolstadt
  • 2017 Artmosphäre Straßengalerie in Homburg
  • 2017 Kunst im Sägewerk Kanzach
  • 2017 RODGAU Art 17
  • 2018 CMT Messe Stuttgart
  • 2018 Arte Messe Sindelfingen
  E-Mail: Magdalena@art-work.co.at Webseite: https://www.miss-wash.de

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SaBiene WEINHAPPL

… liebevoll genäht, gehäkelt & gemalt    

"Vor ca. 7 Jahren hab ich mir eine Nähmaschine gekauft. Statt wie ursprünglich geplant gerade Nähte bei Hosen oder Vorhängen zu machen hab ich einen Hasen für mein Mädel  genäht.

Das Ergebnis hat sie und mich gleichermaßen begeistert. …  und so hat alles begonnen und sich von Jahr zu Jahr weiterentwickelt.

Ich liebe das Arbeiten mit den verschiedensten Materialien und bin immer wieder aufs Neue erstaunt, was man aus ein paar Stoffteilen alles entstehen lassen kann.

Die Schnitte sind fast ausschließlich von mir entworfen. Jedes einzelne Stück ist liebevoll selbst genäht und damit ein absolutes Unikat. Mein Sortiment umfasst derzeit unter anderem Stofftiere, Lavendel- und Wärmekissen,  Decken, Pölster und Schmusetücher sowie bemalte Steine.

Meine besondere Liebe und Leidenschaft gilt den Stofftieren. Durch die Verwendung von unterschiedlichsten Materialien und individuellen Farbkombinationen sind der Fantasie nahezu keine Grenzen gesetzt … vom fliegenden Drachen, über die Eule mit gehäkelter Blume oder Beuteltasche bis hin zum Einhorn!

Besonders groß ist das Staunen, wenn aus der Zeichnung eines Kindes das gemalte Stofftier zum Leben erweckt wird.

In meiner Naturlinie verwende ich ausschließlich natürliche Materialien: Baumwollstoffe, Raps, Lavendel, Kirschkerne, Wolle vom Schaf oder Lama, …

Inzwischen stelle ich jedes Jahr auf den verschiedensten Märkten aus. Der Austausch mit den anderen Ausstellern und Besuchern ist dabei immer bereichernd und sehr inspirierend.

Durch meine neueste Leidenschaft, dem Malen, sind wieder zahlreiche neue Ideen entstanden. So bemale ich seit kurzem Baumwollstoffe und Steine mit einer Vielzahl von Motiven und Sprüchen.

Frei nach dem Motto „Kreative Menschen haben kein Chaos, sie haben nur überall Ideen herumliegen!“

E-Mail: SaBiene@art-work.co.at Facebook: www.facebook.com/SaBienesKuscheltiere

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Peter WERNER

Geboren 7. 2. 1957 in Baden bei Wien. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich Großteils im Weinviertel. Nach der Volksschule war ich 6 Jahre bei den Zisterziensern im Stift Heiligenkreuz und begann danach eine Koch-/Kellnerlehre. Nach Abbruch dieser Lehre zog ich ca. 6 Jahre durch Europa und Nordafrika um wieder in Österreich zu landen. Ich durchschritt so ziemlich alles in der Berufswelt, war auch Restaurator, hatte 2 Firmen und ebenso viele Scheidungen. Ich betreibe nun Reenactment und Living History und organisiere immer zu Pfingsten eine entsprechende Veranstaltung am „Taggerhof“ in Kainbach/Graz. Mein besonderes Interesse liegt in der Rekonstruktion von Möbeln von der Antike bis ins Spät-Mittelalter, aber natürlich auch Eigenkreationen und/oder Auftragsarbeiten, welche in Handarbeit hergestellt werden. Ich arbeite komplett ohne Chemie, also nur Holz und z.B. Leinöl, und versuche ganz ohne Nägel, Schrauben oder Leim auszukommen. E-Mail: Peter.W@art-work.co.at Webseite: http://www.mementomori-graz.info

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K.Winkler’s „Punk Paint Kitchen“

Mein Name ist Karl Winkler. Ich bin 1970 in Wiener Neustadt (Niederösterreich) geboren. . Als Autodidakt brachte ich mir in den späten neunziger Jahre die Techniken der Malerei zumeist über Fachliteratur selbst bei, da mir diese Annäherung an die Malerei besonders dazu verhalf meine eigenständige Bildsprache zu entwickeln. Meine Arbeiten haben über einen großen Zeitabstand den Weg von rein abstrakten bis hin zu surrealen Motiven gefunden. Bis dato hatte ich einige Gruppen und zahlreiche Einzelausstellungen in WR.Neustadt, Baden, Leobersdorf, Krems, Lichtenwörth-Nadelburg und Wien. Zu meinem Künstlernamen "Punk Paint Kitchen" möchte ich anführen, das ich als meinen persönlichen "Punk", meine Malerei, die damit verbundenen Techniken und die daraus resultierende Herangehensweise an das Medium zu verdeutlichen versuche. Das Resultat aus diesen Komponenten unterliegt weder Regeln noch Strömungen, dadurch wird mein Werk zu einem fast anarchistischen Akt, der dem Thema "Punk" gerecht wird. Das Wort "Paint" beinhaltet natürlich das Malen an sich und die Farben in meinem Leben. Damit "Kitchen" den Namen komplettiert wäre noch hinzuzufügen, das für mich das Malen unmittelbar mit der Kunst des Kochens in Verbindung steht, denn so wie auch beim Malen ist man von einer Vielzahl von Zutaten und Gewürzen abhängig die mir in Form von Farben und Malmittel zur Verfügung stehen. Ein jedes Bild muss daher auch ein gewisses Grundrezept besitzen, damit es einer freien Interpretation entspricht. . E-Mail: Karl@art-work.co.at Facebook: https://www.facebook.com/punkpaintkitchen

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Janina WITTHUHN

Vorwort
Durch eine Brille mit Wolkenglas betrachte ich die Natur und übertrage sie in einem idealistischen Farbenrausch auf die Leinwand. Die Farben sind es, die mir Inspiration schenken und die mein Handeln bestimmen. Fiktive Identitäten die wir sind interessieren mich nicht in Gänze, sondern vielmehr die Seelen dahinter, die ich herauslocke, indem ich ihnen die Schönheit in den kleinen Dingen veranschauliche. Meine romantische Verklärung durchkreuzt meine Wirklichkeit und hinterlässt sowohl Beschönigungen als auch Zufluchtsorte in meinen Bildern. Bei der Motivwahl geht es mir darum, den kleinen Dingen unserer Erde eine Bühne zu geben.

„Ich male die Wirklichkeit nicht, weil ich sie nicht sehen kann.“

Künstlerische Ausbildung
  • seit 2016 Privatunterricht bei Hans Gerhard Templin
  • 2017 Ölmalerei-Kurs - Jörg Grunow VHS Berlin
  • 2008-2009 Stipendium – Auslandsaufenthalt Paris
  • 2001-2004 Ausbildung zur Schauwerbegestalterin(IHK)
  • 1997-2001 Jugendkunstschule bei Hans Gerhard Templin
Vita
Schon von klein auf habe ich die Farben für mich entdeckt und bin im Alter von 12 Jahren zur Jugendkunstschule gegangen und nahm Unterricht beim Maler & Graphiker Hans-Gerhard Templin. Von ihm lernte ich nicht nur die Grundlagen der Malerei sondern vielmehr, das genaue Hinsehen und immer wieder Hinsehen. Wenn ich male, vergesse ich alles um mich herum, denn genau das ist es auch was dabei passiert, man reist in eine eigene Traumwelt und verliert sich darin. Oftmals vergaß ich die Zeit im Kunstunterricht und wurde regelmäßig im Kunstraum vergessen. Meine erste Ausstellung fand 2001 in den Schönhauser-Allee-Arkaden statt und seit jeher stelle ich regelmäßig aus. Seit 2017 unterrichte ich in Aquarell und biete wiederkehrende Workshops in Berlin an. Außerdem habe ich 2017 die kunstvolle Gemeinschaft „555° art“ ins Leben gerufen. Mittlerweile sind darunter 15 Künstler mit denen ich Kunstprojekte umsetzte wie u.a. den „walk of art“ siehe auch: www.555-art.de.  
Ausbildung:
Als gelernte Schauwerbegestalterin (IHK) und Veranstaltungskauffrau (IHK) spielt für mich die Kunst auch im Beruf eine wichtige Rolle. Mit langjähriger Erfahrung im Kunst und -Eventbereich und Hochachtung für darstellende und bildnerische Künste, ist es mein Ziel, Kultur zu fördern und gemeinschaftlich Projekte zu realisieren. Als Inhaberin der La Winter Agentur, veranstalte ich seit 2010 individuelle Public Events wie u.a.: Promotion Aktionen, Ausstellungen, get to gether, Talkshows, Road Shows und Empfänge, angefangen bei der Wahl des passenden Veranstaltungsortes, über die Konzeption bis hin zur organisatorischen Event-Durchführung. Das Entwickeln von Inhalten, Konzeption, Gestaltung und Planung von Raum, digitale Medien, Präsentation, Programmgestaltung bis hin zur Betreuung der Gäste, sowie das Zusammenstellen eines Projektteams gehören zu meinem Tätigkeitsfeld. Auch dabei geht es um Gestaltung und Kreativität.  
Ausstellungen:
  • 2019 "Wunderwelten" im SPD Wahlkreisbüro Berlin
  • 2019 "Hauptmann Trytichon" im Rathaus Berlin Köpenick zum Neujahrsempfang
  • 2018 "PapaerART" im Pera in Berlin
  • 2018 "walk of art" Kunstmeile in Berlin Köpenick
  • 2018 "Kunst in der Freiheit" Rathaus Berlin Köpenick
  • 2017 "walk of art" Kunstmeile in Berlin Köpenick
  • 2017 "Kreativ Tage Berlin" – Kreativmesse Gleisdreieck Berlin
  • 2016 "Kreativ Tage Berlin" – Kreativmesse Gleisdreieck Berlin
  • 2016 "Impressionen" im „Art & Champagner“ Kudamm Berlin
  • 2015 "Kreativ Tage Berlin" – Kreativmesse Gleisdreieck Berlin
  • 2015 "Assemblage" - im „Pera“ Charlottenburg Berlin
  • 2014 „Natur“ –im „Pera“ Charlottenburg Berlin
  • 2012 „Kopfkunst" – im „Kopfkunst“ Kreuzberg
  •           “Paris je t´aime“ im „La Bohéme“ – Prenzlauer Berg Berlin
  • 2011 Bühnenbildmalerei für das Rathaus Zehlendorf Berlin
  •            Acrylbilder im Bethanien auf dem Frikk Festival Berlin
  • 2009 "Vernissage" - Schöneiche
  • 2001 "Ausstellung" - Schönhauser Allee Arkaden
  E-Mail: Janina@art-work.co.at Webseite: www.janina-witthuhn.de Facebook: Kunst Janina Witthuhn

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Erwin Zechmeister

Geboren 5. Mai 1960 Erwin Zechmeister lebt und arbeitet in seinem Geburtsort Hollabrunn in Niederösterreich. 1974 bis 1978 erlernte er den Beruf als Steinmetz in der Bundesfachschule Hallein, wo er seinen Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg machte und im elterlichen Betrieb arbeitete. 1982 erhielt Erwin Zechmeister von der Niederösterreichischen Landesregierung im Rahmen seiner Meisterprüfung das Konzessionsdekret verliehen. 1990 wurde Erwin Zechmeister zum Bezirksinnungsmeister ernannt und übte diese Funktion bis 2005 aktiv aus. 1992 registrierte er seine Marke "Stein mit Herz & Hirn" beim Patentamt in Wien und positionierte sich "Denkmal Designer". Im selben Jahr wurde er Geschäftsführer der Erwin Zechmeister GesmbH&COKG, die er 1999 als Eigentümer übernahm. 1998 erhielt Erwin Zechmeister die Ehrennadel der Niederösterreichischen Steinmetzinnung. Seit 1991 besucht er jedes Jahr die Fachseminare der Bundesinnung und seit 1998 den Gestaltungskreis GRAB/DENKMAL im Fortbildungszentrum Hallein. Seit 1985 ist Erwin Zechmeister mit einer freischaffenden Künstlerin verheiratet. Sportlich engagierte er sich im Tennisclub Hollabrunn, dem er von 1995 bis 2001 als Obmann vorstand. Highlights:

  • 1998 Idee & Ausführung Grabmal Falco, Wien, Zentralfriedhof
  • 1999 Brunnenskulptur "Weinviertler Sparkasse, Hauptplatz Hollabrunn
  • 2000 - 2001 Um- und Ausbau der Firmenzentrale (Schauraum, Büro, Spezialwerkstätten)
  • 2001 Persönlich gestaltetes Grabdenkmal "Strauss, Hollabrunn" (Getrennte Wege zusammenführen)
  • 2001 Persönlich gestaltetes Grabdenkmal "Strobl, Hollabrunn" (Ankommen)
  • 2001 Persönlich gestaltetes Grabdenkmal "Übl, Retz" (Füri immer verbunden)
  • 2002 Persönlich gestaltetes Grabdenkmal "Rath, Korneuburg" (Skulptur: Schiff mit Bugwellen)
  • 2004 Gruft Goldnagl, Mauer/Wien
  • 2008 Mozart "Frajo Lasse"
  • 2012 Zueinander ergänzend
  • 2013 All your Need is love
  • 2014 Skulptur 2 Tänzerinnen
  • 2015 Kleinskulpturen
E-Mail: Erwin@art-work.co.at Webseite: http://www.zechmeisterstein.at/

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Waltraud ZECHMEISTER

Waltraud Zechmeister wurde am 9.5.1958 in Wien geboren. Von 1976 bis 1982 studiert sie Germanistik und Romanistik für das Lehramt. Von 1985 bis 2020 unterrichtet sie am BORG 1. Neben Familie und Beruf widmet sie sich immer mehr der Kunst, die Dichtung begleitet sie seit ihrer Pubertät, zur Malerei kommt sie durch Kunstkurse in Zakynthos und in Wien. Ab 2010 geht sie mit ihren Werken an die Öffentlichkeit. Zahlreiche Publikationen in Literaturzeitschriften, Lesungen und Vernissagen folgten. Waltraud Zechmeister is born on the 9th of May 1958 in Vienna. From 1976 to 1982 she studies German and French. From 1985 to 2020 she is working as a teacher. Now she is in Pension.Apart of her job and her family she dedicates herself to art: writing is part of her life since the age of 17, she starts painting and drawing in workshops in Zakynthos and Vienna. Since 2010 she participates at exhibitions. Choice of some exhibitions: 2020 „Best of Street Art“ im Lichtraum 1 „Kunst am Zaun“ 2019 „Kunst am Zaun“ 2018 „Der zufriedene Sklave“ – Gruppenausstellung im Lichtraum 1 2015 „Les saisons de la Vie“ in der Galerie Kandinsky 2014 „Art vent“ Gruppenausstellung im „Latte Grande“ Gruppenausstellung in der Galeria IX in Budapest E-Mail: waltraud.zechmeister@hotmail.com Webseite: https://www.waltraud-zechmeister.at/

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Ditha ZEHETMAYER OERTEL

Mein Name ist Ditha Zehetmayer Oertel. Ich bin in Wien geboren und aufgewachsen und lebe seit nun fast 30 Jahren im Weinviertel. Meine Liebe zur Malerei habe ich erst nach meiner Pensionierung entdeckt und habe mich in Kursen und Workshops weitergebildet. Eines Tages habe ich Rebornbabys (naturgetreue Puppen) gesehen und es hat mich wie der sprichwörtliche Blitz getroffen. Ich wollte das unbedingt auch machen und habe zu rebornen begonnen. Nach etwa 50 gut gelungenen Puppen und großer Platznot hab ich dieses Hobby wieder aufgegeben und mich der Tiffany Glaskunst zugewandt. Ich denke damit jetzt meine Linie gefunden zu haben. E-Mail: Ditha@art-work.co.at Webseite:  www.ditha-oertel.com

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Eva ZIOLKOWSKI

1947 in Wien geboren und aufgewachsen. Abgeschlossenes Studium: Stoffmusterdesign an der Höheren Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Textilindustrie in Wien V, Spengergasse. „Die Liebe zur Darstellung des weiblichen Körpers hat schon während meiner Ausbildung begonnen. Nach dem Studienabschluss übte ich die Tätigkeit als Einrichtungsberaterin aus. In meiner Freizeit setzte ich meine künstlerische Arbeit fort und versuchte meinen eigenen Stil zu finden. Nachdem mir ein befreundeter Künstler das Radieren gezeigt hat, befasste ich mich vorzugsweise mit dieser Technik. Die Zeit der frühen Siebzigerjahre des vorigen Jahrhunderts in Wien prägten auch mich und so arbeitete ich im Stil der „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ und fand damit auch Anerkennung in Sammlerkreisen.“ 1971: Beginn der freischaffenden, selbständigen Tätigkeit. Es folgten zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. 1975 entschloss sich Eva ZIOLKOWSKI nur noch weibliche Akte in möglichst natürlichen Posen darzustellen. 1980: Übersiedlung nach Deutschland. „Der Ortswechsel brachte für mich privat und künstlerisch einen Neuanfang. Das Zusammenleben mit zwei Katzen inspirierte mich zu neuen Bildern, die ich auch in Radierungen umsetzte. Die Darstellung des weiblichen Körpers hat mich aber immer wieder beschäftigt. So entstanden bald Bilder, die meine beiden Lieblingsmotive vereinen.“ Die bevorzugte Technik von Eva ZIOLKOWSKI: Farbstift auf Aquarell und später auch Acryl auf Leinwand. 2007: Rückkehr nach Österreich ins nordöstliche Weinviertel in Niederösterreich 2018: Übersiedlung nach Klagenfurt am Wörthersee. AUSSTELLUNGEN: 1972 Paul Zuta/Wiesbaden Krakeslätt Kunstgalerie/Bromölla-Schweden Galerie Wolfrum/Wien 1973 Galerie Redmann/Erlangen Galerie am Jakobsbrunnen/Stuttgart 1975 Galerie Hinskes Kocea/Xanten Köllner Kunstkabinett/Köln Galerie am Jakobsbrunnen/Stuttgart Galerie Wolfrum/Wien 1976 Krakeslätt Kunstgalerie/Bromölla-Schweden Galerie Weigl/Nürnberg 1977 Galerie Thurnhof/Horn NÖ Galerie am Jakobsbrunnen/Stuttgart Spielcasino Baden b. Wien anl. D. Eröffnung 1978 Galerie Riha/Brunn a. Gebirge NÖ Galerie Wolfrum/Wien 1979 Kurhotel Warmbader Hof/Villach 1980 Erste Österreichische Sparkasse/Wien Filiale Heiligenstadt Galerie am Jakobsbrunnen/Stuttgart 1981 Galerie Fuchs/Wien 1983 Kunsthöfle/Stuttgart Galerie Zentrum/Wien 1984 Galerie am Doktorberg/Kaltenleutgeben NÖ 1985 Galerie Hohenfelde/Hamburg 1988 Altstadtgalerie/Hamburg 1990 Galerie im „Seagull“/Hamburg 2012 Dorfgalerie/Hauskirchen NÖ 2017 Liechtensteinschloss Wilfersdorf NÖ Beteiligung an diversen Ausstellungen im In- und Ausland. E-Mail: Eva.Z@art-work.co.at Webseite: Eva Ziolkowski

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Günter ZWIEB

Mein Name ist Günter Jahrgang 1972 Ich bin im Weinviertel geboren, und diesem immer treu geblieben. Meine Leidenschaft ist seit 2012 der Weihnachtskrippenbau. Das fängt bei den Heimatlichen an, geht über zu den Orientalischen bis zu Stilkrippen. Ich bin eigentlich durch Zufall zum Krippenbau gekommen. Eine Bekannte von mir hat mich gebeten, für ihre Ausstellung eine zu bauen. Voller Elan hatte ich mich mal im Internet etwas umgeschaut und bin schnell auf den Boden der Tatsachen gelangt, dass es so gut wie unmöglich ist, gute Pläne für Krippen zu bekommen. Also ist mir nichts anderes übrig geblieben, als selbst eine zu planen. Als Vorlage diente mir ein Foto und ich versuchte, daraus meine eigene Krippe zu kreieren. Ich war total begeistert, wie vielfältig das Hobby ist und bin seither dem Krippenbau total verfallen. Ich strebe derzeit den Meistertitel an, der nach vier Jahren Ausbildung erreicht wird. Interessant ist, wie viele Materialien verwendet werden können: Holz, Stein, Papier, Metalle, Styropor, diverse Gipsarten, die Elektrik kann auch immer wieder eine Herausforderung sein. Das schwierigste ist die Bemalung. Das fängt beim Veralten diverser Hölzer an und geht über auf den Geländebau. Hier verwende ich wie in alten Zeiten noch Pulverfarben. Ich habe mit einem Art-Work Kollegen bei Stockerau ein Atelier, wo wir reichlich Platz haben. Ich gebe auch Kurse und persönliche Beratung und helfe gerne mit, wenn jemand seine eigene Krippe bauen möchte. E-Mail: Günter@art-work.co.at

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